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Stars des FC Bayern auf Länderspielreise

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  • Stars des FC Bayern auf Länderspielreise

    Stars des FC Bayern auf Länderspielreise

    Der FC Bayern München stellte im Rahmen der zurückliegenden Länderspielwoche 19 Profis für diverse Nationalteams ab. Die Bayern-Stars sammelten auf Dienstreise etliche Erfolgserlebnisse, einige Akteure erlitten aber auch bittere Rückschläge. So verlief die Länderspielreise für die Stars des Rekordmeisters:
  • Benjamin Pavard (Frankreich)

    Benjamin Pavard (Frankreich)

    Ist bei der französischen Auswahl auf der rechten Abwehrseite weiter gesetzt. Feierte bei der Nations-League-Endrunde im Halbfinale gegen Belgien (3:2) und im Finale gegen Spanien (2:1) zwei Siege und holte sich mit Les Bleus den nächsten Titel ab.
  • Lucas Hernández (Frankreich)

    Lucas Hernández (Frankreich)

    Spielte im Halbfinale der Nations League gegen Belgien 90 Minuten durch. Gegen Spanien im Finale erhielt Hernández dann eine Pause, für ihn rückte PSG-Star Kimpembe in die Mannschaft.
  • Dayot Upamecano (Frankreich)

    Dayot Upamecano (Frankreich)

    Saß im Halbfinale der Nations League gegen Belgien 90 Minuten nur auf der Bank. Kam im Endspiel schon nach 43 Minuten unverhofft zu einem Einsatz, weil sich Varane verletzte. Half mit, Frankreich zum Titel zu führen.
  • Alphonso Davies (Kanada)

    Alphonso Davies (Kanada)

    Kämpft mit Kanada, wo er offensiver eingesetzt wird, weiter um die WM-Qualifikation. Errang mit der kanadischen Auswahl in Mexiko ein achtbares 1:1 und bereite dort den Ausgleich durch Osorio vor. Gegen Schlusslicht Jamaika konnte Davies trotz etlicher guter Chancen ein 0:0 nicht verhindern. Aktuell liegt Kanada in der nordamerikanischen Staffel nur auf Platz vier.
  • Robert Lewandowski (Polen)

    Robert Lewandowski (Polen)

    Blieb bei der polnischen Nationalmannschaft überraschend ohne Torerfolg. Durfte beim 5:0 gegen San Marino schon nach 66 Minuten Feierabend machen. Führte seine Auswahl als Kapitän zum wichtigen Auswärtssieg in Albanien (1:0), traf aber wieder nicht. Immerhin steht Polen jetzt in der WM-Quali auf einem Playoffplatz.
  • Marcel Sabitzer (Österreich)

    Marcel Sabitzer (Österreich)

    Erlebte eine Dienstreise mit Höhen und Tiefen. Traf im ersten Quali-Spiel gegen die Färöer Inseln mit einem tollen Fernschuss zum umjubelten 2:0-Endstand. Spielte im selbst erklärten Endspiel gegen Dänemark (0:1) wieder durch. Nach der Niederlage gegen die Skandinavier rückt die WM-Teilnahme aber in weite Ferne.
  • Josip Stanisic (Kroatien)

    Josip Stanisic (Kroatien)

    Gab sein Debüt für das kroatische Nationalteam und durfte gleich zweimal von Beginn an ran. Spielte gegen Zypern (3:0) durch, gegen die Slowakei (2:2) war nach einer guten Stunde Schluss für den Rechtsverteidiger. Verlor durch das Remis mit Kroatien etwas die Tuchfühlung zum Gruppenersten Russland. Im direkten Duell Mitte November ist aber noch die direkte WM-Quali möglich.
  • Eric Maxim Choupo-Moting (Kamerun)

    Eric Maxim Choupo-Moting (Kamerun)

    Schoss die Löwen aus Kamerun mit einem ganz wichtigen Doppelpack zu einem 3:1-Sieg gegen Mosambik. In zweiten Duell mit dem Gruppengegner gewann die kamerunische Auswahl mit 1:0. Mit neun Punkten aus vier Spielen liegt Choupo mit dem Nationalteam aktuell knapp hinter der Elfenbeinküste (zehn Punkte). Nur der Gruppensieger fährt zur WM.
  • Bouna Sarr (Senegal)

    Bouna Sarr (Senegal)

