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Diese Abwehr-Stars werden beim FC Bayern gehandelt

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  • Welchen Innenverteidiger sollte der FC Bayern verpflichten?

    Welchen Innenverteidiger sollte der FC Bayern verpflichten?

    Dem FC Bayern steht im Sommer ein Umbruch in der Abwehr bevor. Mit Dayot Upamecano wurde bereits ein Nachfolger für David Alaba gefunden. Doch angesichts der auslaufenden Verträge von Jérôme Boateng und Javi Martínez sowie der Wechsel-Gerüchte um Niklas Süle könnte noch ein weiterer Star den Weg nach München finden. Sieben heiß gehandelten Kandidaten im Check:
  • Das spricht FÜR Kalidou Koulibaly (SSC Neapel)

    Das spricht FÜR Kalidou Koulibaly (SSC Neapel)

    Kalidou Koulibaly zählt zu den besten Innenverteidigern der Welt und stellt das regelmäßig bei Napoli unter Beweis. Der bullige und spielintelligente Senegalese würde wohl perfekt zum FC Bayern passen und ein ausgezeichnetes Duo mit Upamecano bilden.
  • Das spricht GEGEN Kalidou Koulibaly (SSC Neapel)

    Das spricht GEGEN Kalidou Koulibaly (SSC Neapel)

    Angesichts der höhen Ablöseforderung gestaltet sich ein Transfer nach München schwierig. Zuletzt hieß es, der Klub aus der italienischen Hafenstadt fordere deutlich mehr als 45 Millionen Euro für Koulibaly, der noch bis 2023 gebunden ist. Real Madrid soll 2019 sogar mit einer 90-Millionen-Euro-Offerte abgeblitzt sein. Oder zeigt sich Napoli gesprächsbereit, wie "Il Mattino" zuletzt meldete?
  • Das spricht FÜR Raphael Varane (Real Madrid)

    Das spricht FÜR Raphael Varane (Real Madrid)

    Weltmeister, vierfacher Champions-League-Sieger und dreimaliger spanischer Meister. Allein seine Vita dürfte Raphael Varane für den FC Bayern interessant machen. Die Stärken des Franzosen liegen im Kopfballspiel, seiner physischen Zweikampfführung und dem genialen Passspiel. Außerdem ist sein Vertrag bei den Königlichen nur noch bis 2022 datiert.
  • Das spricht GEGEN Raphael Varane (Real Madrid)

    Das spricht GEGEN Raphael Varane (Real Madrid)

    Allerdings büßte Varane seinen Weltklasse-Status zuletzt ein. Seit Reals bitterem Champions-League-Aus im Achtelfinale der vergangenen Saison gegen Manchester City, bei dem er gleich zwei Gegentore verschuldete, ist der 27-Jährige immer wieder für einen Wackler gut. Eine Entwicklung, die dem FC Bayern wohl nicht entgangen ist.
  • Das spricht FÜR Eder Militao (Real Madrid)

    Das spricht FÜR Eder Militao (Real Madrid)

    Eder Militao besticht durch seine Vielseitigkeit, kann sowohl in der Abwehrmitte als auch auf der rechten Seite eingesetzt werden. Zudem gilt der 23-Jährige als robust, schnell und dürfte noch Potenzial zur Entwicklung besitzen.
  • Das spricht GEGEN Eder Militao (Real Madrid)

    Das spricht GEGEN Eder Militao (Real Madrid)

    Gegen eine Verpflichtung des Brasilianers spricht allerdings fehlende Spielpraxis und die daraus resultierende Unerfahrenheit auf Top-Niveau. Militao wechselte 2019 für 50 Millionen Euro vom FC Porto zu den Königlichen (Vertrag bis 2025), bestritt seitdem aber nur 26 Spiele. Außerdem ist die Konkurrenz für die Münchner groß. Auch der BVB, Tottenham und Liverpool gelten als interessiert.
  • Das spricht FÜR Pau Torres (FC Villarreal)

