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Saisonstart der Bundesliga: 18 Klubs, 18 Gewinner

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  • Bundesliga: 18 Klubs, 18 Gewinner

    Bundesliga: 18 Klubs, 18 Gewinner

    Ein Viertel der Bundesliga-Saison 2021/22 ist gespielt: Wer hat sich bei den 18 Klubs im Oberhaus bislang als Gewinner hervortun können? Wer setzt bei den Aufsteigern positive Akzente, wer überzeugt beim FC Bayern und BVB?
  • Jeremy Dudziak (SpVgg Greuther Fürth)

    Jeremy Dudziak (SpVgg Greuther Fürth)

    Aufsteiger Greuther Fürth hat es wie erwartet schwer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Dudziak, einer von gleich elf Neuzugängen, sticht im Fürther Spiel bisweilen heraus. Der Ex-Hamburger hat sich im zentralen Mittelfeld der Kleeblätter etabliert und setzt immer wieder Akzente nach vorne. Der viertteuerste Transfer (750.000 Euro) der Klub-Geschichte könnte noch ganz wichtig werden im Kampf gegen den Abstieg.
  • Masaya Okugawa (Arminia Bielefeld)

    Masaya Okugawa (Arminia Bielefeld)

    Der Sommer-Neuzugang von RB Salzburg hat sich mehr als ordentlich an das Niveau in der Bundesliga eingefügt. Acht Startelfeinsätze, dazu der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 in Gladbach, zeugen von einem guten Transfer. Okugawa ist dazu sehr flexibel in der Offensive einsetzbar.
  • Reece Oxford (FC Augsburg)

    Reece Oxford (FC Augsburg)

    In der letzten Saison noch Pendler zwischen Bank und Startelf, nun scheinbar endgültig in Augsburg angekommen. Reece Oxford hat sich in der Innenverteidigung festgespielt. Im so wichtigen Spiel gegen Bielefeld zudem als Torschütze in Erscheinung getreten.
  • Manuel Riemann (VfL Bochum)

    Manuel Riemann (VfL Bochum)

    Zwei Siege hat Bochum schon einfahren können - auch dank Routinier Riemann. Der 33-Jährige gehört in seiner allerersten Bundesliga-Saison zu den notenbesten Torhütern der Liga. Das 0:7 beim Rekordmeister Bayern München ausgeklammert, stimmt die Defensivleistung des Aufsteigers bislang.
  • Kristijan Jakic (Eintracht Frankfurt)

    Kristijan Jakic (Eintracht Frankfurt)

    Die SGE spielt bislang eine Saison unter den Möglichkeiten, an Neuzugang Kristijan Jakic liegt das nicht. Der Kroate kämpft im Mittelfeld um jeden Ball, auch verbal setzt er Zeichen und versucht, seine Kollegen über die Emotionalität anzustacheln.
  • Suat Serdar (Hertha BSC)

    Suat Serdar (Hertha BSC)

    Einen echten Gewinner im Team von Pál Dárdai auszumachen, ist gar nicht so einfach. Zu sehr enttäuscht der Hauptstadtklub bislang. Zu den Lichtblicken zählt dennoch der von Schalke verpflichtete Serdar, der im Mittelfeld das Heft in die Hand genommen hat. Matchwinner beim 3:1-Auswärtssieg in Bochum - darauf lässt sich aufbauen.
  • Konstantinos Mavropanos (VfB Stuttgart)

    Konstantinos Mavropanos (VfB Stuttgart)

    Die Konkurrenz in der Abwehrzentrale der Schwaben ist nicht gering, Mavropanos hat sich neben Marc-Oliver Kempf bislang festgespielt. Zuletzt außerdem zweimal als Torschütze in Erscheinung getreten. Der von Arsenal ausgeliehene Grieche betreibt mächtig Eigenwerbung für eine Verpflichtung.
  • Silvan Widmer (1. FSV Mainz 05)

    Silvan Widmer (1. FSV Mainz 05)

    Neuzugang Silvan Widmer ist aus der Mainzer Mannschaft beinahe nicht mehr wegzudenken. Der Schweizer ist der Dauerbrenner unter Trainer Bo Svensson und kurbelt das Spiel über die rechte Seite mächtig an.
  • Joe Scally (Borussia Mönchengladbach)

    Joe Scally (Borussia Mönchengladbach)

    18 Jahre jung und doch schon einer der besten Spieler seiner Mannschaft: Joe Scallys Leistungen in seiner ersten Bundesliga-Saison sind mehr als eine positive Überraschung. Der Außenverteidiger kann rechts wie links agieren und rechtfertigt bislang jedes Startelf-Mandat von Trainer Adi Hütter.
  • Jacob Bruun Larsen (TSG 1899 Hoffenheim)

