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Wer geht? Wer kommt? Diese Transfers plant der BVB

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  • Wer geht? Wer kommt? Welche Transfers plant der BVB?

    Wer geht? Wer kommt? Welche Transfers plant der BVB?

    Die Meisterschaft 2020 ging einmal mehr an den FC Bayern. Für den nächsten Anlauf in der kommenden Saison laufen bei Borussia Dortmund hinter den Kulissen längst die Personalplanungen. Diese Transfers plant der BVB:
  • Verlässt den Verein: Mario Götze

    Verlässt den Verein: Mario Götze

    Dass der Weltmeister von 2014 den BVB verlässt, ist beschlossene Sache. Wohin es Götze zieht, ist aber noch völlig unklar. Zuletzt kursierten Gerüchte um einen Wechsel nach Italien, auch Hertha BSC soll Interesse an Götze haben.
  • Verlässt den Verein: Eric Oelschlägel

    Verlässt den Verein: Eric Oelschlägel

    Nach zwei Jahren als Nummer drei endet die Zeit von Eric Oelschlägel beim BVB. Der Vertrag mit dem Keeper wird nicht verlängert. Seinen Platz soll künftig Top-Talent Luca Unbehaun einnehmen.
  • Verlässt den Verein: Achraf Hakimi (war geliehen von Real Madrid)

    Verlässt den Verein: Achraf Hakimi (war geliehen von Real Madrid)

    In zwei Spielzeiten auf Leihbasis hat der marokkanische Flügelflitzer mächtig die Werbetrommel in eigener Sache gerührt. Der BVB hat öffentlich bestätigt, dass Interesse an einer weiteren Leihe oder einem Kauf bestand, letztlich war man jedoch nicht bereit, ans Äußerste zu gehen. Anders als Inter Mailand, das Hakimi für 40 Millionen Euro in die Serie A lockte.
  • Verlässt den Verein: Jeremy Toljan (verliehen an Sassuolo Calcio)

    Verlässt den Verein: Jeremy Toljan (verliehen an Sassuolo Calcio)

    Bei seiner Leihe zu Sassuolo Calcio wusste Toljan absolut zu überzeugen, die Kaufoption in Höhe von fünf Millionen Euro konnte der Klub aus dem italienischen Oberhaus aber nicht ohne Weiteres stemmen. Sassuolo und der BVB verständigten sich daher auf ein weiteres Leihjahr, das mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer Kaufpflicht mündet.
  • Verlässt den Verein: Ömer Toprak (war verliehen an Werder Bremen)

    Verlässt den Verein: Ömer Toprak (war verliehen an Werder Bremen)

    Werder hat bei der Leihe im Sommer 2019 einer Kaufpflicht zugestimmt, die unter "sehr realistischen Bedingungen" greift. Diese sollen mit dem Klassenerhalt der Bremer erfüllt sein. Berichten zufolge erhält der BVB vier Millionen Euro.
  • Abgang wahrscheinlich: André Schürrle (verliehen an Spartak Moskau)

    Abgang wahrscheinlich: André Schürrle (verliehen an Spartak Moskau)

    Spartak hätte den Angreifer für acht Millionen Euro kaufen können, lehnte aber ab. Schürrles sehr gut dotierter Vertrag beim BVB endet 2021, eine Rückkehr auf den Rasen ist aber eher unwahrscheinlich. "Ich denke, dass beide Seiten wissen, dass es keine einfache Geschichte werden würde. Da wird man ergebnisoffene Gespräche führen müssen, was das Beste für alle Seiten wäre", sagte Klub-Chef Watzke bei "Sky".
  • Abgang wahrscheinlich: Felix Passlack (verliehen an Fortuna Sittard)

    Abgang wahrscheinlich: Felix Passlack (verliehen an Fortuna Sittard)

    Einst als riesiges Talent gehandelt, hat die harte Fußball-Realität Passlack in den letzten Jahren eingeholt. Der Außenverteidiger wird seine Laufbahn trotz ordentlicher Leistungen in Holland wohl nicht beim BVB fortsetzen. Dort endet sein Vertrag im Sommer 2021.
  • Abgang wahrscheinlich: Dzenis Burnic (verliehen an Dynamo Dresden)

    Abgang wahrscheinlich: Dzenis Burnic (verliehen an Dynamo Dresden)

