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Die Dembélé-Saga beim FC Barcelona

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  • Die Dembélé-Saga beim FC Barcelona

    Die Dembélé-Saga beim FC Barcelona

    Für satte 125 Millionen Euro verpflichtete der FC Barcelona im Sommer 2017 Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund. Bei den Katalanen sollte der Flügelspieler neben Lionel Messi und Luis Suárez die Offensive beleben. Doch aufgrund nach mehreren Verletzungen, Integrationsproblemen sowie kleineren und größeren Eskapaden abseits des Platzes wurde aus dem einstigen Hoffnungsträger ein Problemfall. Wir haben Dembélés Zeit in Spanien zusammengefasst ...
  • Früher Rückschlag

    Früher Rückschlag

    Am 9. September 2017 feiert Dembélé im Derby gegen Espanyol Barcelona sein Debüt. Dabei bereitet der Franzose prompt das Tor zum 5:0-Endstand vor. Doch nur eine Woche später erleidet der ehemalige BVB-Profi eine Oberschenkelverletzung und verpasst ganze 20 Pflichtspiele.
  • Dembélés Fast-Food-Konsum sorgt für Schlagzeilen

    Dembélés Fast-Food-Konsum sorgt für Schlagzeilen

    Kaum wieder fit, zieht sich Dembélé im Januar 2018 einen Muskelbündelriss zu und fehlt Barca erneut. Der Klub reagiert und stellt dem Youngster laut "Mundo Deportivo" einen persönlichen Koch zur Verfügung. Hierdurch solle Dembélés hoher Fast-Food-Konsum reduziert werden. Als weitere Maßnahme ordnen die Katalanen regelmäßige Besuche vom Klub-Arzt und von Physiotherapeuten an.
  • Party-Tour nach Marokko

    Party-Tour nach Marokko

    Jedoch sorgt der Tempodribbler nicht nur mit seinem Essverhalten für Aufsehen. Im Februar 2018 lässt es der Barca-Profi nach einem Ligaerfolg gegen den FC Girona so richtig krachen. Laut der spanischen "Marca" soll Dembélé ganze 4355 Kilometer auf sich genommen haben, um den Sieg in Marokko gebührend zu feiern. Dort machte der ehemalige Dortmunder scheinbar mit drei Freunden ausgelassen Party.
  • Folgenschwere "Notlüge"

    Folgenschwere "Notlüge"

    Zwar wird der FC Barcelona in der Saison 2017/2018 spanischer Meister, doch statt sportlich zu glänzen, sorgt Dembélé auch in der Folge für Skandale. So meldet sich der Jungprofi am 9. November 2018 mit Magenproblemen krank. Jedoch zockte der Ex-Borusse laut "As" am Vorabend mit seinen Freunden zu lange Videospiele und verschlief schlicht das Training. Nachdem die Lügengeschichte aufflog, wurde Dembélé von seinem Verein für eine Partie suspendiert.
  • Enfant Terrible statt Leistungsträger

    Enfant Terrible statt Leistungsträger

    Aufgrund der sich häufenden Eskapaden ist Dembélé beim FC Barcelona bereits Ende 2018 angezählt. So soll der Außenbahnspieler durch sein Verhalten einige Mannschaftskollegen sowie den damaligen Trainer Ernesto Valverde verärgert und längst gegen sich aufgebracht haben.
  • Verletzungspech bremst Dembélé erneut

    Verletzungspech bremst Dembélé erneut

    Sportlich läuft es für Dembélé ebenfalls weiter unrund. So spielt der 115-Millionen-Mann im katalanische Starensemble meist nur die zweite Geige. Und auch das Verletzungspech reißt nicht ab. So verpasst Dembélé in der Saison 2018/2019 aufgrund mehrerer Verletzungen Großteile der Rückrunde.
  • Dembélé auf dem Abstellgleis

    Dembélé auf dem Abstellgleis

    Im Sommer 2019 häufen sich die Gerüchte, wonach der FC Barcelona über einen Verkauf Dembélés nachdenken würde. So wird der Ex-Dortmunder auch mit dem FC Bayern sowie Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Doch es kommt kein Wechsel zustande. Somit geht Dembélé in sein drittes Barca-Jahr.
  • Dembélé schwänzt Untersuchung

    Dembélé schwänzt Untersuchung

    Aber schon am ersten Spieltag folgt die nächste Verletzung. Zudem schwänzt Dembélé am Folgetag offenbar aus Angst die medizinische Untersuchung. "Er wollte einfach nicht hören, dass er wieder verletzt war", zitiert die spanische "Marca" eine Person aus dem Umfeld des Offensivspielers.
  • Die Kritik nimmt zu

    Die Kritik nimmt zu

    Dembélés Verhalten kommt auch bei seinen Kollegen nicht gut an. "Ganz klar, er muss erwachsen werden", ermahnte Arturo Vidal den Weltmeister von 2018 im Interview mit der "L'Équipe". Laut "Don Balon" ist Dembélé inzwischen auch bei Superstar Lionel Messi in Ungnade gefallen.
  • Verletzungsfrust statt Durchbruch

    Verletzungsfrust statt Durchbruch

    Auch in der Spielzeit 2019/2020 wartet Dembélé vergebens auf seinen Durchbruch. Stattdessen wird der inzwischen 23-Jährige mal wieder von hartnäckigen Verletzungen ausgebremst. Lediglich neun Pflichtspiele absolviert der Franzose vor der Corona-Unterbrechung für die Katalanen.
  • Verfehlung im "Home-Office"

    Verfehlung im "Home-Office"

    Doch auch die Saison-Unterbrechung kann Dembélé nicht vor der nächsten Eskapade bewahren. Nach Angaben der spanischen Zeitung "El Confidencial" schwänzte der Flügelspieler am 14. April eine Videokonferenz seines Arbeitgebers.
  • Ungewisse Zukunft

    Ungewisse Zukunft

    In seinen ersten drei Saisons beim FC Barcelona konnte Dembélé seinen großen Vorschusslorbeeren nicht gerecht werden. Dabei sorgte der ehemalige Dortmunder in erster Linie durch lange Ausfallzeiten und Verfehlungen für Aufsehen. Allein aufgrund von Verletzungen verpasste der Franzose bereits 70 Partien für die Blaugrana. Die Zukunft des einstigen Hoffnungsträgers ist ungewisser denn je.
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