powered by powered by N-TV
Heute Live
sport.de - powered by powered by N-TV

Schnell, aber auch schön? Mercedes' F1-Boliden im Wandel der Zeit

«
  • Schnell, aber auch schön? Die Mercedes-F1-Boliden im Wandel der Zeit

    Schnell, aber auch schön? Die Mercedes-F1-Boliden im Wandel der Zeit

    2010 kehrte Mercedes als Werksteam in die Formel 1 zurück. Nach drei Jahren Anlaufzeit begann eine Ära der Dominanz: Seit 2014 gewannen die Silberpfeile sowohl die Fahrer- als auch die Konstrukteursmeisterschaft. Unsere Diashow zeigt alle Mercedes-Boliden seit dem F1-Comeback und ein Rendering, wie das 2022er Modell aussehen könnte.
  • 2022: Mercedes F1 "Modell 2022"

    Größere Reifen, veränderte Flügel und damit wohl bessere Überholmöglichkeiten: die Formel 1 ändert sich 2022 grundlegend, vor allem optisch. Nun hat Mercedes ein Rendering präsentiert, das erahnen lässt, wie das Modell des kommenden Jahres aussehen könnte. Es folgen die Boliden der Saison 2010 bis 2021 und zum Abschluss ein weiterer Blick auf das 2022er Modell.
  • 2010: MGP W01

    2010: MGP W01

    Nicht nur Mercedes kehrte 2010 auf die Formel-1-Bühne zurück, sondern auch Fahrerlegende Michael Schumacher. Vier Jahre nach seinem Rücktritt stand der siebenmalige Weltmeister neben Nico Rosberg als Fahrer beim Werksteam wieder auf dem Grid. Viel mehr als Aufbauhilfe konnte "Schumi" jedoch nicht leisten.
  • 2011: MGP W02

    2011: MGP W02

    Satte sieben Ausfälle musste das Stuttgarter Team in seiner zweiten Saison verkraften und blieb auch deswegen ohne Podium - anders als noch im Comeback-Jahr, wo Nico Rosberg drei Mal Dritter wurde. Auch optisch war der 2011er-Wagen kein Hingucker.
  • 2012: F1 W03

    2012: F1 W03

    2012 war eine einzige Achterbahnfahrt für die Silberpfeile. Rosberg holt in China den ersten Sieg nach dem Comeback und wird vor seiner Haustür in Monaco Zweiter. "Schumi" steht beim GP von Europa letztmals auf dem Podium, scheidet aber sieben Mal aus. Dieses Foto ist eines der letzten von ihm in einem Formel-1-Auto.
  • 2013: F1 W04

    2013: F1 W04

    Der Tiefpunkt ist überstanden, es geht bergauf. Auch dank Lewis Hamilton, der nun zum Team dazu gestoßen ist. Die überarbeitete Version des Vorjahresmodells, die letzte in der V8-Ära, funktioniert. Drei Siege, ein zweiter Platz und fünf Mal Rang drei ergeben am Ende Rang zwei in der Konstrukteurswertung.
  • 2014: F1 W05 Hybrid

    2014: F1 W05 Hybrid

    Mit dem Beginn der Hybrid-Ära ist Mercedes zurück auf dem Gewinnerthron. Und mit ihnen Lewis Hamilton, der nicht nur elf von 19 Rennen, sondern damit auch zum zweiten Mal den WM-Titel gewinnt. Doch das ist nur der Anfang der schier endlosen Silberpfeil-Siegesserie.
  • 2015: F1 W06 Hybrid

    2015: F1 W06 Hybrid

    Auch 2015 lag Designer Aldo Costa mit seinem Konzept goldrichtig: Optisch deutlich ans Reglement angepasst ist die Weiterentwicklung des Vorgängers erneut ein Weltmeisterauto, mit dem beide Piloten wunderbar zurecht kommen. Wieder heißt der beste Fahrer Lewis Hamilton.
  • 2016: F1 W07 Hybrid

    2016: F1 W07 Hybrid

    2016 gab es dann Spannung bis zur letzten Runde - und ein Teamduell, in dem es knallte. Im wörtlichen Sinne nämlich in Spanien, als sich Hamilton und Rosberg gegenseitig abschossen. Nach einem Motorschaden in Malaysia gewann der Brite zwar vier der letzten fünf Rennen, doch Rosberg hielt ihn in Schach und holte sich den Titel. Kurz darauf trat er zurück.
  • 2017: F1 W08 EQ Power+

    2017: F1 W08 EQ Power+

    Neuer Name, neues Konzept und ein neuer Fahrer: Halb-Finne Rosberg wird von Valtteri Bottas ersetzt. Der holt zwar drei Saisonsiege, wird jedoch von seinem Teamkollegen Hamilton, der seinen vierten WM-Titel einfährt, in Grund und Boden gefahren.
  • 2018: F1 W09 EQ Power+

    2018: F1 W09 EQ Power+

    Noch deutlicher als in seinem ersten Jahr ist Bottas 2018 als Wingman für Hamilton gefragt, der sich lange Zeit mit Sebastian Vettel um die Fahrerkrone streitet. Schlussendlich siegt einmal mehr der Engländer, der dann mit fünf Titeln genauso viele geholt hat wie der legendäre Juan Manuel Fangio.
  • 2019: F1 W10 EQ Power+

    2019: F1 W10 EQ Power+

    Bis auf die Rennen in Spielberg, Hockenheim, Singapur und Sau Paulo lief für Mercedes auch in der vergangenen Saison, trotz des neuen Halos, alles wie gehabt: Hamilton wird zum sechsten Mal Champion, das Team ebenso. Und genau deshalb kupfern die Kollegen von Racing Point den Wagen für ihr 2020er-Modell schamlos ab.
  • 2020: F1 W11 EQ Performance

    2020: F1 W11 EQ Performance

    Bei den Testfahrten im Februar sah auch das 2020er-Modell mehr als vielversprechend aus. Doch wie gut der neue Silberpfeil tatsächlich ist, wird sich erst am dem ersten Juli-Wochenende zeigen. Mercedes ist und bleibt jedoch das Team, das es zu schlagen gilt.
  • 2020: Mercedes F1 W11 mit neuer Livery

    2020: Mercedes F1 W11 mit neuer Livery

    Zur neuen Saison präsentiert Mercedes dann eine neue Livery, die das Auto fast komplett in schwarz hüllt. "Die Silberpfeile werden in der gesamten Saison 2020 in schwarz antreten, um unser klares Engagement für mehr Vielfalt in unserem Team und unserem Sport zu demonstrieren", erklärte Teamchef Toto Wolff.
  • 2021: Mercedes F1 W12 E Performance

    2021: Mercedes F1 W12 E Performance

    Der ganz große Hingucker sticht auf den ersten Fotos des W12 nicht ins Auge. Die Lackierung bleibt schwarz mit kleinen Highlights.
  • 2022: Mercedes F1 Modell 2022

    Vier Detailbilder: So könnte das Mercedes-Modell im kommenden Jahr aussehen.
»