Anzeige

Die 5 legendärsten Formel-1-Rennen am Nürburgring

«
  • Fünf unvergessliche Nürburgring-Rennen

    Fünf unvergessliche Nürburgring-Rennen

    Endlich! Nach sieben Jahren Abstinenz kehrt die Formel 1 an den Nürburgring zurück. Zeit, das F1-Geschichtsbuch aufzumachen. Rund um den Großen Preis der Eifel blicken wir auf fünf unvergessliche Nürburgring-Rennen zurück.
  • 1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    Die Nordschleife gilt in den Siebzigern als gefährlichste Formel-1-Strecke der Welt. Niki Lauda umrundet den alten Nürburgring 1975 zwar als Erster unter sieben Minuten, warnt allerdings immer wieder eindringlich, die Piste sei zu gefährlich. In der "Do-or-Die-Ära" der Königsklasse kommt das nicht gut an, Lauda wird als Feigling verspottet, der sich vor der "Grünen Hölle" fürchtet. ...
  • 1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    "In den Medien ist das zu einem persönlichen Kampf, zu einer Schicksalsverbundenheit hochstilisiert worden", erzählt Lauda später. Und das Schicksal schlägt zu. Beim Deutschland-GP 1976 bricht Laudas Ferrari am Bergwerk mit 240 Sachen plötzlich nach rechts aus, knallt in die Leitplanke, geht in Flammen auf. Die Wucht des Aufpralls reißt dem Österreicher den Helm vom Kopf. ...
  • 1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    Sekundenlang sitzt Lauda in der Gluthitze, atmet die Dämpfe des brennenden Benzins ein. Arturo Merzario ist Laudas Retter: Der Italiener stürzt sich todesmutig ins Feuer, öffnet den Gurt und zieht den amtierenden Weltmeister aus den Flammen. Niki Lauda überlebte 1976 am Nürburgring diesen schlimmen Feuerunfall. ...
  • 1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    1. Niki Laudas Feuerhölle - 01.08.1976

    Für Lauda beginnt im Krankenhaus Mannheim ein Kampf ums Überleben – den er gewinnt. Mehr noch: Nur vier Wochen nach dem Horror-Crash steigt der damals 27-Jährige – von seinen Verbrennungen schwer gezeichnet – beim Italien-GP in Monza schon wieder in den Ferrari. Die WM verliert Lauda beim Saisonfinale nur hauchdünn gegen James Hunt – weil ihm der Regen in Fuji zuviel des Gefährlichen ist.
  • 2. Schumis unfassbare Aufholjagd - 01.10. 1995

    2. Schumis unfassbare Aufholjagd - 01.10. 1995

    Der Große Preis von Europa 1995 steht im Zeichen des Duells Michael Schumacher vs. Damon Hill. Auf feuchter Piste liefern sich die WM-Rivalen einen erbitterten Kampf. Schumacher verteidigt seine Position gegen den Briten knüppelhart. Als Hill bei einer Attacke die Nase seines Williams ins Heck von Schumis Benetton steckt, haben beide Glück, dass nichts kaputt geht. ...
  • 2. Schumis unfassbare Aufholjagd - 01.10. 1995

    2. Schumis unfassbare Aufholjagd - 01.10. 1995

    Von den Rad-an-Rad-Duellen unbehelligt, baut der auf Slicks gestartet Jean Alesi im Ferrari eine komfortable Führung auf. Nach Schumachers letztem Pit-Stopp liegt der Franzose deutlich vor dem Titelverteidiger. Während Hill in Runde 58 von der Piste kreiselt, bläst Schumacher zu einer unfassbaren Aufholjagd. Weil Alesi beim Überrunden immer wieder kleben bleibt, gräbt der Lokalmatador dessen Vorsprung Runde um Runde ab, ist zeitweise fast zwei Sekunden schneller. ...
  • 2. Schumis unfassbare Aufholjagd - 01.10. 1995

