Anzeige

Die 10 Verlierer der Bundesliga-Winterpause

«
  • Die Verlierer der Winterpause

    Die Verlierer der Winterpause

    Am 17. Januar endet die Winterpause der deutschen Fußball-Bundesliga, der Kampf um die Meisterschaft nimmt wieder Fahrt auf. Nicht jeder Spieler konnte die Auszeit nutzen, um Werbung in eigener Sache zu machen. Für wen es weniger gut lief, erfahrt Ihr in unserer Diashow:
  • Alexander Nübel (FC Schalke 04)

    Alexander Nübel (FC Schalke 04)

    Vom neuen Gesicht des FC Schalke 04 zur Persona non grata: Als der FC Bayern am 4. Januar verkündete, dass sich Alexander Nübel im Sommer ablösefrei dem deutschen Rekordmeister anschließen wird, wandelte sich die Rolle des Hoffnungsträgers auf Schalke auf Anhieb. Nübel verlor noch am selben Tag sein Kapitänsamt, die Zuneigung der Fans und wohl auch seinen Status als Nummer eins.
  • Hansi Flick (Trainer FC Bayern)

    Hansi Flick (Trainer FC Bayern)

    Beflügelt von der Gewissheit, dass er seinen Job in München wohl nur über den Sommer hinaus halten kann, wenn er eine außergewöhnliche Rückrunde mit dem FC Bayern aufs Parkett legt, forderte der Coach öffentlich Verstärkungen ... und wurde (zumindest bislang) nicht erhört. Stattdessen setzte es eine Rüge von Sportdirektor Hasan Salihamidzic, die Flicks Position im Klub nicht unbedingt gestärkt haben dürfte.
  • Paco Alcácer (BVB)

    Paco Alcácer (BVB)

    Seit seinem Wechsel zum BVB im Sommer 2018 überzeugte Paco Alcácer mit der Top-Quote von 23 Treffern in 37 Spielen, Neuzugang Erling Haaland hat die Stellung des Spaniers allerdings bereits geschwächt, ehe er seinen ersten Treffer im Dortmund-Dress verbuchen konnte: Um den jungen Norweger herrscht ein regelrechter Hype, Alcácers Tore scheinen vergessen.
  • Mario Götze (BVB)

    Mario Götze (BVB)

    Noch ärger wirkt sich der Haaland-Deal wohl auf Mario Götze aus. Das Dortmunder Eigengewächs teilte sich in den letzten eineinhalb Spielzeiten den Platz im Sturmzentrum mit Alcácer, steht nun jedoch vor einer ungewissen Zukunft beim BVB. Für weitere Einsätze als Stoßstürmer gibt es wenig Argumente, zumal Götzes Vertrag im Sommer 2020 ausläuft.
  • Arne Maier (Hertha BSC)

    Arne Maier (Hertha BSC)

    Von einer Knieverletzung gebeutelt, verpasste der Hertha-Hoffnungsträger den Großteil der Saison, im Januar folgte die Rückkehr auf den Rasen und endete folgenschwer: Beim 2:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt verletzte sich Maier erneut am Knie. Zum Rückrundenauftakt fehlt der 21-Jährige.
  • Jérôme Boateng (FC Bayern)

    Jérôme Boateng (FC Bayern)

    Mit 31 Jahren befindet sich Jérôme Boateng noch im besten Innenverteidigeralter, der Weltmeister von 2014 ist beim FC Bayern allerdings seit geraumer Zeit nur noch Notnagel. Das perfide daran: Deutschlands Fußballer des Jahres 2016 würde anderswo wohl gesetzt sein, einige Top-Klubs sollen ernsthaftes Interesse hegen. Die dünne Personaldecke der Bayern lässt einen Neustart fernab Münchens allerdings nicht zu.
  • Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt)

    Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt)

    Die Andi-Brehme-Weisheit "Hast Du Scheiße am Fuß, hast Du Scheiße am Fuß" umschreibt die aktuelle Lage von Adi Hütter bei Eintracht Frankfurt. Der Druck auf den Österreicher ist vor der Rückrunde enorm, die Winterpause verlief wenig verheißungsvoll: zu Buche stehen eine 1:2-Niederlage im Test gegen Hertha und die Verletzungen der Leistungsträger Daichi Kamada und Gelson Fernandes.
  • Simon Terodde (1. FC Köln)

    Simon Terodde (1. FC Köln)

    In der Hinrunde scheiterte Simon Terodde einmal mehr daran, seine irre Torquote aus Liga zwei (220 Einsätze/118 Treffer) im Oberhaus zu bestätigen, zuletzt kursierten sogar Gerüchte um eine Rückkehr in die zweithöchste Spielklasse. Der HSV soll Interesse gehegt habe. Stattdessen war die Vorbereitung des Kölners von Rückenproblemen und der Ankunft eines neuen Konkurrenten (Mark Uth) geprägt.
  • Markus Krösche (Sportdirektor RB Leipzig)

    Markus Krösche (Sportdirektor RB Leipzig)

    Nachdem klar war, dass Erling Haaland RB Salzburg verlassen wird, schien eigentlich logisch, dass sich der heiß umworbene Norweger in die Masse von Spielern einreiht, die zum Schwesterklub RB Leipzig wechseln. Dazu kam es nicht: Haaland entschied sich für den BVB, obwohl auch Leipzig großes Interesse hatte. Für die Transferplaner der Sachsen ein kleiner Nackenschlag.
  • Ibrahima Traoré (Borussia Mönchengladbach)

    Ibrahima Traoré (Borussia Mönchengladbach)

    Beim Ligastart gegen den FC Schalke 04 stand Ibrahima Traoré wenige Minuten für Gladbach auf dem Rasen, anschließend stoppten Verletzungen und ein Leistungstief den 31-Jährigen. Wirklich gefragt war Traoré jedoch ohnehin nicht mehr und daher auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Gegenüber dem "kicker" schloss Gladbach-Boss Max Eberl einen Abgang allerdings aus. Troaré drohen weitere Partien auf der Bank.
»
Anzeige