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So läuft es bei Ex-BVB-Stars wie Sahin, Subotic und Mor

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  • Wie ergeht es den ehemaligen BVB-Stars?

    Wie ergeht es den ehemaligen BVB-Stars?

    Viele Stars kehrten Borussia Dortmund in den letzten fünf Jahren aus verschiedenen Gründen den Rücken und versuchen ihr Glück seitdem bei anderen Klubs. Wie ergeht es BVB-Legenden wie Shinji Kagawa, Neven Subotic oder Nuri Sahin? Wie läuft es bei Mario Götze, Pierre-Emerick Aubameyang und Julian Weigl? Und was machen Michy Batshuayi und Emre Mor heute? Die Antworten gibt's hier:
  • Paco Alcácer (2020 zum FC Villarreal)

    Paco Alcácer (2020 zum FC Villarreal)

    Ergriff nach der Verpflichtung von Erling Haaland im Januar 2020 die Flucht. Konnte in Villarreal insgesamt nicht an seine beeindruckende Tor-Quote aus Dortmunder Tagen anknüpfen. Traf in der Europa League in dieser Saison bislang aber sechs Mal in acht Spielen.
  • Henrikh Mkhitaryan (2016 zu Manchester United)

    Henrikh Mkhitaryan (2016 zu Manchester United)

    Spülte bei seinem Wechsel ins Old Trafford satte 42 Millionen Euro in die Kassen des BVB. Konnte sich aber weder bei United, noch anschließend beim FC Arsenal dauerhaft durchsetzen. Seit 2019 in Diensten der AS Rom. Dort gesetzt und einer der Top-Scorer.
  • Emre Mor (2017 zu Celta Vigo)

    Emre Mor (2017 zu Celta Vigo)

    Verließ den BVB nach nur einem (überwiegend desaströsen) Jahr wieder. Münzte sein zweifelsohne vorhandenes Talent aber auch in Spanien nicht in gute Leistungen auf dem Platz um. Leih-Gastspiele bei Galatasaray und Olympiakos Piräus scheiterten ebenfalls. Schreibt zudem immer wieder Negativschlagzeilen mit Disziplinlosigkeiten.
  • Christian Pulisic (2019 zum FC Chelsea)

    Christian Pulisic (2019 zum FC Chelsea)

    Rechtfertigte seine Ablöse in Höhe von 64 Millionen Euro in London bislang zwar nicht, zeigte zuletzt unter Thomas Tuchel aber aufsteigende Tendenz. Was den Hype in seiner US-amerikanischen Heimat angeht, hat ihm BVB-Youngster Giovanni Reyna inzwischen dennoch fast den Rang abgelaufen.
  • Alexander Isak (2019 zu Real Sociedad)

    Alexander Isak (2019 zu Real Sociedad)

    Bekam beim BVB in der Regel nur Kurzeinsätze, zeigt aber in La Liga aktuell, welch großes Talent er ist. Traf vor allem zu Beginn des Jahres 2021 wie am Fließband. In Dortmund schielt man noch mit einem Auge auf seine Entwicklung. Es gibt eine Rückkauf-Klausel in Höhe von 30 Millionen Euro.
  • Sokratis (2018 zum FC Arsenal)

    Sokratis (2018 zum FC Arsenal)

    Erwarb sich in seinen fünf Jahren beim BVB einen guten Ruf als eisenharter Abräumer in der Innenverteidigung, gehörte aber in der desaströsen Saison 2017/2018 zu den Gesichtern der Krise. Dann für viel Geld an Arsenal verkauft. Dort wurde er im Januar nach einem wechselhaften Gastspiel aussortiert und steht seitdem in seiner griechischen Heimat bei Olympiakos Piräus unter Vertrag, wo er prompt den Meistertitel gewonnen hat.
  • Mario Götze (2020 zur PSV Eindhoven)

    Mario Götze (2020 zur PSV Eindhoven)

    Verließ den BVB auch nach seinem zweiten Gastspiel nicht wirklich im Guten und trat kürzlich im "11Freunde"-Interview kräftig gegen seinen Ex-Klub und vor allem den früheren Trainer Lucien Favre nach ("keine Perfor­mance­kultur"). In Eindhoven gehört der Weltmeister von 2014 zu den Leistungsträgern und kämpft unter Trainer Roger Schmidt um den Einzug in die Champions League.
  • Pierre-Emerick Aubameyang (2018 zum FC Arsenal)

    Pierre-Emerick Aubameyang (2018 zum FC Arsenal)