    2. Schumis unfassbare Aufholjagd - 01.10. 1995

    Kurz vor Rennende hängt Schumacher dem Ferrari im Nacken. In Runde 65 (von 67) ist es soweit: In der letzten Schikane presst sich der Benetton-Pilot außen (!) am Kampflinie fahrenden Alesi vorbei. 100.000 Schumi-Fans in der Eifel toben – ein weltmeisterliches Manöver. "Er hat heute die Linie überschritten, die die Guten von den Besten trennt", resümiert der britische Journalist Alan Henry Schumachers einzigartigen Nürburgring-Triumph.
  • 3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    Punkgleich reisen die WM-Rivalen Michael Schumacher und Mika Häkkinen 1998 zum "Luxemburg-GP" an den Nürburgring. Beim vorletzten Rennen der Saison kann eine Vorentscheidung im Titelkampf fallen. Was ein Thriller! Und Schumacher scheint zunächst die besseren Karten und Nerven zu haben. Der Ferrarista schießt am Samstag auf Pole, Adjutant Eddie Ervine platziert sich dahinter als Prellbock vor Häkkinen. ...
  • 3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    Am Wahl-Sonntag glaubt Schumacher – genau wie Kanzler Helmut Kohl – fest an einen Sieg. Beide sollen sich irren. Dabei läuft zunächst alles für Schumacher. Häkkinen hängt nach dem Start wie erhofft rundenlang hinter Irvine, während der Deutsche an der Spitze ein Polster aufbaut. ...
  • 3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    Aber: Schumacher hat weniger Sprit im Tank, muss als Erster in die Box. Jetzt schlägt Häkkinens Stunde: Der Finne knallt im McLaren-Mercedes eine schnellste Runde nach der anderen hin, ehe auch er zum Reifenservice abbiegt. Spannung pur: Häkkinen rollt aus der Box, Schumacher rast auf Start/Ziel zu. Es wird ganz eng! Am Boxenausgang schert der McLaren-Pilot hauchdünn vor dem Deutschen wieder ein. Die Würfel sind gefallen. ...
  • 3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    3. Häkkinens Meisterstück - 27.09.1998

    Häkkinen gewinnt und übernimmt dank seines Eifel-Meisterstücks mit vier Punkten Vorsprung die WM-Führung. Beim Saisonfinale in Japan krönt er sich erstmals zum Champion.
  • 4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    Beim Europa-GP 1999 geht es drunter und drüber. Unmittelbar nach dem (zweiten) Start muss Alexander Wurz (Benetton) dem lahmenden Jordan von Damon Hill ausweichen und kracht in den Sauber von Pedro Diniz. Der Brasilianer wird ausgehebelt, überschlägt sich und schlittert kopfüber über die Wiese. Diniz hat Glück im Unglück – außer Prellungen an Schulter und Knie passiert ihm nichts. ...
  • 4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    Nach einer Safety-Car-Phase geht das irre Rennen weiter. Es beginnt zu regnen – ein Strategiepoker beginnt. Der Führende Heinz-Harald Frentzen macht im Jordan alles richtig, ehe ihn ein mysteriöser Defekt nach seinem Boxenstopp in Runde 31 aus dem Rennen – und dem WM-Kampf – reißt. ...
  • 4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    Danach wirft das Wetter endgültig alles über den Haufen. Erst Sonne, dann wieder Regen, dann wieder Sonne. Johnny Herbert behält in all dem Durcheinander den Überblick, rast im Stewart-Ford völlig unverhofft zum einzigen Grand-Prix-Sieg für das Team von Sir Jacky Stewart. ...
  • 4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    4. Kopfüber-Crash, Defekt und Sensation - 26.09.1999

    Ein Drama erlebt das von vielen F1-Fans geliebte Hinterbänkler-Team Minardi. Luca Badoer nutzt den turbulenten Rennverlauf, liegt in dem sonst chancenlosen Renner sensationell auf Platz 4 – da streikt das Getriebe. Nicht nur Badoer kommen die Tränen. ...
  • 5. Der Kanzler gratuliert dem Regengott - 21.05.2000

    5. Der Kanzler gratuliert dem Regengott - 21.05.2000

    Schon als die Ampel beim Europa-GP 2000 erlischt, geht es ab wie Schnitzel. Mika Häkkinen silberpfeilt sich von Startplatz 3 zwischen McLaren-Kollege David Coulthard und Polesetter Michael Schumacher vorbei an die Spitze. Lange halten kann er die aber nicht. Weil der Finne auf eine 1-Stopp-Strategie setzt und voll bis oben hin ist, zieht der mit weniger Sprit ausgestattete Schumacher früh wieder vorbei – und von dannen. ...
  • 5. Der Kanzler gratuliert dem Regengott - 21.05.2000

    5. Der Kanzler gratuliert dem Regengott - 21.05.2000

    Als der Eifel-Himmel wenig später seine Schleusen öffnet, wird Schumacher seinem Ruf als Regengott gerecht, surft der Konkurrenz im Ferrari scheinbar mühelos um die Ohren. Aber auch Häkkinen ist im Nassen kein trauriges Rennkind. Nach den letzten Boxenstopps robbt er sich noch mal bis auf fünf Sekunden an Schumi heran – auch, weil der beim Überrunden Zeit verliert. ...
  • 5. Der Kanzler gratuliert dem Regengott - 21.05.2000

    5. Der Kanzler gratuliert dem Regengott - 21.05.2000

    Als Schumacher keine Hinterbänkler mehr vor der Nase hat und stattdessen Häkkinens McLaren-Mercedes im Verkehr steckt, zieht der Ferrari-Star wieder einsam seine Bahnen. Schumacher feiert seinen zweiten Triumph auf dem Nürburgring. Auf dem Podest gratuliert Bundeskanzler Gerhard Schröder stellvertretend für die ihm Schumi-Rausch schwelgende Auto-Nation.
»
Anzeige