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Bundesliga-Flop-Elf der Saison 2019/2020

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  • Die Flop-Elf der Saison

    Die Flop-Elf der Saison

    Die Bundesliga-Saison 2019/2020 ist Geschichte, wenn auch aufgrund der Corona-Pandemie reichlich verspätet. Eine ganze Reihe von Spielern lief der Erwartungshaltung meilenweit hinterher und enttäuschte auf ganzer Linie. Welche Spieler sind über die Sommerpause besonders froh? Hier kommt unsere Flop-Elf der Saison:
  • TOR: Tomas Koubek (FC Augsburg)

    TOR: Tomas Koubek (FC Augsburg)

    Teuerster Torwart-Transfer der Vereinsgeschichte. Zeigte sich vor allem in der Hinrunde unsicher und fehleranfällig. Wurde zwar irgendwann stabiler, verlor dennoch seinen Stammplatz an Andreas Luthe, der sich als sicherer Rückhalt erwies und ein Garant im Abstiegskampf war.
  • ABWEHR: Erik Durm (Eintracht Frankfurt)

    ABWEHR: Erik Durm (Eintracht Frankfurt)

    Eines darf man bei ihm nie vergessen: Der Mann ist Weltmeister. Entsprechend enttäuschend, was der Außenverteidiger so anbietet. Auch bei Frankfurt nur Reservist, sechs Startelfeinsätze stehen zu Buche. Da hatte sich die Eintracht definitiv mehr versprochen.
  • Lucas Hernández (FC Bayern)

    Lucas Hernández (FC Bayern)

    Okay, Hernández kann nun wirklich nichts dafür, dass der FC Bayern 80 Millionen Euro für ihn zahlte, dass ihm sein Körper Probleme bereitete und mit Alphonso Davies ein 19-Jähriger in München zum Defensiv-Platzhirsch mutierte ... Die irre Ablöse hat aber dennoch enorme Erwartungen geschürt, die der wohl beste Flop der Elf 2019/20 nicht erfüllen konnte.
  • Niklas Moisander (Werder Bremen)

    Niklas Moisander (Werder Bremen)

    Fehlte große Teile der Hinrunde verletzt. Sollte danach für Stabilität sorgen, das gelang ihm in den seltensten Fällen. Eine Saison zum Vergessen für den Werder-Kapitän.
  • Ömer Toprak (Werder Bremen)

    Ömer Toprak (Werder Bremen)

    Auch Abwehrkollege Toprak hatte in dieser Saison die Seuche am Fuß. Immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, fand der BVB-Einkauf überhaupt nicht seinen Rhythmus und spielte nie länger als sechs Spiele am Stück. Werder stellt nach Paderborn die schlechteste Defensive, weil einfach die Konstanz fehlte. Toprak steht sinnbildlich dafür.
  • Nico Schulz (Borussia Dortmund)

    Nico Schulz (Borussia Dortmund)

    Wer für über 25 Millionen Euro eingekauft wird und dann so einen Fußball anbietet, kann nur eine Enttäuschung sein. Stand zu Beginn noch in der Startelf. Anschließend verzichtete Lucien Favre fast gänzlich auf den Nationalspieler, da sein Spiel viel zu fehlerbehaftet und unsicher war. Absolvierte zwischen Januar und Juni keine einzige Bundesliga-Minute.
  • MITTELFELD: Edimilson Fernandes (1. FSV Mainz 05)

    MITTELFELD: Edimilson Fernandes (1. FSV Mainz 05)

    War eigentlich als neuer Mittelfeld-Anführer vorgesehen, kam schließlich als drittteuerster Transfer der Vereinsgeschichte. Konnte die Erwartungshaltung aber nicht erfüllen und war spätestens nach dem Restart nur noch als Einwechselspieler zu gebrauchen. Den Klassenerhalt machten die Mainzer weitestgehend ohne sein Zutun klar.
  • Alessandro Schöpf (FC Schalke)

    Alessandro Schöpf (FC Schalke)

    In einer Schalker Saison voller Enttäuschungen war er einer der größten Flops. Fand im Schalker Mittelfeld überhaupt nicht statt, überzeugende Spiele von ihm sucht man in 2019/2020 praktisch vergeblich. In dieser Verfassung dürfte er sich wohl auf der Verkaufsliste wiederfinden.
  • Felix Klaus (VfL Wolfsburg)

    Felix Klaus (VfL Wolfsburg)

    Wenn er mal von Beginn an randurfte, enttäuschte er. Der 27-Jährige kam so nur auf sechs Startelfeinsätze und wirkte in der Regel als unauffälliger Einwechselspieler mit. Offensiv ohne Akzente. Er wird es schwer haben, in dieser Form unter Glasner noch einmal Fuß zu fassen.
  • STURM: Guido Burgstaller (FC Schalke)

    STURM: Guido Burgstaller (FC Schalke)

    Harmloser geht es nicht! Als Mittelstürmer bei einem ambitionierten Bundesliga-Klub in 21 Einsätzen ohne einen einzigen Treffer zu bleiben, ist schon fast ein Kunststück. Burgstaller hat das fertig gebracht, weil er vor dem gegnerischen Tor völlig neben sich stand - und das über Monate. Da gilt auch sein zumeist ordentlicher Kampfgeist nicht als Entschuldigung.
  • Simon Terodde (1. FC Köln)

    Simon Terodde (1. FC Köln)

    Er ist und bleibt eben ein Zweitliga-Knipser. Mit der Empfehlung von 29 Saisontoren (bester Zweitliga-Wert seit 30 Jahren!) war Terodde mit dem Effzeh in die Bundesliga gestürmt. Doch im Oberhaus gab es für den 32-Jährigen mal wieder nicht viel zu lachen. Stammplatz futsch, Torgefahr auch. Nur sieben Mal durfte er von Beginn an ran, blieb dabei zumeist blass. Seine Schlitzohrigkeit ist abhanden gekommen.
  • Ademola Lookman (RB Leipzig)

    Ademola Lookman (RB Leipzig)

    Im vorletzten Jahr noch als Durchstarter gefeiert, fand der junge Engländer in dieser Saison praktisch nicht statt. Nur ein Startelf-Einsatz für den 22-Jährigen, der im letzten Sommer schlappe 18 Mio. Euro gekostet hatte. Vielleicht zündet der Offensiv-Allrounder ja noch in der Königsklasse ...
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