    Spülte dem BVB nach viel Hin und Her in der Winterpause 2017/2018 satte 63,75 Millionen Euro in die Kasse. Bei Arsenal in den letzten Jahren einer der wenigen konstanten Leistungsträger und im vergangenen Herbst mit einem hochdotierten neuen Vertrag bis 2023 ausgestattet. In dieser Saison aber bislang eher enttäuschend. Fiel zuletzt wegen einer Malaria-Erkrankung länger aus.
  • Julian Weigl (2020 zu Benfica)

    Julian Weigl (2020 zu Benfica)

    Sah in der Winterpause 2019/2020 keine ausreichende Perspektive mehr für sich beim BVB und startete ins Abenteuer Portugal. Mauserte sich nach einem eher holprigen Start zuletzt zum Stammspieler. Gänzlich unumstritten ist er in Lissabon vor allem aufgrund seiner hohen Ablöse von 20 Millionen Euro jedoch nicht.
  • Shinji Kagawa (2019 zu Real Saragossa)

    Shinji Kagawa (2019 zu Real Saragossa)

    Konnte sich nach schwierigen letzten Monaten beim BVB auch in Spaniens zweiter Liga nicht durchsetzen. War seit Sommer 2020 dann sogar ein halbes Jahr vereinslos. Kickt seit Januar in Griechenland bei PAOK Saloniki, ist dort aber lediglich Teilzeitkraft.
  • Gonzalo Castro (2018 zum VfB Stuttgart)

    Gonzalo Castro (2018 zum VfB Stuttgart)

    Spielt in Stuttgart nach großen Anlaufschwierigkeiten inzwischen eine wichtige Rolle, als Kapitän einer jungen Mannschaft. Sein auslaufender Vertrag wird aber vor allem aus finanziellen Gründen nicht verlängert. Nicht einmal Verhandlungen gab es. Castro zeigte sich bei Instagram "sehr enttäuscht darüber, dass der Klub kein Angebot gemacht hat".
  • Nuri Sahin (2018 zu Werder Bremen)

    Nuri Sahin (2018 zu Werder Bremen)

    Zog nach zwei durchwachsenen Jahren in Bremen im vergangenen Sommer weiter in die Heimat seiner Eltern. Bei Antalyaspor im Gegensatz zu Teamkollege Lukas Podolski unumstrittener Stammspieler. Engagiert sich parallel zudem intensiv bei seinem Heimatverein RSV Meinerzhagen, den aktuell aber wegen der Corona-Krise arge finanzielle Nöte plagen.
  • Michy Batshuayi (2018 nach Leihe zurück zum FC Chelsea)

    Michy Batshuayi (2018 nach Leihe zurück zum FC Chelsea)

    Knipste für den BVB als Aubameyang-Ersatz während seiner halbjährigen Leihe immerhin neun Mal in 14 Pflichtspielen, kehrte dann aber zu Chelsea zurück. Der Durchbruch dort blieb ihm bislang verwehrt. Aktuell mal wieder ausgeliehen und zwar im zweiten Jahr hintereinander zu Crystal Palace, wo er allerdings nur Rotationsspieler ist.
  • Neven Subotic (2018 zum AS St.-Étienne)

    Neven Subotic (2018 zum AS St.-Étienne)

    Spielte nur eine Saison in der Ligue 1 und kehrte anschließend für ein einjähriges Gastspiel bei Union Berlin in die Bundesliga zurück. Spielte dann vier Monate bei Denizlispor in der Türkei. Kündigte schließlich wegen ausstehender Gehaltszahlungen. Seit Ende Januar beim SCR Altach in Österreich aktiv.
  • Ousmane Dembélé (2017 zum FC Barcelona)

    Ousmane Dembélé (2017 zum FC Barcelona)

    Erstreikte sich nach einer brillanten Saison auf mieseste Art und Weise seinen Abgang aus Dortmund und den Wechsel zu Barca - und konnte die riesigen Erwartungen dort bislang nicht einmal im Ansatz erfüllen. Immerhin: Dem BVB spülte der Rekord-Deal mit Dembélé bis heute rund 135 Millionen Euro in die Kassen.
  • Marc Bartra (2018 zu Real Betis)

    Marc Bartra (2018 zu Real Betis)

    Bei den BVB-Fans sehr beliebt, wollte nach dem Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus aber einen Cut machen und kehrte zurück in seine Heimat Spanien. Bei Betis eigentlich Stammspieler, fiel in dieser Saison aber monatelang mit Fersenproblemen aus.
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