    Gegenüber "Spox" betonte Burnic, dass er weiterhin für seinen Traum, sich beim BVB durchzusetzen, kämpfen will. Als Zwischenschritt dürfte jedoch mindestens eine weitere Leihe erfolgen. Dafür müsste der Youngster aber erst einmal seinen nur noch bis 2021 laufenden Vertrag verlängern.
  • Abgang möglich: Marius Wolf

    Abgang möglich: Marius Wolf

    Wolf überzeugte bei der Hertha, die Berliner wollten ihn angeblich auch gerne verpflichten. Problem: Der Leihvertrag enthielt eine Kaufoption, die mit 20 Millionen Euro üppig ausfiel. Dem "kicker" teilte Hertha-Manager Michael Preetz mit, er wolle mit dem BVB sprechen. Als die Alte Dame Wolf zum Saisonende verabschiedete, war davon jedoch keine Rede mehr. Könnte nach dem Abgang von Hakimi eine Chance in Dortmund erhalten.
  • Abgang möglich: Jadon Sancho

    Abgang möglich: Jadon Sancho

    Dortmund will Sancho nicht abgeben. Wenn der Engländer jedoch weg will und ein Klub die angeblich geforderte Ablöse von 120 Millionen Euro zahlt, geht der Deal über die Bühne. Die BVB-Bosse bestätigten bereits, dass man die Wünsche des Spielers berücksichtigen werde. Manchester United gilt als interessiert.
  • Abgang möglich: Sergio Gómez (verliehen an SD Huesca)

    Abgang möglich: Sergio Gómez (verliehen an SD Huesca)

    Der BVB hat laut "Ruhr Nachrichten" zugestimmt, die Leihe bis zum durch die Corona-Pandemie verzögerten Ende der spanischen Zweitliga-Saison zu verlängern. Huesca würde Gómez danach angeblich gerne erneut leihen, Dortmund müsste den Vertrag mit dem Youngster zuvor jedoch verlängern. Es stehe eine "Grundsatzentscheidung" bezüglich Gómez an, heißt es.
  • Abgang möglich: Marwin Hitz

    Abgang möglich: Marwin Hitz

    Mit Marwin Hitz verfügt der BVB über eine enorm starke Nummer zwei. Bleibt die Frage, ob sich der Keeper eine weitere Saison hinter Roman Bürki anstellen will. Interessenten dürfte es durchaus geben.
  • Abgang möglich: Manuel Akanji

    Abgang möglich: Manuel Akanji

    Mal Stammspieler, mal außen vor: Akanji erlebt beim BVB eine Berg-und-Talfahrt, die ihn nicht unbedingt zufrieden stellen dürfte. Laut "Sport Bild" gehört der Abwehrspieler zu den Streichkandidaten in Dortmund. Der BVB wird den Schweizer aber sicher nicht günstig gehen lassen. Viel hängt wohl am durch die Corona-Krise eher gehemmten Markt.
  • Abgang möglich: Nico Schulz

    Abgang möglich: Nico Schulz

    Auf besagter Streichliste soll auch der Name Nico Schulz stehen. Der Nationalspieler, der erst im Sommer zum BVB wechselte, gilt bereits jetzt als Flop und war zuletzt völlig außen vor. Mit Sicht auf die ins kommende Jahr verschobene EM dürfte Schulz einem Wechsel nicht abgeneigt sein.
  • Abgang möglich: Marcel Schmelzer

    Abgang möglich: Marcel Schmelzer

    Der Routinier hat den "Ruhr Nachrichten" zufolge eine Carte blanche vom BVB bekommen. Demnach würde man sich freuen, wenn er seinen Vertrag bis 2021 erfüllt, würde ihm aber bei einem Abschied ebenfalls keine Steine in den Weg legen.
  • Abgang möglich: Mateu Morey (l.) und Tobias Raschl

    Abgang möglich: Mateu Morey (l.) und Tobias Raschl

    Die beiden Youngster kommen beim BVB nicht oder nur selten zum Zug. An einem Verkauf dürften die Borussen zwar kein Interesse haben. Eine Leihe könnte den Talenten jedoch helfen, den nächsten Schritt zu machen. Immerhin schnupperte Morey im Saison-Endspurt etwas Bundesliga-Luft, garniert mit seinem Startelf-Debüt gegen Leipzig.
  • Abgang möglich: Mahmoud Dahoud

