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Erfolg mit allen Mitteln: Die berühmtesten Doping-Fälle

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  • Der nächste Tour-Dominator am Pranger

    Der nächste Tour-Dominator am Pranger

    2013, 2015, 2016 und 2017 dominierte Christopher Froome die Tour de France, nun keimt ein böser Verdacht. Wie bekannt wurde, fiel ein Dopingtest des Engländer im September 2017 positiv aus. Droht dem Radsport ein Mega-Skandal? Es wäre nicht der erste ...
  • Das Ende der weißen Weste

    Das Ende der weißen Weste

    Durch die "Festina-Affäre" avancierte die Tour de France 1998 zur "Skandal-Tour". "Es ist jetzt 22:50 Uhr, die Tour-Organisation hat den Ausschluss von Festina beschlossen", vermeldete die Presse, nachdem 400 EPO-Ampullen und Anabolika im Wagen eines Masseurs gefunden wurden und Teamchef Roussel das organisierte Doping gestand.
  • Gefallene Helden

    Gefallene Helden

    Es reicht aber auch ein Einzelner, um die Radsportwelt zu erschüttern: Lichtgestalt Lance Armstrong wird 2012 zum Schattenmann, als die UCI ihn lebenslänglich sperrt und ihm alle sieben Tour-Titel aberkennt. Im selben Jahr wird auch Radsport-Ikone Jan Ullrich nachträglich gesperrt und um alle Platzierungen ab 2005 erleichtert.
  • Schwarze Schafe wohin das Auge sieht

    Schwarze Schafe wohin das Auge sieht

    Ulrich und Armstrong sind allerdings bei weitem nicht die einzigen Radstars, die in den Dopingsumpf geraten sind. 2007 gestanden Erik Zabel und Rolf Aldag EPO-Doping. Weitere bekannte Fälle: Alberto Contador, Marco Pantani, Alexander Vinokourov oder Richard Virenque.
  • Der Zweifel läuft mit

    Der Zweifel läuft mit

    "Die Goldmedaille ist etwas, das dir niemand nehmen kann", sagte Sprinter Ben Johnson, nachdem er 1988 in Weltrekordzeit von 9,79 Sekunden den Olympia-Titel holte. Falsch gedacht: Drei Tage später war er des Dopings überführt und die Plakette wieder los. Mit Justin Gatlin, Tyson Gay oder Asafa Powell sollten weitere große Namen die Sprintszene erschüttern.
  • Vom Podest ins Gefängnis

    Vom Podest ins Gefängnis

    Titel, Olympia-Medaillen, Prämien - Marion Jones musste nach Doping-Vergehen und Meineid ihre mit Hilfe von Tetrahydrogestrinon errungenen Erfolge gegen sechs Monate Gefängnisstrafe und 400 Stunden gemeinnützige Arbeit eintauschen.
  • Gedopt, gesperrt, geklagt

    Gedopt, gesperrt, geklagt

    Bei Grit Breuer und Katrin Krabbe wurde 1992 die Einnahme eines Medikaments nachgewiesen, das damals noch nicht auf der Dopingliste stand. Gesperrt wurden sie dennoch - erst wegen Medikamentenmissbrauchs, dann wegen unsportlichen Verhaltens. Krabbe erklagte sich später 1,2 Millionen Mark Schadensersatz.
  • Die Zahnpasta-Affäre

    Die Zahnpasta-Affäre

    Hat er oder hat er nicht? 1999 wird Langstreckenläufer Dieter Baumann zwei Mal positiv auf den Wirkstoff Nandrolon getestet. Baumann beteuert, Opfer einer Manipulation zu sein. Der Deutsche Leichtathletik-Verband hebt seine Sperre nach Funden präparierter Zahnpastatuben und negativer Haarproben schließlich auf.
  • Makel einer perfekten Karriere

    Makel einer perfekten Karriere

    Pep Guardiola? Ja, auch die Vita des heutigen Großmeisters der Trainerriege weist einen Doping-Makel auf. Ab dem Sommer 2001 kickte Pep für Brescia Calcio, wurde kurz darauf gleich zweimal positiv auf Nandrolon getestet und für vier Monate gesperrt. Guardiola beteuerte seine Unschuld und wurde 2009 freigesprochen.
  • Opfer oder Täter?

