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Das Formel-1-Power-Ranking

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  • Das Formel-1-Power-Ranking

    Das Formel-1-Power-Ranking

    Die phänomenale Rekordjagd von Weltmeister Lewis Hamilton ging auch im Wüstenstaat Bahrain weiter. In as-Sachir holte sich der Rekord-Champion seinen fünften Sieg in Folge und überragte auf der Piste einmal mehr. In den Schatten gestellt wurde der weitere Mercedes-Sieg vom spektakulären Feuer-Crash von Romain Grosjean, der sich in letzter Sekunde aus seinem brennenden Wrack befreien konnte. Das Power-Ranking zur Formel 1 in Bahrain:
  • Platz 20: Kevin Magnussen (Haas)

    Platz 20: Kevin Magnussen (Haas)

    Der sonst so coole Däne wirkte nach dem schweren Crash seines Teamkollegen Romain Grosjean während der langen Unterbrechung sichtlich geschockt. Nach dem Restart fiel er schnell auf den letzten Platz zurück, von dem er sich bis zum Rennende mit Ausnahme der Boxenstopp-Phasen nicht mehr befreien konnte.
  • Platz 19: Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)

    Platz 19: Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)

    Lag zeitweise sogar auf dem elften Platz, wurde dann aber am Rennende noch weit nach hinten durchgereicht. Trudelte als Vorletzter ins Ziel und blieb einmal mehr blass.
  • Platz 18: Sebastian Vettel (Ferrari)

    Platz 18: Sebastian Vettel (Ferrari)

    Nach dem Achtungserfolg in der Türkei (Platz 3) ist Vettel in Bahrain wieder in der harten Ferrari-Realität angekommen. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison kam der Ex-Weltmeister nur als 13. ins Ziel. Besonders erschreckend, dass er es im letzten Renndrittel nicht an Williams-Pilot George Russell vorbeischaffte.
  • Platz 17: Valtteri Bottas (Mercedes)

    Platz 17: Valtteri Bottas (Mercedes)

    Während Lewis Hamilton von Sieg zu Sieg rast, wird der Frust bei Valtteri Bottas immer größer. Der Finne wirkte am Rennwochenende fast schon lustlos, angesichts des riesigen Rückstandes auf seinen Teamkollegen. Musste schon früh im Rennen zum Reifenwechsel an die Box, fiel daraufhin auf Platz 16 zurück. Hatte beim Überholen immer wieder Schwierigkeiten und arbeitete sich letztlich "nur" auf den achten Platz nach vorne.
  • Platz 16: Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)

    Platz 16: Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)

    Unauffälliges Rennen des Rekord-Starters der Formel 1. Kratzte zu keinem Zeitpunkt an den Top Ten, leistete sich zudem einige Unsicherheiten auf der Piste. Konnte letztlich nur seinen Teamkollegen und Magnussen im Haas hinter sich lassen.
  • Platz 15: Lance Stroll (Racing Point)

    Platz 15: Lance Stroll (Racing Point)

    Der zweite Schock-Moment des Rennens, als sich Stroll nach einer Kollision mit Kvyat in der vierten Runde überschlug und kopfüber zum Stehen kam. Glücklicherweise konnte auch der junge Kanadier sich aus eigener Kraft befreien und überstand den Unfall unverletzt. Zeigte bis dahin ein maximal durchschnittliches Rennwochenende.
  • Platz 14: Charles Leclerc (Ferrari)

    Platz 14: Charles Leclerc (Ferrari)

    Im Qualifying wurde er noch knapp von seinem Teamkollegen Sebastian Vettel geschlagen. Das korrigierte Leclerc kurz nach dem Restart, als er sich mit der Brechstange an Vettel vorbeiquetschte. Fuhr ebenfalls mit riesigem Rückstand auf die Spitze nur hinterher, erbte nach dem späten Pérez-Ausfall immerhin noch einen Punkt.
  • Platz 13: Nicholas Latifi (Williams)

    Platz 13: Nicholas Latifi (Williams)

    Beide Williams unter den ersten 14 - das gab es bis dato erst einmal in dieser Saison. Ging vom letzten Platz ins Rennen und arbeitete sich schnell einige Positionen nach vorne, war nach den Stopps zur Mitte des Rennens wieder hinten angekommen. Erreichte nach einer stabilen Leistung in den letzten 20 Runden immerhin als 14. das Ziel.
  • Platz 12: Esteban Ocon (Renault)

    Platz 12: Esteban Ocon (Renault)

    Wurde zum zwölften Mal im 15. Rennen von seinem Teamkollegen geschlagen. Musste Daniel Ricciardo nach 29 Runden widerwillig vorbeilassen. Erhielt diese Position zwar einige Zeit später zurück, hatte als Neunter direkt hinter Bottas in den Schlussrunden aber nichts entgegenzusetzen.
  • Platz 11: Daniil Kvyat (AlphaTauri)

    Platz 11: Daniil Kvyat (AlphaTauri)

    Der Russe war unfreiwillig bei beiden schweren Unfällen mittendrin statt nur dabei. Wurde von Grosjean vor dessen heftigem Feuer-Crash touchiert, nach dem Restart dann auch beim Zusammenstoß mit Stroll im Zentrum des Geschehens. War aber an beiden Unfällen schuldlos. Holte nach einem starken letzten Stint immerhin noch Platz 11.
  • Platz 10: George Russell (Williams)

    Platz 10: George Russell (Williams)

    Steht noch immer ohne einen einzigen WM-Zähler da. Doch die Leistung in Bahrain passte. Platz 12 bedeutete das zweitbeste Ergebnis der Saison. Noch vor kurzer Zeit unvorstellbar: Russell fuhr die letzten 15 Runden unmittelbar vor Sebastian Vettel im Ferrari und behauptete sich bis zur Zielflagge gegen den Deutschen.
  • Platz 9: Alex Albon (Red Bull)

