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Bundesliga

Bayern, Barca, London? Ronaldos Wechsel-Optionen im Check

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  • Das sind Ronaldos Wechsel-Optionen

    Das sind Ronaldos Wechsel-Optionen

    Superstar Cristiano Ronaldo will Manchester United offenbar schon wieder verlassen. Doch ganz so leicht gestaltet sich die Suche nach einem Abnehmer nicht. Welche Klubs kommen überhaupt für ein CR7-Engagement infrage? Die Optionen des 37-Jährigen zum Durchklicken:
  • FC Chelsea

    FC Chelsea

    Der FC Chelsea muss in diesem Sommer einige Baustellen schließen. Auch in der Offensive herrscht Nachholbedarf, doch im Zentrum und in der Abwehr drückt der Schuh eigentlich dringender. Dazu ist CR7 auch nicht unbedingt der Spieler, der ins Beuteschema der Blues passt. Kontakt zwischen den beiden Parteien soll es trotzdem schon gegeben haben. Die Spur nach London ist zumindest nicht eiskalt.
  • FC Barcelona

    FC Barcelona

    Ronaldo im Barca-Trikot? Das ist für ganz viele Barca-Fans unvorstellbar. Als Meldungen von einem Gespräch zwischen Barcelona-Boss Joan Laporta und CR7-Berater Mendes die Runde machten, regte sich rund um das Camp Nou schon erster Widerstand. Aber die Fans können sich beruhigen, denn so schnell wird Ronaldo nicht in Barcelona aufschlagen. Barcas Plan A, B und C ist und bleibt Robert Lewandowski.
  • AS Rom

    AS Rom

    Auch die Roma soll Ronaldo auf dem Zettel haben. Deren Trainer José Mourinho, der Ronaldo schon bei Real Madrid trainierte, will angeblich alles versuchen, um seinen Landsmann zu locken. Allerdings spielen die Römer, die gerade die Conference League gewonnen haben, in der kommenden Saison nur in der Europa League. Das dürfte den sportlichen Ansprüchen von Cristiano Ronaldo nicht genügen.
  • FC Bayern München

    FC Bayern München

    Ja, es hat Gespräche zwischen dem FC Bayern und Ronaldo-Berater Jorge Mendes gegeben. Aber: CR7 passt so gar nicht in die Philosophie des Rekordmeisters, für den der Portugiese nicht nur zu teuer, sondern auch zu alt ist. Die Transfergerüchte über den 37-jährigen Ausnahmefußballer lachte FCB-Sportchef Hasan Salihamidzic zuletzt souverän weg.
  • Sporting

    Sporting

    Eine Ronaldo-Rückkehr zu den Wurzeln? Das würde ganz sicher nicht nur diese beiden Sporting-Fans freuen. Doch dazu wird es nicht kommen. Der portugiesische Klub hat schlicht nicht die finanziellen Mittel, um den "verlorenen Sohn" unter Vertrag zu nehmen.
  • Paris Saint-Germain

    Paris Saint-Germain

    Ein Super-Team mit den beiden größten Stars der letzten 20 Jahre? Dieses Szenario bringt der englische "Mirror" ins Spiel, der Paris Saint-Germain Interesse an Ronaldo nachsagt. Das Geld für den Portugiesen hätte PSG zwar, doch auch die Franzosen dürfen am Ende nur elf Spieler aufstellen. Eine Offensive mit Messi, Ronaldo, Neymar und Mbappé wird es somit nicht geben.
  • SSC Neapel

    SSC Neapel

    Der ehemalige Maradona-Klub soll laut "The Athletic" sein Interesse bekundet haben. In der Serie A spielte Ronaldo bereits drei Jahre für Juventus Turin, bevor er zu ManUnited zurückkehrte. Mit Juve gewann er zweimal die Meisterschaft und einmal den Pokal. Aber Juve hatte auch das entsprechende Kleingeld. Das fehlt in Neapel.
  • Manchester United

    Manchester United

    Der englische Rekordmeister ist kein Klub, der sich auf der Nase herumtanzen lässt. Mehr als vorstellbar ist daher ein Wechselverbot für Ronaldo, den die Klubspitze gerne halten würde. Ganz abgeschlossen hat CR7 mit dem Kapitel ManUnited zudem auch noch nicht, allerdings fordert der Portugiese endlich Verstärkungen. Nur wenn der Klub diese Forderungen umsetzt, wird das Thema Abschied endlich vom Tisch verschwinden.
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Torjäger 2022/2023

#Spieler11mTore
1FC Bayern MünchenJamal Musiala02
1. FSV Mainz 05Karim Onisiwo02
3VfB StuttgartNaouirou Ahamada01
1. FC Union BerlinSheraldo Becker01
Bor. MönchengladbachRamy Bensebaini01