    Feierte im zarten Alter von 29 Jahren sein Debüt in der senegalesischen Nationalmannschaft. Spielte im Team um Superstar Sadio Mané gegen Namibia zweimal 90 Minuten in der Abwehr. Durch die klaren Siege (3:1 und 4:1) löste das Team aus Westafrika bereits das WM-Ticket.
  • Malik Tillman (Deutschland U21)

    Malik Tillman (Deutschland U21)

    Wurde vom neuen U21-Nationaltrainer Antonio di Salvo erstmals für die Junioren-Auswahl berufen und schlug direkt mit starken Leistungen ein. War beim 3:2 gegen Israel mit einem Tor und einer Vorlage Mann des Spiels. Traf beim 5:1 in Ungarn erneut für den DFB-Nachwuchs. In der EM-Quali liegt Deutschland mit 12 Punkten aus vier Spieler voll im Soll.
  • Tanguy Nianzou (Frankreich U20)

    Tanguy Nianzou (Frankreich U20)

    Absolvierte einen Lehrgang mit der französischen U20-Nationalmannschaft. Gegen Tunesien gab es beim 0:0 und 1:1 zweimal keinen Sieger.
  • Manuel Neuer (Deutschland)

    Manuel Neuer (Deutschland)

    Erlebte bei der deutschen Nationalmannschaft eine ruhige Länderspielreise. Musste nach muskulären Problemen im Adduktorenbereich für das erste Spiel der DFB-Elf gegen Rumänien (2:1) absagen. Stand in Nordmazedonien wieder im Tor und hielt den Kasten beim souveränen 4:0 sauber. Löste mit den Kollegen so bereits das WM-Ticket.
  • Joshua Kimmich (Deutschland)

    Joshua Kimmich (Deutschland)

    Untermauerte beim DFB-Team erneut seinen Anspruch auf eine Führungsrolle und vertrat den verletzten Manuel Neuer gegen Rumänien als Kapitän. War dort als Mentalitätsspieler mit überragenden Passwerten einer der Schlüssel für den knappen Arbeitssieg. Bot in Nordmazedonien ebenfalls einen abgeklärten wenngleich nicht herausragenden Auftritt an.
  • Leon Goretzka (Deutschland)

    Leon Goretzka (Deutschland)

    Erwischte bei der deutschen Mannschaft zwei unterschiedliche Tage. Gegen Rumänien trumpfte der Achter groß auf und war mit seiner Vorlage zum 2:1 einer der Schlüsselspieler. Stand gegen Nordmazedonien derweil komplett neben sich und verlor fast alle seine Zweikämpfe.
  • Serge Gnabry (Deutschland)

    Serge Gnabry (Deutschland)

    Ist in der Nationalmannschaft auch unter Hansi Flick weiter gesetzt. Bot erneut sehr engagierte Auftritte in der deutschen Offensive an. Sorgte mit seinem Ausgleichstreffer gegen Rumänien für die Wende in einem engen Spiel. In Nordmazedonien leitete Gnabry das Führungstor brillant ein.
  • Leroy Sané (Deutschland)

    Leroy Sané (Deutschland)

    Durfte nur beim ersten Spiel gegen Rumänien mitmischen. Betrieb dort hohen Aufwand auf der linken Seite und war gegen den Ball einmal mehr einer der besten Akteure. Spielerisch wollte ihm gegen einen kompakten Gegner derweil nicht alles gelingen.
  • Jamal Musiala (Deutschland)

    Jamal Musiala (Deutschland)

    Bleibt auch im DFB-Dress ein absoluter Edeljoker. Kam gegen Nordmazedonien nach 74 Minuten zu einem Kurzeinsatz und war sofort drin in der Partie. Setzte nach sehenswerter Kombination mit Youngster Adeyemi den Schlusspunkt zum 4:0.
  • Niklas Süle (Deutschland)

    Niklas Süle (Deutschland)

    Übernahm in beiden Länderspielen die Rolle des Abwehrchefs in der Innenverteidigung. Hatte mit einer starken Leistung gegen forsche Rumänen großen Anteil am ersten Sieg. Gegen Nordmazedonien agierte der Abwehrmann nicht mehr ganz so konsequent, hielt aber trotzdem im Verbund mit den Kollegen die Null.
  • Thomas Müller (Deutschland)

    Thomas Müller (Deutschland)

    Spielte sich im Nationalteam wieder in aller Munde: Kam gegen Rumänien von der Bank und besorgte in bester Müller-Manier den Siegtreffer. Trumpfte gegen Nordmazedonien erneut auf und sammelte beim 4:0 zwei Assists. So führt an ihm kein Weg im DFB-Team vorbei.
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