    Opfer oder Täter?

    Der Fall Claudia Pechstein gibt weiterhin Rätsel auf. 2009 wurde die Eisschnellläuferin wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrt. Pechstein weist den Vorwurf weiterhin von sich. Der Fall landete mehrfach vor Gericht.
  • "Juan" Mühlegg - ein Wintermärchen

    "Juan" Mühlegg - ein Wintermärchen

    Ein Allgäuer feierte 2002 in Salt Lake City seine Olympia-Siege unter spanischer Flagge. In drei Disziplinen lief Skilangläufer Johann Mühlegg seinen Verfolgern davon. Die unglaubliche Geschichte beruhte jedoch auf einer Lüge: Mühlegg war gedopt, wurde zwei Jahre von allen Rennen ausgeschlossen und beendete kurz vor Ablauf der Sperre seine Karriere.
  • Die Stunde der Wahrheit

    Die Stunde der Wahrheit

    Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi wurde Evi Sachenbacher-Stehle wegen der Einnahme der verbotenen Substanz Methylhexanamin ausgeschlossen und gesperrt. "Ich habe ein Nahrungsergänzungsmittel genommen, das verunreinigt war. Ich wollte niemanden betrügen", sagte die Biathletin zu den Vorwürfen.
  • Systematisch betrogen?

    Systematisch betrogen?

    Doping im ganz großen Stile betrieb der Gastgeber bei den Winterspielen 2014. Bis Ende 2017 überführte das IOC über 45 russische Athleten. Darunter Skeleton-Olympiasieger Alexander Tretjakov. Bei den Sommerspielen 2016 durften anschließend nur wenige russische Sportler unter neutraler Flagge starten. Selbiges gilt für Olympia 2018.
  • Der dribbelnde Doping-Sünder

    Der dribbelnde Doping-Sünder

    Bei WM 1994 sollte es zum letzten Einsatz von Diego Maradona im Argentinien-Trikot kommen. Nach dem zweiten Vorrundenspiel wurde er positiv auf verbotene Substanzen getestet und vom Turnier ausgeschlossen. Die zuvor bereits wegen Drogenkonsums gesperrte "Hand Gottes" beteuerte ihre Unschuld und sprach davon, von der FIFA verfolgt zu werden.
  • Dreimal Gold verpufft im Dopingsuff

    Dreimal Gold verpufft im Dopingsuff

    Im Oktober 2007 räumte die dreimalige Olympiasiegerin Marion Jones ein, jahrelang gedopt zu haben. Die Olympiasiege werden der US-Sprinterin vom IOC aberkannt. Die Medaillen hatte sie bereits zurückgegeben.
  • Immer Ärger mit Mutu

    Immer Ärger mit Mutu

    2004 musste Adrian Mutu, damals beim FC Chelsea unter Vertrag, sieben Monate Sperre wegen Kokainkonsums absitzen. Sechs Jahre später wurde der unbelehrbare Rumäne wiederum positiv getestet, diesmal auf Sibutramin.
  • Einhufer auf Abwegen

    Einhufer auf Abwegen

    Doping-Fälle machen nicht bei Zweibeinern Halt: Das erfuhren auch die Reitsport-Fans, als Isabell Werth wegen positiver Proben bei ihrem Wallach Whisper 2009 für sechs Monate gesperrt wurde. Drei Jahre später entdeckte man bei ihrem Pferd El Santo ebenfalls eine verbotene Medikation, wertete den Fall jedoch nur als fahrlässige Sorgfaltspflichtverletzung.
  • Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker

    Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker

    Als das Herz- und Kreislaufmedikament Meldonium Anfang 2016 den Weg auf die Liste der Dopingmittel fand, guckten einige Athleten nicht genau hin. So auch Tennis-Star Maria Sharapova, die bei den Australian Open positiv getestet und für zwei Jahre aus dem Verkehr gezogen wurde. Die Sperre wurde reduziert, Sharapova kehrte 2017 auf die Tour zurück.
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