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So könnte der DFB-Kader für die EM aussehen

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  • Mit diesem Kader fährt Deutschland (voraussichtlich) zur EM

    Mit diesem Kader fährt Deutschland (voraussichtlich) zur EM

    Die Spannung steigt, am Mittwoch wird Bundestrainer Joachim Löw den Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die am 11. Juni beginnende EM-Endrunde benennen. Unsere Redaktion tippt vorab, wer es ins 26er-Aufgebot schafft und wer bei der Nominierung leer ausgeht. Mit diesem Kader, darunter Stars von BVB und FC Bayern, fährt Deutschland (voraussichtlich) zur EM:
  • TOR: Manuel Neuer (FC Bayern)

    TOR: Manuel Neuer (FC Bayern)

    Die deutsche Nummer eins fährt natürlich und ohne jede Diskussion mit zur EM.
  • Bernd Leno (FC Arsenal)

    Bernd Leno (FC Arsenal)

    Der frühere Leverkusener profitiert vom EM-Aus für Marc-André Ter Stegen, der sich einer Knie-OP unterziehen muss. Leno wird allerdings nur wohl als Nummer drei fungieren ...
  • Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)

    Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)

    ... Kevin Trapp dagegen rückt durch ter Stegens Pech in der Keeper-Hierarchie voraussichtlich um einen Platz nach vorne. An Neuer kommt der Frankfurter selbstverständlich nicht vorbei.
  • ABWEHR: Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    ABWEHR: Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Auf den Außenverteidigerpositionen hat Löw nicht wirklich die Qual der Wahl. Auch daher braucht Klostermann nicht um seinen Platz zittern.
  • Emre Can (Borussia Dortmund)

    Emre Can (Borussia Dortmund)

    Cans Vielseitigkeit ist Fluch und Segen zugleich. Der BVB-Profi hat eigentlich auf jeder Position einen Spieler vor sich, der ihm knapp den Rang abläuft. Mit seiner enormen Variabilität könnte er während eines (womöglich langen) EM-Turniers allerdings Gold wert sein.
  • Marcel Halstenberg (RB Leipzig)

    Marcel Halstenberg (RB Leipzig)

    Verletzungen verhinderten bislang, dass Halstenberg mehr als acht Einsätze für das DFB-Team bestritt. Bleibt er bis zum Sommer verschont, ist er bei der EURO aber sicher dabei.
  • Antonio Rüdiger (FC Chelsea)

    Antonio Rüdiger (FC Chelsea)

    Seit Thomas Tuchel den FC Chelsea übernommen hat, ist Rüdiger wieder unumstrittener Stammspieler. Ob es dafür bei der EURO reicht, bleibt unsicher. Im Kader steht der Innenverteidiger aber sicher.
  • Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach)

    Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach)

    Selbiges gilt für Matthias Ginter - trotz der schlechten Phase von Borussia Mönchengladbach in den letzten Wochen und Monaten.
  • Niklas Süle (FC Bayern)

    Niklas Süle (FC Bayern)

    Verletzungen und eher durchwachsene Leistungen haben dem Standing von Niklas Süle zuletzt arg zugesetzt. Für den "großen" EURO-Kader reicht es beim Bayern-Profi aber dennoch.
  • Robin Gosens (Atalanta Bergamo)

    Robin Gosens (Atalanta Bergamo)

    Auch Robin Gosens darf eigentlich nicht im Aufgebot des DFB fehlen. Bei seinen bislang vier Länderspielen wusste der Linksverteidiger zwar nicht immer zu überzeugen. Vor allem mit seiner Torgefahr kann er dem Spiel der DFB-Elf allerdings eine Note verleihen, die kein anderer Konkurrent in diesem Ausmaß mitbringt.
  • Mats Hummels (Borussia Dortmund)

    Mats Hummels (Borussia Dortmund)

    Das letzte seiner 70 Länderspiele bestritt Hummels im November 2018. Dann erklärte Löw, er werde künftig auf den Innenverteidiger verzichten - eine bis heute umstrittene Entscheidung, die Löw auch dank des größeren EM-Kaders voraussichtlich rückgängig macht.
  • Ridle Baku (VfL Wolfsburg)

    Ridle Baku (VfL Wolfsburg)

    Baku könnte die Überraschung im Kader werden. Bislang bestritt der 23-Jährige zwar erst ein A-Länderspiel. Löw könnte den Wolfsburger bei der Kader-Nominierung dennoch als Ass aus dem Ärmel zaubern. Mit seinen starken Leistungen im VfL-Dress hätte es sich der Rechtsverteidiger verdient.
  • MITTELFELD/ANGRIFF: Leon Goretzka (FC Bayern)

    MITTELFELD/ANGRIFF: Leon Goretzka (FC Bayern)

