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Alabas Wechsel-Optionen im Check

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  • David Alabas Wechsel-Optionen im Check

    David Alabas Wechsel-Optionen im Check

    Nach 13 Jahren wird David Alaba den FC Bayern im Sommer verlassen. Wohin es den Österreicher zieht, ist noch unklar. Der Kreis der Interessenten ist groß. Welche Vereine bemühen sich um den Abwehrspieler? Wer hat die besten Karten? Die Wechsel-Optionen im Check:
  • FC Liverpool

    FC Liverpool

    "Goal"-Reporter Romeo Agresti aus Italien will wissen, dass die Reds dem Verteidiger schon einen unterschriftsreifen Vertrag mit einem Gehalt in Höhe von umgerechnet zehn Millionen Euro pro Jahr vorgelegt haben. Laut "Sky" hat Alaba tatsächlich schon mit den Engländern verhandelt, doch auch andere Optionen sind weiter denkbar.
  • Manchester United

    Manchester United

    Auch beim großen Rivalen Manchester United wird Alaba gehandelt. Die Red Devils locken laut "Daily Star" mit einem Jahresgehalt von gar 13 Millionen Euro. Die "Sport Bild" berichtete Anfang Januar, dass Verantwortliche des Premier-League-Klubs schon beim Alaba-Management vorstellig geworden sind.
  • Real Madrid

    Real Madrid

    Spanien gilt als das Wunschziel Alabas. Unweigerlich wird der Name Real Madrid genannt. Laut "Marca" hat sich der Abwehrspieler für einen Wechsel zu den Königlichen entschieden und habe dort auch schon im Januar den Medizincheck absolviert. Alabas Vater George dementierte die Berichte. Real gilt dennoch als einer der Favoriten.
  • FC Barcelona

    FC Barcelona

    Auch der FC Barcelona ist ein Klub mit großer Anziehungskraft. Mindestens genau so groß sind aktuell aber die finanziellen Probleme der Katalanen. Spanische Medien berichten schon, dass sich Barca Alabas Gehalt nicht aufhalsen kann und will. Der Weg zum nächsten FCB wird für den Österreicher damit ganz schön weit.
  • Juventus Turin

    Juventus Turin

    Juventus Turin ist einer der Klubs, die laut "Sport Bild" konkretes Interesse an Alaba gezeigt haben. Die Alte Dame verfügt über ausreichend finanzielle Mittel. Von Turin bis in die Heimat ist es zudem nur ein Katzensprung. Ein Platz im aktuellen Mittelfeld ist auch schnell freigeräumt.
  • Paris Saint-Germain

    Paris Saint-Germain

    Geld ist bei PSG kein Thema. Die Qualität der Mannschaft reicht (in der Theorie) auch zu einem CL-Triumph. Außerdem soll es sich als Multi-Millionär in Paris ganz gut leben. Was spricht also gegen PSG? Die unsichere Zukunft. Mbappé könnte zeitnah wechseln, Neymars Zukunft ist auch nicht in trockenen Tüchern.
  • Manchester City

    Manchester City

    Die Spur nach Manchester ist heiß. Sollte Alaba grünes Licht geben, würde Pep ihn mit offenen Armen empfangen - heißt es jedenfalls immer wieder in englischen Medien. Immerhin kennen und schätzen sich beide noch aus gemeinsamen Münchner Zeiten. Auch hier soll es seitens des Klubs schon einen konkreten Vorstoß gegeben haben. Sollte Alaba bei City unterschreiben, wird dies wohl kaum jemanden wundern.
  • FC Chelsea

    FC Chelsea

    Die Blues haben eine attraktive Mannschaft, der - zumindest in der Theorie - die Zukunft gehört. Um Weltmeister N'Golo Kanté gibt es jedoch immer wieder Abschiedsgerüchte. Er würde eine Lücke hinterlassen, die ein Spieler wie Alaba füllen könnte. Mit Chelsea-Profi Antonio Rüdiger gab es bereits Kontakt.
  • FC Arsenal

    FC Arsenal

    Der FC Arsenal war mal ein Klub, der die besten Spieler angelockt hat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Siege im FA Cup sind auf dem Transfermarkt kein Argument, verpasste Champions-League-Qualifikationen dafür sehr wohl. Die Gunners bieten für einen Spieler wie David Alaba im Moment schlicht nicht die Perspektive, die er braucht.
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