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Diese Trainer werden als Rose-Nachfolger gehandelt

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  • Wer beerbt Rose als Gladbach-Trainer?

    Wer beerbt Rose als Gladbach-Trainer?

    Nach langem Eiertanz wurde der Wechsel von Borussia Mönchengladbachs Chefcoach Marco Rose zum BVB Mitte Februar bestätigt. Wer könnte den 44-Jährigen in Gladbach beerben? Diese Trainer werden bei der Borussia vom Niederrhein gehandelt, darunter Ex-Coaches von BVB, FC Bayern und FC Schalke 04 sowie gleich drei amtierende Übungsleiter von Bundesliga-Konkurrenten:
  • Florian Kohfeldt (Werder Bremen)

    Florian Kohfeldt (Werder Bremen)

    Bis 2023 läuft der Vertrag von Kohfeldt in Bremen noch. Dass der 38-Jährige diesen erfüllt, ist nicht in Stein gemeißelt, zumal die sportlichen und finanziellen Möglichkeiten in Gladbach natürlich um ein Vielfaches größer wären. Die "Sport Bild" will allerdings erfahren haben, dass Kohfeldt seine Zukunft in Bremen sieht.
  • Gerardo Seoane (BSC Young Boys)

    Gerardo Seoane (BSC Young Boys)

    Der Coach der Young Boys aus Bern ist laut "Bild" "heißer Kandidat" bei der Suche nach einem Rose-Nachfolger. Der Schweizer steht für Offensiv-Fußball und hat in Bern (auf niedrigerem Niveau) bewiesen, dass er Spitzenmannschaften formen kann. "Es ist Teil des Business, dass über Personalien diskutiert wird. Trotzdem sind das für mich nur Spekulationen und Gerüchte", hielt sich der 42-Jährige gegenüber dem "Blick" bedeckt.
  • Erik ten Hag (Ajax Amsterdam)

    Erik ten Hag (Ajax Amsterdam)

    Erik ten Hag ist nach lange anhaltenden Spekulationen aus dem Rennen. "Ich hoffe, mal in der Bundesliga als Trainer zu arbeiten, weil es eine supertolle Liga ist, wo die Verhältnisse ganz eng sind, die Infrastruktur super und die Fankulisse fantastisch ist – wenn Fans in Zukunft wieder kommen dürfen", sagte ten Hag bei "RTL Nitro". "Ich hoffe, in Zukunft mal dort zu arbeiten, aber ich glaube nicht, dass es in diesem Sommer ist." Damit ist der Niederländer bei Gladbach kein Thema mehr.
  • Oliver Glasner (VfL Wolfsburg)

    Oliver Glasner (VfL Wolfsburg)

    Auch der Name von Oliver Glasner fiel in Gladbach. In Wolfsburg leistet der Österreicher herausragende Arbeit. Unter seiner Regie spielen die Niedersachsen überraschend um die Königsklasse mit. "Ich möchte ganz klar betonen: Ich habe nie mit Gladbach gesprochen. Es hat sich auch nie jemand bei mir gemeldet", wiegelte Glasner zuletzt jedoch ab. Das bestätigte auch Gladbach-Boss Max Eberl.
  • Jesse Marsch (Red Bull Salzburg)

    Jesse Marsch (Red Bull Salzburg)

    Wird bei einem ambitionierten Bundesliga-Klub ein Trainerposten frei, fällt seit einiger Zeit auch immer wieder der Name Jesse Marsch. Der US-Amerikaner steht für schnellen, offensiven und attraktiven Fußball. Kurios: Marsch übernahm in Salzburg 2019 das Amt von Rose und könnte ihn in Gladbach nun erneut beerben. Die "Sport Bild" bestätigte, dass Marsch in Gladbach zu den Kandidaten gehört. Doch auch andere Vereine haben ihn wohl auf dem Zettel.
  • Adi Hütter (Eintracht Frankfurt)

    Adi Hütter (Eintracht Frankfurt)

    Der Österreicher erwarb sich in seinen bislang zweieinhalb Jahren als Eintracht-Übungsleiter den Ruf eines Top-Trainers. In dieser Saison spielen die Hessen sogar um die Qualifikation zur Champions League mit. Einen Wechsel nach Gladbach brachte zuletzt immerhin der renommierte "kicker" ins Gespräch. Laut "Bild" liegt sogar bereits ein konkretes Angebot der Fohlen vor.
  • Julien Stéphan (vereinslos)

    Julien Stéphan (vereinslos)

    Mit Julien Stéphan kommt in Gladbach offenbar auch ein Überraschungskandidat für die Nachfolge von Marco Rose infrage. Das berichtet zumindest das französische Fernsehnetzwerk "Canal Plus". Der 40-Jährige trat erst vor Kurzem bei Stade Rennes zurück und stünde demnach ablösefrei zur Verfügung. Der OGC Nizza soll sich ebenfalls mit der Personalie beschäftigen.
  • Mark van Bommel (vereinslos)

    Mark van Bommel (vereinslos)

    Auch der Name des früheren "Aggressive Leaders" des FC Bayern wird rund um den Borussia-Park gehandelt. Allerdings sind van Bommels Trainer-Meriten bislang überschaubar. Im Dezember 2019 wurde er nach nur einem guten Jahr als Chefcoach der PSV Eindhoven entlassen. Seitdem ist der Niederländer ohne Verein. Ob das als Erfahrung ausreicht, ist fraglich.
  • Domenico Tedesco (Spartak Moskau)

    Domenico Tedesco (Spartak Moskau)

    Nach der Vize-Meisterschaft mit Schalke 2017/2018 galt Tedesco als DER Shooting-Star der deutschen Trainer-Szene. Durch die nachfolgende Horror-Saison und seine Entlassung litt sein Ruf gewaltig. Der 35-Jährige kehrt Moskau zwar im Sommer den Rücken und würde gerne wieder in der Bundesliga arbeiten. In Gladbach hat er aber allenfalls Außenseiterchancen.
  • Lucien Favre (vereinslos)

    Lucien Favre (vereinslos)

    Für alle Fußball-Romantiker im Gladbacher Umfeld wäre eine Rückkehr des 2015 zurückgetretenen Schweizers wohl die beste aller denkbaren Alternativen. Die Entwicklung Gladbachs vom Kellerkind zum regelmäßigen Europapokal-Anwärter ist untrennbar auch mit dem Namen Favre verknüpft. Da das Verhältnis durch die Scheidung gelitten hat, dürfte eine Rückkehr jedoch schwer realisierbar sein.
  • Thomas Letsch (Vitesse Arnheim)

    Thomas Letsch (Vitesse Arnheim)

    Zusammen mit Seoane und Stéphan ist der gebürtige Baden-Württemberger sicherlich der unbekannteste Name unter Gladbachs möglichen Trainer-Kandidaten. Allerdings arbeitete Letsch wie Rose im RB-Kosmos und liefert aktuell in den Niederlanden gute Arbeit ab.
  • Heiko Vogel (Borussia Mönchengladbach U23)

    Heiko Vogel (Borussia Mönchengladbach U23)

    Vogel holte 2012 mit dem FC Basel das Double, seine aktuelle Aufgabe bei Borussias Regionalliga-Team erscheint da etwas (zu) klein. Vom erhofften Aufstieg ist sein aktuelles Team derzeit allerdings ein gutes Stück entfernt. "Bild" brachte Vogel unlängst als "Notlösung" ins Spiel.
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