    Platz 9: Alex Albon (Red Bull)

    Holte mit seinem zweiten Podestplatz in dieser Saison noch das Maximum heraus. Profitierte dabei vom frühen ersten Stopp von Bottas und vom späten Ausfall Pérez'. Ansonsten wieder einmal ohne jede Chance gegen seinen Teamkollegen Verstappen. Während der Niederländer lange Zeit um den Sieg mitfuhr, war für Albon am Racing Point kein Vorbeikommen.
  • Platz 8: Daniel Ricciardo (Renault)

    Platz 8: Daniel Ricciardo (Renault)

    Musste nach dem Restart McLaren-Rivalen Carlos Sainz früh vorbeilassen und brachte seinen Renault zunächst richtig auf Geschwindigkeit. Auf den harten Reifen wurde es dann deutlich besser, sodass sich der Honigdachs von P18 nach dem ersten Stopp bis auf P7 nach vorne kämpfte. Diese Platzierung hielt er bis zum Ende und grüßt nach den sechs Zählern von Bahrain tatsächlich von Platz vier der WM-Wertung.
  • Platz 7: Sergio Pérez (Racing Point)

    Platz 7: Sergio Pérez (Racing Point)

    Checo Pérez fuhr einen herausragenden Grand-Prix und hatte seinen zweiten Podest-Platz in Folge dicht vor Augen. Vier Runden vor Schluss flog ihm dann der Motor um die Ohren. Bitter für den Mexikaner, bitter für Racing Point! Dennoch eindeutig einer der besten Fahrer an diesem Sonntag.
  • Platz 6: Lando Norris (McLaren)

    Platz 6: Lando Norris (McLaren)

    Wieder einmal mit ganz starkem letzten Renndrittel. Fuhr ohne große Wackler und Fehler, kam bei beiden Starts direkt gut vom Fleck. Sprach im Anschluss selbst voller Erleichterung von einem "starken Rennen des gesamten Teams" und jubelte über das zweitbeste Saisonergebnis.
  • Platz 5: Pierre Gasly (AlphaTauri)

    Platz 5: Pierre Gasly (AlphaTauri)

    Gasly wartete nach schwächeren Vorwochen mal wieder mit einem starken Resultat auf. Der sechste Platz ist ein großer Erfolg für den Franzosen, der Rang zehn in der Fahrerwertung festigt. Bis 15 Runden vor Schluss sah es sogar nach P5 aus. In der Schlussphase hatte er gegen beide McLaren aber keine Chance und musste die Plätze noch abgeben.
  • Platz 4: Carlos Sainz (McLaren)

    Platz 4: Carlos Sainz (McLaren)

    Lediglich von Platz 15 ging es für Sainz ins Rennen. Startete als Einziger auf den weichen Reifen und machte zu Beginn gleich viele Plätze gut. Schob sich mit starken Manövern bis auf den sechsten Platz nach vorne und rutschte dann nach dem Motorschaden von Pérez noch eins weiter nach oben. Top-Rennen des Spaniers.
  • Platz 3: Max Verstappen (Red Bull)

    Platz 3: Max Verstappen (Red Bull)

    Holte wieder einmal das Optimum aus seinem Red Bull heraus. Schob sich dank seiner starken Leistung in Bahrain und des gleichzeitig schwachen Rennens von Valtteri Bottas bis auf zwölf Punkte an den Finnen heran und kann sich zumindest noch die Vize-Meisterschaft holen. Für den ehrgeizigen Niederländer sicherlich noch einmal Motivation für die letzten beiden Läufe.
  • Platz 2: Lewis Hamilton (Mercedes)

    Platz 2: Lewis Hamilton (Mercedes)

    Der Weltmeister liefert weiterhin wie ein Uhrwerk. Zum zweiten Mal in seiner Karriere gewann Hamilton fünf Grands Prix in Serie und kann folglich beim kommenden Rennen an gleicher Stelle einen weiteren persönlichen Rekord aufstellen. Kontrollierte das Geschehen von Beginn an und hielt Max Verstappen stets auf der nötigen Distanz.
  • Platz 1: Romain Grosjean (Haas)

    Platz 1: Romain Grosjean (Haas)

    Den 29. November wird Grosjean wohl fortan als seinen zweiten Geburtstag feiern. Dass der Franzose den üblen Feuer-Unfall samt durchbohrter Leitplanke ohne schwere Verletzungen überstand, grenzt an ein Wunder. Grosjean wurde offiziell zum "Driver of the Day" gewählt und verdient sich auch bei uns aufgrund seiner riesigen Schutzengel bei diesem Rennen den Spitzenplatz.
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Formel 1 2021

Bahrain
Bahrain GP
28.03.
Italien
Imola GP
18.04.
Spanien
Spanien GP
09.05.
Monaco
Monaco GP
23.05.
Aserbaidschan
Aserbaidschan GP
06.06.
Kanada
Kanada GP
13.06.
Frankreich
Frankreich GP
27.06.
Österreich
Österreich GP
04.07.
Großbritannien
Großbritannien GP
18.07.
Ungarn
Ungarn GP
01.08.
Belgien
Belgien GP
29.08.
Niederlande
Niederlande GP
05.09.
Italien
Italien GP
12.09.
Russland
Russland GP
26.09.
Singapur
Singapur GP
03.10.
Japan
Japan GP
10.10.
USA
USA GP
24.10.
Mexiko
Mexiko GP
31.10.
Brasilien
Brasilien GP
07.11.
Australien
Australien GP
21.11.
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien GP
05.12.
VA Emirate
Abu Dhabi GP
12.12.
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