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Corona-Pause: So geht es in der Bundesliga weiter

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  • Corona-Pause: So ist der Stand bei den Bundesliga-Teams

    Corona-Pause: So ist der Stand bei den Bundesliga-Teams

    Wegen der Ausbreitung des Coronavirus ruht der Spielbetrieb in der Bundesliga derzeit. Langsam aber sicher beenden die Klubs ihr Homeoffice und kehren auf den Rasen zurück. Ein Überblick über den Stand bei BVB, FC Bayern, FC Schalke 04 und Co.:
  • SC Paderborn

    SC Paderborn

    Der Aufsteiger befindet sich seit dem 2. April im Cyber-Training. Jeder Spieler wählt sich in eine Videokonferenz ein, in der alle den Vorgaben des Athletiktrainers folgen können.
  • Werder Bremen

    Werder Bremen

    In der vergangenen Woche stellte Werder bei der Stadt Bremen einen Antrag zur Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings ab dem 6. April. Innensenator Mäurer (SPD) kritisierte diese Trainingspläne bereits, er möchte ein bundesweit einheitliches Vorgehen erreichen. Für Werder bedeutet dies vorerst: Auch am Montag trainieren die Spieler größtenteils nur individuell.
  • Fortuna Düsseldorf

    Fortuna Düsseldorf

    Nach individuellem Training im Home-Office und gemeinschaftlichen Cyber-Einheiten per Video soll vom 6. April an in Zweiergruppen auf dem Platz trainiert werden.
  • Mainz 05

    Mainz 05

    Vom 7. April an gibt es Training in Kleinstgruppen - unter Ausschuss der Öffentlichkeit und nach Auflagen der Gesundheitsbehörden.
  • FC Augsburg

    FC Augsburg

    Seit dem 23. März gibt es ein Mannschaftstraining. Das Team des neuen Coaches Heiko Herrlich übt den Angaben zufolge in "Gruppen auf dem Platz mit den notwendigen Schutzmaßnahmen".
  • Hertha BSC

    Hertha BSC

    Die Profis trainieren individuell. Eventuell soll ab dem 6. April das Training in kleinen Gruppen starten.
  • Eintracht Frankfurt

    Eintracht Frankfurt

    Die Mannschaft ist bereits nach zweiwöchiger Quarantäne in den Übungsbetrieb zurückgekehrt und trainiert in Gruppen mit maximal drei Spielern. Bei den Hessen waren zwei Spieler und zwei Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden.
  • Union Berlin

    Union Berlin

    Nach mehr als drei Wochen Individualtraining tasten sich die Eisernen mit Tests an den sportlichen Alltag heran. Am 6. April werden alle Spieler und Trainer im Stadion sein, an richtiges Training ist aber nicht zu denken. Zeitgleich werden nur wenige Akteure anwesend sein, umgezogen wird sich in zwei Kabinen.
  • 1. FC Köln

    1. FC Köln

    Die Kölner steigen am 6. April wieder ins Training ein. In welcher Form, ist noch offen. Das Trainer-Team hat mehrere Pläne entworfen, die von der erlaubten Gruppengröße abhängen.
  • SC Freiburg

    SC Freiburg

    Die Profis des SC Freiburg trainieren seit einiger Zeit individuell daheim. Der Klub hat ihnen unter anderem Spinningräder zur Verfügung gestellt, auf denen Nils Petersen, Robin Koch und Co. etwa auf dem heimischen Balkon strampeln können. Wann es wieder zurück auf den Rasen geht, ist unklar. Aktuell ist der Betrieb aller Sportstätten Baden-Württembergs bis Mitte Juni verboten.
  • 1899 Hoffenheim

    1899 Hoffenheim

    Die Profis kehren ab dem 6. April ins Trainingszentrum nach Zuzenhausen zurück, um "rollierend in kleinen Gruppen ihre Übungseinheiten zu absolvieren", wie es bei den Kraichgauern heißt.
  • VfL Wolfsburg

    VfL Wolfsburg

    Der VfL Wolfsburg trainiert bereits seit dem 23. März wieder mit dem kompletten Kader - aber ausschließlich in vier Kleingruppen, die zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten des Innenbereichs der Volkswagen Arena arbeiten. Für eine Rückkehr auf den Trainingsplatz hat der VfL bereits eine Ausnahmegenehmigung. Möglicherweise gehen die Kleingruppen für ein paar Passübungen ab dem 6. April sogar wieder auf den Rasen der Arena.
  • Schalke 04

    Schalke 04

    Der Revierklub trainiert vom 6. April an aufgrund behördlicher Genehmigungen in Gruppen, die aus bis zu sieben Profis bestehen dürfen. Jeder Spieler zieht sich allein in einer Kabine um, die anschließend gereinigt wird. Schalke betont ausdrücklich, dass sämtliche Vorgaben der Behörden eingehalten werden. Dazu zählt weiterhin auch ein gewisser Mindestabstand zueinander.
  • Bayer Leverkusen

    Bayer Leverkusen

    Die Leverkusener sind bereits am Mittwoch ins Training eingestiegen, allerdings nur in Gruppen mit je zwei Spielern. Diese trainieren zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten auf dem Vereinsgelände. Duschen müssen die Spieler zu Hause.
  • Bor. Mönchengladbach

    Bor. Mönchengladbach

    Die Borussia trainiert noch mit Trainingsplänen individuell daheim. Ob wieder in Kleingruppen trainiert werden kann, wird jederzeit neu geprüft und bewertet.
  • RB Leipzig

    RB Leipzig

    Die RB-Profis dürfen mit einer Sondergenehmigung wieder in der Trainingsakademie am Cottaweg trainieren. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann absolviert die individuellen Einheiten nur in Kleinstgruppen. Die Situation wird wöchentlich neu bewertet.
  • Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund

    Die Dortmunder trainieren seit dem 30. März in festen Zweiergruppen. Umziehen und duschen müssen sich die Spieler zu Hause.
  • FC BAYERN MÜNCHEN

    FC BAYERN MÜNCHEN

    Die Stars des FC Bayern trainieren vom 6. April an wieder auf dem Vereinsgelände. In Kleingruppen und unter strengsten Auflagen können sie nach dem Cyber-Training wieder ein Stück fußballspezifischer üben. Die Corona-Regelungen werden dabei eingehalten. Cyber-Training, also per Video-Schalte, bleibt eine Alternative.
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