    Jacob Bruun Larsen (TSG 1899 Hoffenheim)

    Einst beim BVB als nächstes Top-Talent gehandelt, hatte es Jacob Bruun Larsen zunächst auch in Hoffenheim schwer. Bei der TSG ist er nun jedoch einer der Gewinner des Saisonstarts. Der Däne überzeugt in seinen Offensivaktionen und liefert mittlerweile auch Zählbares: Drei Tore machen ihn zu Hoffenheims zweitbesten Angreifer hinter Torgarant Kramaric.
  • Christopher Nkunku (RB Leipzig)

    Christopher Nkunku (RB Leipzig)

    Die neue Lebensversicherung der Sachsen. Vier Tore und drei Vorlagen in der Liga sowie vier Tore in der Königsklasse machen Christopher Nkunku für RB Leipzig unverzichtbar. Der 23-Jährige wirbelt auf allen Positionen in der Offensive und besticht mit seiner enormen Schnelligkeit. Eine solche Leitungsexplosion haben wohl nur Wenige geahnt.
  • Anthony Modeste (1. FC Köln)

    Anthony Modeste (1. FC Köln)

    Köln-Coach Steffen Baumgart hat Anthony Modeste wieder flott gemacht. Erstmals seit seiner Rückkehr aus China ist der Franzose wieder eine Offensiv-Waffe für den Dom-Klub. Aber: Der Angreifer darf sich auf seinem guten Saisonstart (4 Tore in den ersten fünf Spielen) nicht ausruhen.
  • Lukas Nmecha (VfL Wolfsburg)

    Lukas Nmecha (VfL Wolfsburg)

    Die Wölfe besitzen großes Offensiv-Potenzial in ihren Reihen, im Sommer kamen in Lukas Nmecha, Dodi Lukebakio und Luca Waldschmidt gleich drei neue vielversprechende Spieler hinzu. U21-Europameister Nmecha hat zu Saisonbeginn mit zwei Liga-Toren gezeigt, dass auf ihn Verlass ist. Nach kurzem Durchhänger zuletzt auch in der Königsklasse erfolgreich. Nmecha dürfte sich langfristig festspielen in Wolfsburg.
  • Taiwo Awoniyi (1. FC Union Berlin)

    Taiwo Awoniyi (1. FC Union Berlin)

    Stellt Max Kruse bislang in den Schatten: Taiwo Awoniyi. Berlins Rekord-Transfer (6,5 Mio. Euro), der in der letzten Saison schon von Liverpool an Union ausgeliehen war, hat noch einmal eine Schüppe draufgelegt und beeindruckt mit sechs Treffern. Wichtig zudem, wie der Mittelstürmer vorne die Bälle festmacht.
  • Mark Flekken (SC Freiburg)

    Mark Flekken (SC Freiburg)

    Flekkens starke Leistungen beim Überflieger aus Freiburg haben ihn jüngst erstmals in die niederländische Nationalmannschaft katapultiert. Bondscoach Louis van Gaal wollte sich selbst ein Bild vom 28-Jährigen machen, der in der Bundesliga bislang drei Mal zu null gespielt hat.
  • Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen)

    Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen)

    Florian Wirtz beherrscht derzeit die Schlagzeilen rund um Bayer Leverkusen, zu den Gewinnern bei Bayer zählt aber wohl vor allem Kerem Demirbay. Der Mittelfeldmann hatte es seit seinem Wechsel von Hoffenheim nach Leverkusen nicht immer leicht, unter Trainer Gerardo Seoane ist er jedoch unverzichtbar. Setzt endlich auch wieder offensiv seine Akzente.
  • Gregor Kobel (Borussia Dortmund)

    Gregor Kobel (Borussia Dortmund)

    15 Millionen Euro Ablöse, dazu die Erwartungshaltung, dass die Torwartdiskussion bei Borussia Dortmund endlich ein Ende hat: Gregor Kobel hat im Sommer einen gar nicht mal so kleinen Rucksack aufgesetzt bekommen. Der Schweizer lässt Woche für Woche aber keinerlei Zweifel aufkommen. Dass der BVB schon 14 Gegentore in der Liga kassiert hat, liegt nicht an der neuen Nummer eins.
  • Leroy Sané (FC Bayern)

    Leroy Sané (FC Bayern)

    Eine mäßige Debüt-Saison, dazu eine unterirdische EM und eine schlechte Vorbereitung haben Sané zunächst ins Abseits gebracht. Doch dann drehte der Flügelstürmer auf: Sané arbeitet sichtbar an seinen Defensiv-Defiziten sowie an seiner Körpersprache. Das Ergebnis ist beeindruckend: 14 Scorer-Punkte in 13 Pflichtspielen. Eindeutig der Gewinner beim FC Bayern.
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