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So liefen die Länderspiele der BVB-Stars

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  • So liefen die Länderspiele der BVB-Stars

    So liefen die Länderspiele der BVB-Stars

    Während Norwegen ohne den verletzten Erling Haaland die Qualifikation für die WM 2022 verpasste, buchten all seine Kollegen mit ihren Nationalmannschaften die Tickets für das große Turnier in Katar - allerdings mit ganz unterschiedlichen Einsatzzeiten. So liefen die Länderspiele der Stars von Borussia Dortmund:
  • Donyell Malen (Niederlande)

    Donyell Malen (Niederlande)

    Muss sich auch bei der niederländischen Nationalmannschaft weiter mit der Joker-Rolle abfinden. Kam im zweiten Spiel gegen Norwegen (2:0) gar nicht zum Einsatz, zuvor durfte er beim 2:2 gegen Montenegro immerhin eine Halbzeit lang mitwirken. Dabei blieb er ohne Tor und Vorlage. Aber: Holland hat das WM-Ticket in der Tasche!
  • Marin Pongracic (Kroatien)

    Marin Pongracic (Kroatien)

    Wurde nach fast einem Jahr Auszeit nun schon zum zweiten Mal in Folge wieder für die Nationalelf nominiert. Qualifizierte sich mit seinen Kollegen für die WM in Katar, kam aber erneut nicht zum Einsatz.
  • Manuel Akanji (Schweiz)

    Manuel Akanji (Schweiz)

    Sicherte durch bärenstarke Abwehrarbeit ein 1:1 gegen Italien. Damit buchte die Schweiz als Erstplatzierter der Gruppe C das Direktticket nach Katar. Lediglich zwei Gegentore kassierten die Eidgenossen - auch ein Verdienst von Akanji, der dann im letzten Spiel gegen Bulgarien (4:0) aufgrund einer Gelbsperre passen musste.
  • Jude Bellingham (England)

    Jude Bellingham (England)

    Ist längst eine feste Größe bei den Three Lions, die ihr WM-Ticket nach zwei hohen Siegen gegen Albanien (5:0) und San Marino (10:0) sicher in der Tasche haben. Beim 10-Tore-Festival stand Bellingham für 90 Minuten auf dem Feld, traf sogar, doch sein Tor wurde vom VAR aberkannt. Gegen Albanien reichte es für einen rund 30-minütigen Einsatz in der Schlussphase.
  • Axel Witsel (Belgien)

    Axel Witsel (Belgien)

    Wurde viel gefordert, stand zwei Mal 90 Minuten auf dem Platz. Der Lohn: Ein 3:1 gegen Estland, ein 1:1 gegen Wales und die damit verbundene Qualifikation für die WM 2022.
  • Thorgan Hazard (Belgien)

    Thorgan Hazard (Belgien)

    Steuerte bei seinem Kurzeinsatz gegen Estland die Vorlage zum 3:1-Endstand bei. Beim Abschluss gegen Wales durfte er im linken Mittelfeld über die volle Distanz ran.
  • Thomas Meunier (Belgien)

    Thomas Meunier (Belgien)

    Agierte in beiden Spielen etwas offensiver als beim BVB, nämlich im rechten Mittelfeld. Ist wie das Duo zuvor eine feste Größe unter Nationaltrainer Roberto Martínez, der Meunier 63 Minuten gegen Estland und 85 Minuten gegen Wales schenkte.
  • Marco Reus (Deutschland)

    Marco Reus (Deutschland)

    Durfte sich über 90 Minuten, ein Tor und zwei Vorlagen gegen Liechtenstein (9:0) freuen. Wurde im zweiten Spiel gegen Armenien (4:1) nicht mehr gebraucht und reiste aus Gründen der Belastungssteuerung ab.
  • Julian Brandt (Deutschland)

    Julian Brandt (Deutschland)

    DFB-Comeback nach einem Jahr: Schaute gegen Liechtenstein noch von der Bank aus zu, durfte dann jedoch gegen Armenien in den letzten 30 Minuten wirbeln. Ein großer Aha-Moment blieb aber aus.
  • Ansgar Knauff (Deutschland U21)

    Ansgar Knauff (Deutschland U21)

    Wurde erneut in die U21 berufen. Bei der bitteren 0:4-Pleite gegen Polen fehlte Knauff im Kader, dafür stand er gegen San Marino 81 Minuten auf dem Platz. Ein Tor gelang ihm beim 4:0-Sieg jedoch nicht. Die deutsche Auswahl bleibt damit auf EM-Kurs und führt die Gruppe mit 15 Zählern vor Israel (ebenfalls 15 Punkte) und Polen (13 Punkte) an.
  • Youssoufa Moukoko (Deutschland U21)

    Youssoufa Moukoko (Deutschland U21)

    Musste kurz nach seiner Ankunft bereits wieder aus dem Team-Hotel abreisen, weil ihm eine Augenentzündung zu schaffen machte. Der jüngste Spieler in der Geschichte der U21-Auswahl hatte zuletzt immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen.
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