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Die Formel-1-Gerüchteküche: Wer wird wo gehandelt?

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  • Stühlerücken in der Königsklasse: Die Formel-1-Gerüchteküche!

    Stühlerücken in der Königsklasse: Die Formel-1-Gerüchteküche!

    Die Gerüchteküche in der Formel 1 brodelt. Hinter der Zukunft von mehr als einem Dutzend Fahrern steht aktuell ein Fragezeichen. Wie ist der Stand im Paddock? Welche Namen werden wo gehandelt? Wie ist die Perspektive der Fahrer mit auslaufenden Verträgen? sport.de gibt den Überblick:
  • Sergio Pérez

    Sergio Pérez

    Red Bull oder Nichts! Sergio Pérez hat sich vor dem Rennen in Bahrain zu seiner Zukunft geäußert und dabei keinen Raum für Spekulationen gelassen. "Es gibt nur eine Option", machte der Mexikaner deutlich, dass er nur in der Königsklasse bleibt, sollte er das Cockpit von Alex Albon bekommen. "Sonst sehe ich mich etwas anderes machen", deutete Checo ein Sabbatjahr an.
  • Nico Hülkenberg

    Nico Hülkenberg

    Wie ist der Stand bei Nico Hülkenberg? Nach dem Rennen in der Türkei gab "Hulk" folgendes Update: "Es ist aktuell sehr ruhig. Ich glaube, dass es noch eine Weile dauert, bis Klarheit herrscht. Die Karten sind gelegt. Ich habe meine Chancen gehabt, und die habe ich, so gut es ging, genutzt." Mit Leuten, "bei denen etwas gehen könnte", sei er in Kontakt: "Aber nicht jeden Tag."
  • Lewis Hamilton

    Lewis Hamilton

    Mercedes schiebt die Vertragsgespräche mit dem siebenfachen Weltmeister weiter auf die lange Bank. "Wahrscheinlicher ist, dass wir erst gegen Ende des Jahres reden", sagte Teamchef Wolff nach dem Türkei-GP: "Es ist nicht so, dass wir keinen Zeitpunkt finden würden, wir wollen uns nur nicht unter Druck setzen, vorher etwas bekanntgeben zu müssen."
  • Mick Schumacher

    Mick Schumacher

    Das Warten geht weiter! Mick Schumacher wird 2021 wohl für Haas fahren, bis zur offiziellen Bekanntgabe könnte aber noch eine ganze Weile vergehen. Laut "Sport Bild" sind die Gespräche zwischen dem Deutschen und dem US-Team jetzt in der "heißen Phase". Bis zur offiziellen Verkündung könnte also nicht mehr so viel Zeit vergehen.
  • Max Verstappen

    Max Verstappen

    Viele Fans träumen von einem "Formel-1-Superteam" mit Max Verstappen und Lewis Hamilton. Doch dazu wird es laut Toto Wolff nicht kommen. "Max ist für Mercedes keine Option", sagte der Österreicher im "ORF". Die Ankunft des Niederländers würde nämlich einen unnötigen "Krieg der Sterne" provozieren, erklärte Wolff.
  • Daniil Kvyat

    Daniil Kvyat

    Daniil Kvyat hat sich mit seinem Abschied aus der Formel 1 offenbar schon abgefunden. "Ich mache mir keine Illusionen. Die Dinge sind kompliziert. Um ehrlich zu sein, sind die Chancen gering", antwortete der Russe auf die Frage, ob er eine Zukunft in der Königsklasse bzw. bei AlphaTauri habe.
  • Romain Grosjean

    Romain Grosjean

    Au revoir, Romain! Grosjean wird Haas nach der Saison 2020 verlassen. Am 22. Oktober wurde die Entscheidung offiziell bekanntgegeben. Wie geht es für den Franzosen weiter? Womöglich in der Indycar-Serie. Kontakte gibt es bereits. "Ja, ich schaue auf die Indycar-Serie. Ich hatte dort schon einige gute Gespräche", bestätigte Grosjean in Imola.
  • George Russell