    Abgang möglich: Mahmoud Dahoud

    "Sky" will erfahren haben, dass der Mittelfeldspieler nach drei überschaubar erfolgreichen Jahren im BVB-Trikot einen Tapetenwechsel anstrebt. Dahouds Berater erklärte gegenüber dem TV-Sender allerdings: "Er will bei Dortmund bleiben und sich durchbeißen."
  • Abgang möglich: Raphael Guerreiro

    Abgang möglich: Raphael Guerreiro

    2019/20 eine der Stützen des Teams, hat Guerreiro das Interesse einiger Top-Klubs auf sich gezogen. Real Madrid, der FC Barcelona, PSG und englische Top-Klubs sollen ein Auge auf den Portugiesen geworfen haben. Sollte eine extrem verlockende Offerte eintrudeln und Guerreiro klar machen, dass er weg will, könnte der BVB schwach werden. Sein Vertrag wurde unlängst bis 2023 verlängert.
  • Zugang fix: Thomas Meunier (Paris Saint-Germain)

    Zugang fix: Thomas Meunier (Paris Saint-Germain)

    Kurz vor dem letzten Bundesliga-Spieltag der Saison 2019/20 meldet der BVB Vollzug! Der belgische Nationalspieler wechselt ablösefrei aus Paris und unterzeichnet beim Revierklub einen Vierjahresvertrag. Im Team von Trainer Lucien Favre soll er künftig die rechte Abwehrseite beackern.
  • Zugang wahrscheinlich: Jude Bellingham (Birmingham City)

    Zugang wahrscheinlich: Jude Bellingham (Birmingham City)

    "Natürlich wollen wir, dass das klappt", bestätigte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Süddeutschen Zeitung", dass man den Youngster haben will, laut "kicker" besteht auch schon eine Einigung mit Bellingham. Der Poker um die Ablöse gestaltet sich aber wohl problematisch. Wohl auch, da reihenweise Top-Klubs ebenfalls mitbieten - darunter der FC Bayern.
  • Im Gespräch: Jérémie Boga (Sassuolo Calcio)

    Im Gespräch: Jérémie Boga (Sassuolo Calcio)

    Wie das Portal "strettynews" erfahren haben will, wird der BVB ein Angebot für Flügelstürmer Jérémie Boga von Sassuolo Calcio abgeben. Der 23-Jährige steht noch bis 2022 beim italienischen Erstligisten unter Vertrag und soll den Klub angeblich für eine Ablöse zwischen 27,5 und 33 Millionen Euro verlassen können. Ernst wird ein Interesse aber wohl nur, sollte Sancho den BVB verlassen.
  • Im Gespräch: Gerson (Flamengo)

    Im Gespräch: Gerson (Flamengo)

    Angeblich baggert der BVB am brasilianischen Mittelfeldspieler Gerson. Im Gespräch mit "Yahoo" bestätigte der Vater des Spielers, dass sich Dortmund nach seinem Sohn erkundigt habe. Mit Flamengo sollen die Schwarz-Gelben hingegen noch keinen Kontakt aufgenommen haben.
  • Im Gespräch: Ben Godfrey (Norwich City)

    Im Gespräch: Ben Godfrey (Norwich City)

    Schon im letzten Jahr wurde dem BVB Interesse an Ben Godfrey von Norwich City nachgesagt. Laut einem "Sun"-Bericht denken die Schwarz-Gelben noch immer über eine Verpflichtung nach. Der 22-Jährige besitzt noch einen Vertrag bis 2023 bei den Canaries und könnte bis zu 28 Millionen Euro kosten.
  • Situation geklärt: Lucien Favre

    Situation geklärt: Lucien Favre

    Vom Punkteschnitt übertrumpft Lucien Favre beim BVB sogar Jürgen Klopp. Die kritischen Stimmen am Schweizer verstummten jedoch nie. Nachdem in den Medien bereits über mögliche Nachfolger (etwa Jesse Marsch von RB Salzburg) berichteten, klärt der BVB vor dem Ende der Liga-Saison auf. "Wir gehen in dieser Konstellation in die neue Saison. Wir wollen da angreifen", so Zorc auf einer Pressekonferenz.
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