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Das sind die 15 legendärsten Bayern-Ausländer

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  • Die 15 legendärsten Ausländer der Bayern-Geschichte

    Die 15 legendärsten Ausländer der Bayern-Geschichte

    In der über 120 Jahre langen und ruhmreichen Historie des FC Bayern haben bereits viele ausländische Stars das Trikot der Münchner getragen. Anlässlich des 40. Geburtstags von Xabi Alonso hat die Redaktion die Köpfe zusammengesteckt: Wer sind die 15 besten internationalen Spieler der Vereinsgeschichte? Hier kommt unser Ranking:
  • Platz 15: Xabi Alonso

    Platz 15: Xabi Alonso

    Verstärkte den FC Bayern 2014 im fortgeschrittenen Fußballer-Alter. Spielte in München dennoch eine wichtige Rolle. Holte in seinen drei Saisons in Deutschland immer den Meistertitel sowie 2016 zusätzlich den DFB-Pokal. Der Gewinn der Champions League wollte mit den Bayern aber nicht gelingen.
  • Platz 14: Roy Makaay

    Platz 14: Roy Makaay

    Erzielte in 183 Einsätzen für den FC Bayern stolze 103 Buden. Unvergessen bleibt sein 10,12-Sekunden-Tor gegen Real Madrid, der bis heute schnellste Treffer in der Champions-League-Historie.
  • Platz 13: Johnny Hansen

    Platz 13: Johnny Hansen

    Gehörte zum legendären Team, das zwischen 1974 und 1976 dreimal den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte. Absolvierte 232 Pflichtspiele für den FC Bayern. Zuvor war der Rechtsverteidiger für den Rivalen aus Nürnberg aktiv.
  • Platz 12: Thiago

    Platz 12: Thiago

    "Thiago oder nix": Mit diesem legendären Satz forderte Ex-Trainer Pep Guardiola den Transfer des spanischen Ballkünstlers. Der Katalane bekam seinen Willen, was sich für den FC Bayern auszahlen sollte. Mit seinem genialen Spielverständnis war Thiago über sieben Jahre hinweg eine prägende Figur im Bayern-Mittelfeld.
  • Platz 11: Javi Martínez

    Platz 11: Javi Martínez

    Avancierte 2012 durch eine Ablösesumme von rund 40 Millionen Euro zum damals teuersten Spieler der Bayern-Geschichte. Rechtfertigte diesen Preis durch teils herausragende Leistungen als Abräumer vor der Abwehr, holte gleich zweimal den Henkelpott. Wurde aber auch immer wieder von schweren Verletzungen ausgebremst.
  • Platz 10: Samuel Kuffour

    Platz 10: Samuel Kuffour

    Sorgte nicht nur mit seiner Performance des Songs "Wir wollen rot-weiße Trikots" für Begeisterung, sondern überzeugte auch als Innenverteidiger. Spielte sich aus der U19 bis zu den Profis hoch und stand letztlich in 277 Partien für den FC Bayern auf dem Platz.
  • Platz 9: Willy Sagnol

    Platz 9: Willy Sagnol

    War von der rechten Abwehrseite über Jahre hinweg nicht wegzudenken. Feierte mit dem FC Bayern unter anderem fünf Meisterschaften, vier Pokalsiege sowie den Gewinn der Champions League 2001. Beendete 2009 nach insgesamt 277 Spielen für die Münchner seine Karriere. Kehrte später noch kurzzeitig als Co-Trainer und Interimscoach zurück.
  • Platz 8: Hasan Salihamidzic

    Platz 8: Hasan Salihamidzic

    Machte sich vor allem durch seinen großen Einsatz einen Namen. War flexibel einsetzbar, agierte aber bevorzugt im rechten Mittelfeld. Stand beim Champions-League-Triumph 2001 in der Münchner Startelf und behielt im Elfmeterschießen gegen Valencia die Nerven. Bekleidet mittlerweile den Posten des Sportvorstands beim FC Bayern.
  • Platz 7: Claudio Pizarro

    Platz 7: Claudio Pizarro

    Lief in insgesamt 327 Pflichtspielen für den FC Bayern auf. War für seinen Torriecher bekannt und erzielte 125 Treffer für die Münchner. Ist bis heute der ausländische Profi mit den meisten Bundesliga-Einsätzen (490 Begegnungen).
  • Platz 6: Bixente Lizarazu

    Platz 6: Bixente Lizarazu

    Wechselte 1997 nach München und entwickelte sich zum Weltklasse-Linksverteidiger. Gewann mit dem FC Bayern alle erdenklichen Titel, wurde in seiner Karriere zudem Welt- und Europameister. Beendete seine Laufbahn - nach einem kurzen Gastspiel in Marseille - 2006 beim FC Bayern.
  • Platz 5: Giovane Élber

    Platz 5: Giovane Élber

    Erzielte um die Jahrtausendwende 139 Treffer für den FC Bayern. Gehörte den Champions-League-Siegern von 2001 an. Holte in seiner letzten Saison beim Rekordmeister (2002/03) die Torjägerkanone. Genießt in München noch heute absoluten Kult-Status.
  • Platz 4: David Alaba

    Platz 4: David Alaba

    Schaffte aus den Jugendteams des FC Bayern den Sprung zu den Profis. Spielte sich dort auf der linken Abwehrseite und später im Zentrum fest. Gewann unter anderem zehn Meistertitel sowie zweimal die Champions League, bevor er nach gescheiterten Vertragsverhandlungen 2021 zu Real Madrid weiterzog.
  • Platz 3: Arjen Robben

    Platz 3: Arjen Robben

    Sorgte mit seinem Siegtor im Champions-League-Finale 2013 gegen den BVB für einen der größten Momente der Vereinsgeschichte. Lieferte während seiner Zeit in München verlässlich Top-Leistungen ab, wenn er nicht mal wieder verletzt war. An zwischenzeitliche Buhrufe der Fans erinnert sich heute kaum noch jemand.
  • Platz 2: Franck Ribéry

    Platz 2: Franck Ribéry

    Absolvierte insgesamt 425 Pflichtspiele für den FC Bayern. War über mehr als zehn Jahre auf dem linken Flügel gesetzt und dank seiner unwiderstehlichen Dribblings ein Fanliebling. Feierte 2019 nach unzähligen Titeln seinen tränenreichen Abschied.
  • Platz 1: Robert Lewandowski

    Platz 1: Robert Lewandowski

    Liefert seit Jahren Tore wie am Fließband. Lediglich Gerd Müller traf in der langen Vereinsgeschichte noch öfter. Avancierte 2020 zum Weltfußballer. Wird als einer der besten Mittelstürmer aller Zeiten in die Geschichte eingehen - nicht nur beim FC Bayern.
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