    George Russell

    Die Zukunft von George Russell bei Williams war alles andere als sicher. Lange hielten sich Gerüchte, nach denen der junge Brite das Team auf Wunsch der neuen Besitzer verlassen müsse. Vor dem Rennen in Imola wurde er aber für die Saison 2021 bestätigt. Sergio Pérez dürfte das nicht gefallen. Der Mexikaner hatte sich Hoffnungen auf das Cockpit gemacht.
  • Antonio Giovinazzi

    Antonio Giovinazzi

    Faustdicke Überraschung bei Alfa Romeo: Antonio Giovinazzi darf bleiben und wird auch 2021 hinter dem Steuer sitzen. Das gab der Rennstall am 30. Oktober offiziell bekannt. Viele hatten zuvor spekuliert, dass das Ferrari-Eigengewächs seinen Platz an Mick Schumacher verlieren würde.
  • Kimi Räikkönen

    Kimi Räikkönen

    Auch der Iceman macht weiter! Neben Giovinazzi bestätigte Alfa Romeo vor dem Rennen in Imola, dass auch Räikkönen 2021 im Cockpit sitzen wird. Der Rennstall hatte dem Finnen zuvor die Option überlassen, die Entscheidung selbst zu treffen.
  • Pierre Gasly

    Pierre Gasly

    Pierre Gasly wünscht sich zwar eine Rückkehr zu Red Bull, doch daraus wird nichts. Stattdessen wird der Franzose auch 2021 im Alpha Tauri sitzen. Das Team bestätigte seine Vertragsverlängerung nach dem Rennen in Portugal. Christian Horner und Co. trauen Gasly schlicht nicht zu, mit dem schwerer zu fahrenden Red Bull klarzukommen.
  • Nikita Mazepin

    Nikita Mazepin

    Der 21-jährige Russe verdient sich seine Sporen gerade in der Formel 2, die Tür zur Königsklasse könnte aber schon bald aufgehen. Vor allem dank der Milliarden seines Vaters gilt Mazepin als Kandidat. Bei Haas soll das Management des Nachwuchsfahrers bereits angeklopft haben. Er ist derzeit wohl der Top-Favorit auf die Grosjean-Nachfolge.
  • Kevin Magnussen

    Kevin Magnussen

    Wenige Stunden nach Grosjean kündigte auch Magnussen seinen Abschied vom Haas-Team am Ende des Jahres 2020 an. Sein Aus war von vielen Experten erwartet worden. Der Däne hat schlicht und ergreifend zu selten das gezeigt, was von ihm erwartet wurde. Auch sein Platz dürfte relativ schnell neu besetzt werden.
  • Yuki Tsunoda

    Yuki Tsunoda

    Vom Red Bull Junior Team in die Formel 1! Diesen Weg geht Yuki Tsunoda im Jahr 2021. Der Japaner wird für Alpha Tauri auf Punktejagd gehen, wie Helmut Marko vor dem Portugal-GP bestätigte. "Er ist geplant für Alpha Tauri. Er muss nur noch die nötigen Punkte für die Superlizenz erreichen", sagte der Österreicher gegenüber "Sky".
  • Alex Albon

    Alex Albon

    Die Luft für Albon wird dünner. Der 24-Jährige liefert nicht wie gewünscht, muss sich immer häufiger heftige Kritik gefallen lassen. Sein Aus am Ende der Saison ist eine Option. "Sollte Albon nicht die Erwartungen erfüllen, müssen wir uns außerhalb unseres Kader umsehen", deutete Helmut Marko eine mögliche Trennung vom Thailänder an.
  • Robert Shwartzman

    Robert Shwartzman

    Ein weiterer Ferrari-Junior, der auf der Schwelle zur Formel 1 steht. Shwartzman ist in der Formel 2 Teamkollege von Mick Schumacher, konnte in der laufenden Saison schon drei Rennen gewinnen. Haas wurde bereits mit dem Russen in Verbindung gebracht. Auch Alfa ist (theoretisch) eine Option, allerdings eher unwahrscheinlich.
  • Callum Ilott

    Callum Ilott

    Ferrari-Junior Nummer drei: Auch Callum Ilott liebäugelt mit einem Platz in der Königsklasse. In der Formel 2 ist der Brite ärgster Verfolger von Schumacher. Mit seinen 21 Jahren fühlt er sich reif für den Einstieg in die Königsklasse. Gespräche mit Teams hat er laut eigener Aussage aber noch nicht geführt.
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