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Westfalenstadion: Das ist das Wohnzimmer des BVB

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  • Deutschlands größtes Fußballstadion ...

    Deutschlands größtes Fußballstadion ...

    ... steht an der Strobelallee im Dortmunder Westen und bietet bei Bundesligaspielen 81.365 Zuschauern Platz. Anlässlich der Eröffnung am 2. April 1974 blicken wir zurück auf die ereignisreiche Geschichte der Heimspielstätte des BVB.
  • Am Anfang war ein Ruhrpott-Derby

    Am Anfang war ein Ruhrpott-Derby

    Mit einem Freundschaftsspiel gegen den Erzrivalen Schalke 04 eröffnet der damalige Zweitligist Borussia Dortmund das Westfalenstadion - und kassiert prompt eine 0:3-Schlappe.
  • Endlich erstklassig

    Endlich erstklassig

    Erst im Sommer 1976 haben die Fans der Schwarz-Gelben in ihrer neuen Pilgerstätte erstmals etwas zu feiern: Durch einen 3:2-Sieg im entscheidenden Relegationsspiel gegen den 1. FC Nürnberg gelingt der Borussia die Rückkehr in die Bundesliga. Doch bei diesem Erfolg bleibt es nicht ...
  • Stätte vieler Triumphe

    Stätte vieler Triumphe

    ... denn die BVB-Anhänger dürfen sich in den folgenden Jahrzehnten unter anderem über fünf deutsche Meisterschaften freuen. Zuletzt präsentiert Kult-Trainer Jürgen Klopp 2011 und 2012 zweimal in Folge die Schale.
  • Der "König" gibt sich die Ehre

    Der "König" gibt sich die Ehre

    Auch die Großen des internationalen Fußballs sind zu Gast: Gleich zweimal laufen Johan Cruyff (re.) und seine Holländer bei der Weltmeisterschaft 1974 im Westfalenstadion auf. Ein Spiel mit deutscher Beteiligung gibt es bei diesem Turnier nicht. Doch das ändert sich 32 Jahre später ...
  • Teil des Sommermärchens 2006

    Teil des Sommermärchens 2006

    ... als das lautstarke Dortmunder Publikum beim WM-Gruppenspiel gegen Polen in der Nachspielzeit Oliver Neuvilles Treffer zum 1:0 bejubelt. Keinen Grund zur Freude gibt es dann aber an gleicher Stelle im Halbfinale gegen Italien: Dort setzt es eine 0:2-Schlappe.
  • Es wächst und wächst und wächst

    Es wächst und wächst und wächst

    Über die Jahrzehnte wird das Westfalenstadion nicht nur modernisiert, sondern seine Kapazität von ursprünglich nur 54.000 auch deutlich aufgestockt. Zwischen 2002 und 2003 entstehen in einem letzten großen Bauabschnitt in den zuvor offenen Ecken Tribünen.
  • Nicht für immer Westfalenstadion

    Nicht für immer Westfalenstadion

    Ende 2005, kurz nach der Fast-Insolvenz, verkauft die klamme Borussia die Namensrechte des Stadions für etwa 20 Millionen Euro an einen großen Versicherungskonzern. Unter den Fans ist dieser Schritt umstritten, für die wirtschaftliche Konsolidierung des Klubs ist er unumgänglich.
  • The Voice of Dortmund

    The Voice of Dortmund

    Einer der wichtigsten Protagonisten bei jedem BVB-Heimspiel ist Norbert "Nobby" Dickel: Der BVB-Pokalheld von 1989 arbeitet seit über 20 Jahren als Stadionsprecher im heutigen Signal Iduna Park. Legendär sind auch seine Live-Reportagen für das Dortmunder Fan-Radio.
  • Stimmungsmotor Südtribüne

    Stimmungsmotor Südtribüne

    Dortmunds "Gelbe Wand" ist Europas größte Stehtribüne. Auf ihr finden fast 25.000 Fans Platz und sorgen bei den Heimspielen der Borussia für beeindruckende Gänsehautatmosphäre. Die hat sich sogar bis ins Mutterland des Fußballs herumgesprochen ...
  • Berühmt über die Landesgrenzen hinaus

    Berühmt über die Landesgrenzen hinaus

    ... denn im Jahr 2009 kürt die renommierte englische Tageszeitung "The Times" den Signal Iduna Park zum besten Stadion der Welt. "Dieser Ort ist einzig und allein für den Fußball gebaut und damit sich die Fans darstellen können", schwärmen die Engländer.
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