    Aktuell fällt der Bayern-Star wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel aus. Löw wird Goretzka aber dennoch definitiv nominieren und hoffen, dass er bis zum EM-Auftakt seine volle Fitness wiedererlangt.
  • Joshua Kimmich (FC Bayern)

    Joshua Kimmich (FC Bayern)

    Leistungsträger, Führungsspieler und für den EM-Kader ohne Wenn und Aber gesetzt - mehr muss zum Bayern-Profi nicht gesagt werden,
  • Ilkay Gündogan (Manchester City)

    Ilkay Gündogan (Manchester City)

    Auch an Ilkay Gündogan führt bei der Kader-Nominierung nach einer überragenden Saison für ManCity kein Weg vorbei.
  • Toni Kroos (Real Madrid)

    Toni Kroos (Real Madrid)

    In der Wahrnehmung der Fans ist Kroos längst nicht mehr unumstritten. Dass Löw seinen ewigen Spielmacher allerdings ausgerechnet vor seinem letzten Turnier als Bundestrainer die Treue verweigert, ist wohl ausgeschlossen - auch wenn der frühere Münchner sich kurz vor Saisonende mit dem Coronavirus infizierte.
  • Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach)

    Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach)

    Angesichts der enormen Konkurrenz wird es für Neuhaus schwer, auf Einsätze zu kommen. Löw gilt jedoch als großer Fan des Gladbachers, der daher bei der EURO zumindest im Kader steht.
  • Leroy Sané (FC Bayern)

    Leroy Sané (FC Bayern)

    Bei der WM 2018 verschmähte Joachim Löw Leroy Sané durchaus überraschend. Eine Wiederholung der Ausbootung vor der EM ist nicht zu erwarten. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Sané in seiner ersten Saison beim FC Bayern phasenweise hinter den Ansprüchen zurückblieb.
  • Serge Gnabry (FC Bayern)

    Serge Gnabry (FC Bayern)

    "Gnabry spielt immer", formulierte Löw einst ein Dogma, an das er sich zu halten pflegt. Damit hat der Flügelstürmer seine Nominierung sicher.
  • Kai Havertz (FC Chelsea)

    Kai Havertz (FC Chelsea)

    Havertz' Formkurve zeigte in den letzten Wochen klar nach oben, unter Teammanager Thomas Tuchel kommt der 21-Jährige beim FC Chelsea wieder besser klar. Hat seinen Platz im EM-Kader sicher. Zu groß sind die Qualitäten des Ex-Leverkuseners an einem guten Tag.
  • Thomas Müller (FC Bayern)

    Thomas Müller (FC Bayern)

    Erst blieb er hart, dann reichte Löw dem einst Ausgebooteten doch noch die Hand: Laut "Bild" steht Müllers DFB-Comeback fest. Die Leistungen des Weltmeisters von 2014 zuletzt im Trikot des FC Bayern rechtfertigen eine EM-Nominierung allemal.
  • Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)

    Dem Top-Talent gehört die Zukunft. Das Löw ihm allerdings bei der EURO bereits das Vertrauen schenkt, ist nicht völlig sicher. Der 26er-Kader dürfte dem Leverkusener letztlich zugute kommen.
  • Timo Werner (FC Chelsea)

    Timo Werner (FC Chelsea)

    Formschwankungen beim FC Chelsea hin oder her: Im Sturmzentrum mangelt es dem DFB-Team schlicht an Alternativen. Werner ist schon daher Teil des Teams - und mit großer Wahrscheinlichkeit auch Stammspieler bei der EM.
  • Jamal Musiala (FC Bayern)

    Jamal Musiala (FC Bayern)

    Ein Streitfall könnte Jamal Musiala werden. Das Talent des Bayern-Youngsters ist unbestritten. An Spielpraxis mangelt es dem 18-Jährigen jedoch. Unser Tipp: Der vom englischen Verband zum DFB gewechselte Offensivspieler darf als Löws "Geheimwaffe" dennoch mit zur EM:
  • Amin Younes (Eintracht Frankfurt)

    Amin Younes (Eintracht Frankfurt)

    Ein Selbstläufer wird die Nominierung für Younes nicht, am Ende dribbelt sich der Frankfurter aber in den 26er-Kader. Bei drei Spielern weniger wäre das schwierig geworden.
  • Jonas Hofmann (Bor. Mönchengladbach)

    Jonas Hofmann (Bor. Mönchengladbach)

    Gleiches gilt für den Gladbacher Hofmann, der im Herbst 2020 zu zwei Freundschaftsspiel-Einsätzen kam und einen guten Eindruck hinterließ. An seine herausragende Form aus der Hinrunde konnte der Angreifer in der zweiten Saisonhälfte allerdings nicht wirklich anknüpfen. Seine Nominierung wäre ein Überraschung.
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