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Auf die Fresse! Schlägereien auf dem Fußballplatz

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  • Keine Kinder von Traurigkeit

    Keine Kinder von Traurigkeit

    Am 2. April 2005 geraten die Teamkollegen Keiron Dyer (2.v.r.) und Lee Bowyer (2.v.l.) von Newcastle United während der Ligapartie gegen Aston Villa aneinander und liefern sich einen astreinen Faustkampf. Nicht die einzige Schlägerei auf (und neben) dem Fußballplatz...
  • Doppel-Ausraster des Enfant terribles

    Doppel-Ausraster des Enfant terribles

    Nach einem Ellenbogenschlag gegen Carlos Tévez von Manchester City im Jahr 2012 bereits vom Platz gestellt, tritt Raubein Joey Barton, damals in Diensten der Queens Park Rangers, Kun Agüero und lässt sich anschließend noch zu einem Kopfstoß gegen Vincent Kompany hinreißen.
  • Kopfstoß für die Historie

    Kopfstoß für die Historie

    Es ist vielleicht die berühmteste Handgreiflichkeit, die je auf einem Fußballplatz stattgefunden hat: Zidanes Kopfstoß gegen Materazzi im WM-Finale 2006.
  • Dir bring ich Respekt bei!

    Dir bring ich Respekt bei!

    Weil Arjen Robben beim Auswärtsspiel in Bremen Anfang 2011 Gesten und Armfuchteln von Thomas Müller auf dem Platz respektlos findet, geht der Niederländer dem Bayern-Kollegen an die Gurgel. "Solche Dinge passieren eben auf dem Platz", sagt Robben hinterher.
  • Kopfnuss für den Teamkollegen

    Kopfnuss für den Teamkollegen

    Erst beim Stande von 0:4 im League-Cup-Halbfinale 2007/2008 gegen Tottenham eingewechselt, arbeitet Arsenals Emmanuel Adebayor (l.) seinen Frust an Teamkollege Nicklas Bendtner ab. Bei einem Eckball verpasst der Togolese dem später "Lord" getauften Bendtner eine Kopfnuss.
  • Auch Trainer rasten aus

    Auch Trainer rasten aus

    Eindhoven-Trainer Eric Gerets (r.) gerät 1999 im Champions-League-Spiel gegen Bayern erst mit Hasan Salihamidzic und dann mit Lothar Matthäus (2.v.l.) handgreiflich aneinander. Hinterher erkärt der Coach, er könne sich durchaus noch vorstellen, mit Matthäus ein Bier trinken zu gehen.
  • Jubel der (sehr) rauen Art

    Jubel der (sehr) rauen Art

    Liverpools John Arne Riise verpasst Teamkollege Craig Bellamy (l.) 2007 nach einem Streit bei einem Karaoke-Abend eine Ohrfeige, dieser bearbeitet daraufhin Riises Bein mit einem Golfschläger. Zudem bejubelt der Waliser seinen Treffer im Champions-League-Spiel gegen den FC Barcelona mit einem angedeuteten Golfschlag.
  • In bester Boxer-Manier

    In bester Boxer-Manier

    Im Jahr 1976 zeigt Kaierslauterns Klaus Toppmöller (r.) dem Kölner Jürgen Glowacz (2.v.r.), dass nicht nur seine Beine ordentlich Bums haben. Mit einem Faustschlag streckt der Rote Teufel den FC-Profi nieder - und sieht dafür hinterher nur die Gelbe Karte!
  • Der "Stein-Schlag"

    Der "Stein-Schlag"

    Ohne ersichtliche Provokation verpasst HSV-Keeper Uli Stein (2.v.r.) Bayern-Stürmer Jürgen Wegmann (r.) nach dessen Tor zum 2:1 im Supercup-Finale 1987 einen Faustschlag. Stein selbst kann sich diesen Fauxpas bis heute nicht erklären, spricht später von "Blackout" und "Filmriss".
  • Du hast auf mich zu hören!

    Du hast auf mich zu hören!

