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Bayern-Abgang? Alabas Wechsel-Optionen im Check

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  • David Alabas Wechsel-Optionen im Check

    David Alabas Wechsel-Optionen im Check

    Es wird immer wahrscheinlicher, dass David Alaba den FC Bayern im Sommer 2021 verlässt. Der Kreis der Interessenten für den Abwehrspieler ist groß. Laut "Sky"-Informationen liegen dem Spieler derzeit Angebote von gleich fünf Top-Klubs auf dem Tisch. Welche Vereine bemühen sich um den Österreicher? Wer hat die besten Karten? Alabas Wechsel-Optionen im Check:
  • FC Bayern

    FC Bayern

    Obwohl die Fronten verhärtet sind, lässt der FC Bayern Alaba eine letzte Hintertür für eine Verlängerung offen. Möglich wird dies aber nur, wenn der Österreicher seine Forderungen deutlich runterschraubt. Danach sieht es im Moment nicht aus. Alaba-Berater Zahavi spricht angeblich schon mit anderen Klubs. Die Zeichen stehen auf Abschied, wie auch Sportvorstand Oliver Kahn Ende Dezember gegenüber "Sport Bild" deutlich machte: "Das müssen wir akzeptieren."
  • FC Liverpool

    FC Liverpool

    Liverpool gehört zu den am heißesten gehandelten Klubs, die sich um Alaba bemühen. "Goal"-Reporter Romeo Agresti aus Italien will wissen, dass die Reds dem Verteidiger schon einen unterschriftsreifen Vertrag mit einem Gehalt in Höhe von umgerechnet zehn Millionen Euro pro Jahr vorgelegt haben. Laut "Sky" verhandelt Alaba tatsächlich mit den Engländern, doch auch andere Optionen sind weiter denkbar.
  • Manchester United

    Manchester United

    Auch beim großen Rivalen Manchester United wird Alaba gehandelt. Die Red Devils locken laut "Daily Star" mit einem Jahresgehalt von gar rund 13 Millionen Euro. Ob sich Alaba mit einem Wechsel zum immer wieder kriselnden Klub aus dem Nordwesten Englands einen Gefallen tut, steht auf einer anderen Seite. Aus sportlicher Sicht spricht eher wenig für einen Wechsel zu ManUnited.
  • Real Madrid

    Real Madrid

    Spanien gilt als das Wunschziel Alabas. Unweigerlich wird der Name Real Madrid genannt. Ein Deal wird aber wohl davon abhängen, wie sich Sergio Ramos mit den königlichen Klubbossen einigt. Denn auch dessen Vertrag läuft zum Saisonende aus. So oder so: Laut einem Bericht des italienischen Transfer-Experten Fabrizio Romano steht Real Madrid derzeit in der Pole Position.
  • FC Barcelona

    FC Barcelona

    Auch der FC Barcelona ist ein Klub mit großer Anziehungskraft. Mindestens genau so groß sind aktuell aber die finanziellen Probleme der Katalanen. Spanische Medien berichten schon, dass sich Barca Alabas Gehalt nicht aufhalsen kann und will. Der Weg zum nächsten FCB wird für den Österreicher damit ganz schön weit.
  • Juventus Turin

    Juventus Turin

    Juventus Turin ist einer der Klubs, die laut "Sport Bild" schon konkretes Interesse an Alaba gezeigt haben. Die Alte Dame verfügt über ausreichend finanzielle Mittel. Von Turin bis in die Heimat ist es zudem nur ein Katzensprung. Eine Titel-Garantie gibt es ebenfalls. Und ein Platz im aktuellen Mittelfeld ist auch schnell freigeräumt. Juve und Alaba, das könnte passen.
  • Paris Saint-Germain

    Paris Saint-Germain

    Geld ist bei PSG kein Thema. Die Qualität der Mannschaft reicht (in der Theorie) auch zu einem CL-Triumph. Außerdem soll es sich als Multi-Millionär in Paris ganz gut leben. Was spricht also gegen PSG? Die unsichere Zukunft. Mbappé könnte zeitnah wechseln, Neymars Zukunft ist auch offen. Zudem hat PSG gerade erst einen Trainerwechsel hinter sich.
  • Manchester City

    Manchester City

    Die Spur nach Manchester ist heiß. Sollte Alaba grünes Licht geben, würde Pep ihn mit offenen Armen empfangen - heißt es jedenfalls immer wieder in englischen Medien. Immerhin kennen und schätzen sich beide noch aus gemeinsamen Münchner Zeiten. Auch hier soll es seitens des Klubs schon einen konkreten Vorstoß gegeben haben. Sollte Alaba bei City unterschreiben, wird dies wohl kaum jemanden wundern.
  • FC Chelsea

    FC Chelsea

    Die Blues haben eine attraktive Mannschaft, der - zumindest in der Theorie - die Zukunft gehört. Um Weltmeister N'Golo Kanté gibt es jedoch immer wieder Abschiedsgerüchte. Er würde eine Lücke hinterlassen, die ein Spieler wie Alaba füllen könnte.
  • FC Arsenal

    FC Arsenal

    Der FC Arsenal war mal ein Klub, der die besten Spieler angelockt hat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Siege im FA Cup sind auf dem Transfermarkt kein Argument, verpasste Champions-League-Qualifikationen dafür sehr wohl. Die Gunners bieten für einen Spieler wie David Alaba im Moment schlicht nicht die Perspektive, die er braucht.
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