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Die Flop-Elf der Bundesliga-Hinrunde

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  • Die Flop-Elf der Bundesliga-Hinrunde

    Die Flop-Elf der Bundesliga-Hinrunde

    Die Hinrunde der Bundesliga-Saison 2020/2021 ist Geschichte - Zeit für eine Zwischenbilanz! Während sich viele Profis in den Vordergrund spielen konnten, enttäuschten andere auf ganzer Linie, darunter auch Stars von FC Bayern, BVB und FC Schalke 04. Die Flop-Elf der ersten Saisonhälfte zum Durchklicken:
  • Tor: Jiri Pavlenka (Werder Bremen)

    Tor: Jiri Pavlenka (Werder Bremen)

    In seinem vierten Jahr an der Weser kein sicherer Rückhalt mehr. Am Ball extrem schwach, auch die Strafraumbeherrschung lässt zu wünschen übrig. Rettete der Mannschaft nur selten Punkte, patzte dafür mehrfach.
  • Abwehr: Benjamin Pavard (FC Bayern München)

    Abwehr: Benjamin Pavard (FC Bayern München)

    Ein Schatten der Vorsaison. Auf der rechten Abwehrseite ungewohnt fahrig, viele Gegentore fielen über seine Seite. Wirkt physisch wie psychisch nicht auf der Höhe. Dass Trainer Hansi Flick ihn trotzdem fast immer bringt, spricht wahrlich nicht für die teaminterne Konkurrenz.
  • Abwehr: Ozan Kabak (FC Schalke 04)

    Abwehr: Ozan Kabak (FC Schalke 04)

    Liverpool will ihn angeblich schon länger. Die Frage ist: Warum eigentlich? In der Hinserie ein ständiger Risikofaktor, gefühlt immer einen Schritt zu spät, wenn der Gegner das Tempo verschärft. Auch Kabak hat seinen Anteil am Schalker Komplett-Absturz.
  • Abwehr: Thomas Meunier (Borussia Dortmund)

    Abwehr: Thomas Meunier (Borussia Dortmund)

    Sollte die rechte Abwehrseite nach dem Abgang von Achraf Hakimi dicht machen. Bislang mit überschaubarem Erfolg: Hinten wirkt Meunier alles andere als stabil, im Vorwärtsgang zudem hölzern. Nicht selten der schwächste Dortmunder auf dem Platz.
  • Mittelfeld: Lucas Tousart (Hertha BSC)

    Mittelfeld: Lucas Tousart (Hertha BSC)

    25 Millionen Euro ließ sich Hertha BSC die Dienste des französischen Ballvirtuosen kosten. Viel Geld für wenig Leistung, bisher ist Tousart eine große Enttäuschung. Tempo und Härte der Bundesliga scheinen den Mittelfeldmann zu überfordern. Muss sich schleunigst steigern.
  • Mittelfeld: Nabil Bentaleb (FC Schalke 04)

    Mittelfeld: Nabil Bentaleb (FC Schalke 04)

    Mangels Kohle für Alternativen versuchten die verschiedenen Trainer beim FC Schalke, den zuvor verliehenen Algerier wieder einzugliedern. Er dankte es ihnen mit einer Nicht-Leistung nach der anderen. Bentalebs Körpersprache war stets eine Katastrophe, auch deshalb wurde er mittlerweile aussortiert.
  • Mittelfeld: Marc Roca (FC Bayern München)

    Mittelfeld: Marc Roca (FC Bayern München)

    Droht zum großen Missverständnis zu werden. Auch wenn Roca mit neun Millionen Euro nicht übermäßig teuer war, dürften die Bayern-Bosse den Transfer mittlerweile bereuen. In keinem seiner sechs Pflichtspiel-Einsätze hat der Spanier auch nur ansatzweise andeuten können, dem Rekordmeister helfen zu können.
  • Mittelfeld: Reinier (Borussia Dortmund)

    Mittelfeld: Reinier (Borussia Dortmund)

    Wenn über den Abbruch einer Leihe diskutiert wird, ist das meist kein gutes Zeichen. Im Falle von Reinier sind die Gerüchte um eine vorzeitige Rückkehr nach Madrid aber nur folgerichtig. Beim BVB ist der Brasilianer unter zwei Trainern durchgefallen, meist schafft es der Teenager nicht einmal in den Kader. Aktuell scheint alles noch eine Nummer zu groß für das Offensivtalent zu sein.
  • Angriff: Anthony Modeste (1. FC Köln)

    Angriff: Anthony Modeste (1. FC Köln)

    Einst von den Effzeh-Fans besungen, mittlerweile Ziel spöttischer Kommentare: Vom einst ligaweit gefürchteten Torjäger Anthony Modeste ist nichts mehr zu sehen. Zuletzt war der Franzose entweder verletzt oder formschwach. Seine bezeichnende Ausbeute: Null Tore.
  • Angriff: Florian Niederlechner (FC Augsburg)

    Angriff: Florian Niederlechner (FC Augsburg)

    Vor der Saison Hoffnungsträger, mittlerweile Sorgenkind. 13 Treffer und acht Vorlagen steuerte Niederlechner im Vorjahr zum Augsburger Klassenerhalt bei. Doch seit die Spielzeit 2020/2021 läuft, ist beim Angreifer der Wurm drin. Nach 14 Liga-Einsätzen ohne Torerfolg wirkt der 30-Jährige völlig verkrampft. Kürzlich geriet er gar mit Trainer Heiko Herrlich aneinander.
  • Angriff: Tahith Chong (Werder Bremen)

    Angriff: Tahith Chong (Werder Bremen)

    Ein Leihspieler von Manchester United - für die klammen Bremer klang das nach einem echten Coup. Den Vorschusslorbeeren wurde Tahith Chong jedoch nie gerecht. Der Niederländer, der auf den Flügeln für mehr Tempo sorgen sollte, rennt sich ständig fest, trifft am Ball nahezu immer die falsche Entscheidung. Die logische Konsequenz: Trainer Florian Kohfeldt vertraute dem Linksfuß zuletzt kaum noch.
  • Trainer: Manuel Baum (FC Schalke 04, 30.09.2020 bis 18.12.2020)

    Trainer: Manuel Baum (FC Schalke 04, 30.09.2020 bis 18.12.2020)

    Mehr Missverständnis geht nicht! Nach der Entlassung von David Wagner nach dem 2. Spieltag sollte der frühere Augsburger die Knappen wieder auf Kurs bringen, stolperte jedoch von Klatsche zu Klatsche. Der von Beginn an skeptisch beäugte Übungsleiter geriet mehr und mehr in die Kritik - und musste letztlich nach weniger als drei Monaten seinen Posten wieder räumen.
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