    Das spricht FÜR Pau Torres (FC Villarreal)

    Pau Torres zählt zu den besten Verteidigern der Primera División. Interessant könnte der spanische Nationalspieler für den FC Bayern unter anderem deshalb werden, weil er als Linksfuß das Erbe von David Alaba antreten könnte.
  • Das spricht GEGEN Pau Torres (FC Villarreal)

    Das spricht GEGEN Pau Torres (FC Villarreal)

    Über internationale Erfahrung verfügt Torres allerdings kaum. Lediglich vier Spiele in der Europa League stehen zu Buche. Durch zahlreiche Interessenten (Real Madrid, FC Barcelona, FC Chelsea, Juventus) stieg zuletzt auch der Preis für den 24-Jährigen. Für rund 50 Millionen Euro soll Torres aus seinem Vertrag bis 2024 herausgekauft werden können. Wohl zu viel für den FC Bayern.
  • Das spricht FÜR Diego Carlos (FC Sevilla)

    Das spricht FÜR Diego Carlos (FC Sevilla)

    Schon im letzten Sommer wurde Diego Carlos beim FC Bayern gehandelt. Beim FC Sevilla ist der Brasilianer unumstrittener Stammspieler und war direkt nach seinem Wechsel vom FC Nantes (15 Millionen Euro) Leistungsträger. Eine lange Eingewöhnungszeit bräuchte er womöglich auch in München nicht.
  • Das spricht GEGEN Diego Carlos (FC Sevilla)

    Das spricht GEGEN Diego Carlos (FC Sevilla)

    Ein Transfer würde aber nicht wirklich ins gewohnte Schema des FC Bayern passen. Mit 27 Jahren ist Carlos noch kein Superstar der Szene, aber auch keine Investition in die Zukunft mehr. Zudem ist der Südamerikaner noch bis 2024 an den FC Sevilla gebunden, eine satte Ablöse dürfte somit fällig werden.
  • Das spricht FÜR Merih Demiral (Juventus)

    Das spricht FÜR Merih Demiral (Juventus)

    Merih Demiral wechselte 2019 für stolze 18 Millionen Euro von US Sassuolo zum italienischen Rekordmeister. Der 1,90 Meter große Verteidiger hat seine Karriere mit 22 Jahren noch vor sich. In seiner türkischen Heimat wird er bereits als Hoffnungsträger für die Nationalmannschaft gefeiert.
  • Das spricht GEGEN Merih Demiral (Juventus)

    Das spricht GEGEN Merih Demiral (Juventus)

    Bei Juve kommt Demiral allerdings kaum zum Einsatz. Erst 29 Mal stand er für die Alte Dame auf dem Platz. Sein Vertrag in Turin läuft noch bis 2024. Eine zuletzt kolportierte Ablösesumme um die 40 Millionen Euro dürfte wohl nicht nur für den FC Bayern utopisch sein.
  • Das spricht FÜR Sergio Ramos (Real Madrid)

    Das spricht FÜR Sergio Ramos (Real Madrid)

    Auch mit seinen 34 Jahren ist Sergio Ramos zweifelsohne noch einer der besten Innenverteidiger der Welt. Mit seiner robusten, aggressiven Spielweise, seiner Sieger-Mentalität und seiner Erfahrung würde der Spanier dem FC Bayern sicher gut zu Gesicht stehen. Außerdem wäre Ramos im Sommer ablösefrei zu haben.
  • Das spricht GEGEN Sergio Ramos (Real Madrid)

    Das spricht GEGEN Sergio Ramos (Real Madrid)

    Doch die Gerüchte um das Interesse des FC Bayern dürften wohl nicht wirklich heiß werden. Der Spanier ist teuer und auf der Zielgerade seiner Laufbahn. Er könnte die Lücke in München perspektivisch nicht füllen. Dabei will der FCB genau das. Realistischer scheint dagegen eine Verlängerung bei Real oder ein Wechsel zu einem finanzstarken Klub wie PSG.
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