    Immer wieder geraten Trainer Roberto Mancini (r.) und Stürmer Mario Balotelli (l.) während ihrer gemeinsamen Zeit bei Manchester City aneinander. 2013 kommt es im Training sogar zu einer Rangelei der beiden Heißsporne. Balotelli hatte Anweisungen des Trainers ignoriert, woraufhin Mancini der Kragen platzte.
  • Majestätsbeleidigung

    Majestätsbeleidigung

    2009 sorgt Lukas Podolski für einen Eklat: Im WM-Quali-Spiel gegen Wales verpasst der "Prinz" seinem Kapitän Michael Ballack eine Ohrfeige. Ein Aufschrei in ganz Fußball-Deutschland ist die Folge. "Das passiert halt mal auf dem Platz", sagt Podolski, "Lukas hat noch viel zu lernen", erklärt Ballack.
  • Turbulenzen nach Pokal-Pleite

    Turbulenzen nach Pokal-Pleite

    Im Ligabetrieb läuft es für den englischen Spitzenklub Manchester City in der Saison 2017/18 wie geschmiert. Doch im FA-Cup-Achtelfinale scheiden die Sky Blues gegen Drittligist Wigan Athletic aus. Dessen Fans stürmen nach Abpfiff freudetrunken den Platz. Mitten im Gerangel wirbelt Sergio Agüero, der sowohl einsteckt als auch austeilt.
  • Griechenland vs. Österreich

    Griechenland vs. Österreich

    Im Werder-Training geraten 2013 Sokratis und Marko Arnautovic handgreiflich aneinander. Nachdem der griechische Verteidiger den östereichischen Teamkollegen gefoult hat, kochen die Emotionen über. "Das war ein Zweikampf mit Emotionen. Das ist keine große Sache", kommentiert Trainer Thomas Schaaf den Eklat.
  • Spielabbruch wegen neun roten Karten

    Spielabbruch wegen neun roten Karten

    Das sogenannte "Friedensderby" in Brasilien zwischen Bahia und Vitoria wird seinem Namen Anfang 2018 nicht gerecht. Nach dem Treffer zum 1:1 in der zweiten Halbzeit entstehen immer wieder handgreifliche Streits. Insgesamt neun (!) Platzverweise verteilt der Schiedsrichter. Nach 80 Minuten wird die Partie abgebrochen.
  • Am Ende leidet der Dritte

    Am Ende leidet der Dritte

    Kung-Fu-Tritte und Fäuste fliegen in der Saisonvorbereitung 2012 beim HSV zwischen Slobodan Rajkovic (l.) und Heung-min Son hin und her. Leidtragender ist vor allem Teamkollege Tolgay Arslan, der von Son bei einem Ausweichschritt am Kopf getroffen wird und eine Platzwunder erleidet.
  • Massenschlägerei in der Königsklasse

    Massenschlägerei in der Königsklasse

    2007 spielen sich nach dem Champions-League-Spiel zwischen Valencia und Inter Mailand wahre Jagdszenen auf dem Rasen des Mestalla-Stadions ab. "Wild West in Valencia", titelt die "Gazzetta dello Sport". Inter-Verteidiger Nicolás Burdisso geht aus der Massenschlägerei mit einer gebrochenen Nase hervor.
  • Eklat in der Schweiz

    Eklat in der Schweiz

    Nicht nur unter Spielern kommt es zu körperlichen Auseinandersetzungen. 2017 brennen Christian Constantin, Präsident des Schweizer Erstligisten FC Sion, nach einem Spiel gegen Lugano die Sicherungen durch. Constantin attackiert den TV-Experten Rolf Fringer mit der Faust und wird für 9 Monate suspendiert.
  • Feindseligkeiten unter Freunden

    Feindseligkeiten unter Freunden

    Bei der AS Rom tragen Edin Dzeko und Kostas Manolas das gleiche Trikot. Anders ist es bei der Qualifikation zur WM 2018: Bosnien-Herzegowina trifft auf Griechenland, Dzeko fasst seinem Weggefährten an die Gurgel. "Das ist eine Schande. Wir führen keinen Krieg, wir spielen Fußball", schimpft Manolas.
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