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FC Bayern sucht einen Rechtsverteidiger: Die Kandidaten im Check

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  • Auf der Suche

    Auf der Suche

    Überraschend offen sprach der FC Bayern im Trainingslager in Doha über seine Transferpläne. Hansi Flick bestätigte die Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger. Wen hat der Rekordmeister im Blick? Wer könnte als Soforthilfe dienen, wer wäre erst im Sommer verfügbar? Und wer hat den Bayern bereits abgesagt? Die Kandidaten im Überblick:
  • Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Kaum ein junger Nationalspieler stand in den letzten Jahren nicht auf der Liste der Münchner. Lukas Klostermann macht da keine Ausnahme. Der 23-Jährige hat sich in Leipzig auf seiner Position zu einem Weltklassespieler entwickelt. Die Vertragsgespräche mit den Sachsen stocken allerdings, ein Abschied scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
  • Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Lukas Klostermann (RB Leipzig)

    Im Winter ist der Abwehrspieler jedoch nicht zu haben. Wenn überhaupt, kommt ein Sommertransfer infrage. Die "tz" berichtet allerdings, dass selbst ein Transfer nach der Saison für den Rekordmeister nicht infrage kommt. Geld würde bei der Perspektive, die Klostermann bietet, keine Rolle spielen.
  • Joao Cancelo (Manchester City)

    Joao Cancelo (Manchester City)

    Nicht ganz zufällig zahlte Manchester City im Sommer 2019 satte 65 Millionen Euro, um den Portugiesen unter Vertrag zu nehmen. Cancelos Qualitäten, vor allem im Spiel nach vorne, sind unbestritten. Wenn er von Pep Guardiola mal eine Chance bekam, wusste er auch zu überzeugen. An Kyle Walker, der gerade defensiv deutlich stabiler steht, kommt er aber nicht vorbei.
  • Joao Cancelo (Manchester City)

    Joao Cancelo (Manchester City)

    Der FC Bayern hat laut übereinstimmenden Meldungen schon Kontakt zu ManCity aufgenommen. Von einer Einigung sind die Parteien allerdings noch weit entfernt. Der Grund: City würde Cancelo gerne verkaufen, Bayern strebt dagegen nur ein Leihgeschäft an. Sollte es doch zum fixen Transfer kommen, müsste der deutsche Rekordmeister wohl tief in die Tasche greifen.
  • Álvaro Odriozola (Real Madrid)

    Álvaro Odriozola (Real Madrid)

    2018 verpflichtete Real Madrid den heute 24-jährigen Rechtsverteidiger für 30 Millionen Euro von Real Sociedad. In der vergangenen Saison kam Odriozola immerhin in 14 Ligaspielen von Beginn an zum Einsatz. In der laufenden Spielzeit reichte es bisher zu vier Spielen in La Liga und einem Auftritt in der Champions League. Von der Stammelf ist der Defensivmann allerdings weit entfernt.
  • Álvaro Odriozola (Real Madrid)

    Álvaro Odriozola (Real Madrid)

    Laut Informationen der "Sport Bild" ist Odriozola für den FC Bayern ein Kandidat für einen Winter-Transfer. Aus Madrid ist zu hören, dass die Königlichen ein Leihgeschäft anstreben. Neben den Münchnern sollen auch der FC Sevilla und Athletic Bilbao am 24-Jährigen interessiert sein.
  • Achraf Hakimi (Borussia Dortmund/Real Madrid)

    Achraf Hakimi (Borussia Dortmund/Real Madrid)

    Das Spielchen ist seit Jahren bekannt: Beim BVB reift ein Talent zu einem absoluten Topakteur, gerät in den Fokus des FC Bayern und unterschreibt wenig später einen Vertrag in München. Leihspieler Hakimi könnte der Nächste sein, der diesen Weg geht. Laut übereinstimmenden Berichten hat der Rekordmeister schon bei Real Madrid angeklopft und die Möglichkeiten eines Transfers ausgelotet.
  • Achraf Hakimi (Borussia Dortmund/Real Madrid)

    Achraf Hakimi (Borussia Dortmund/Real Madrid)

    Was der 21-Jährige drauf hat, haben die letzten eineinhalb Jahre gezeigt. Hakimi verfügt über einen enormen Drang nach vorne, kann die Offensive im Alleingang ankurbeln, Tore schießen und vorbereiten. Allerdings weiß auch Real Madrid um die Qualitäten des Marokkaners. Dass die Königlichen ihn im Sommer 2020 ziehen lassen, gilt als höchst unwahrscheinlich.
  • Youcef Atal (OGC Nizza)

    Youcef Atal (OGC Nizza)

    Youcef Atal ist für die meisten Fans ein noch unbeschriebenes Blatt. Dabei hat der Algerier in den letzten eineinhalb Jahren im Trikot des OGC Nizza für Furore gesorgt. Vor allem sein enormer Offensivdrang gepaart mit seinem herausragenden Antritt haben ihn ins Blickfeld des deutschen Rekordmeisters geraten lassen.
  • Youcef Atal (OGC Nizza)

    Youcef Atal (OGC Nizza)

    So groß der Offensivdrang des 23-Jährigen ist, so offensichtlich sind seine Defizite in der Defensive. Fraglich ist außerdem, in wie weit der 18-fache Nationalspieler höchsten Ansprüchen genügt. Mit Nizza hat Atal in den letzten 18 Monaten keine Bäume ausgerissen, Europacupspiele hat der Rechtsverteidiger noch nicht bestritten. Ein Kauf oder eine Leihe wäre für den FCB zweifellos ein Risiko.
  • Nélson Semedo (FC Barcelona)

    Nélson Semedo (FC Barcelona)

    Schon im Sommer soll sich der FC Bayern nach Nélson Semedo erkundigt haben. Schon damals galt Barcelona als gesprächsbereit. Die Katalanen sollen den Rechtsverteidiger als Teil eines möglichen Neymar-Deals angeboten haben. Dieser zerschlug sich bekanntlich - genau wie ein Transfer nach München, der jetzt womöglich wieder heißer wird.
  • Nélson Semedo (FC Barcelona)

    Nélson Semedo (FC Barcelona)

    Mit 20 Pflichtspieleinsätzen zählt der Rechtsverteidiger beim FC Barcelona in dieser Saison nicht zu den Aussortierten, wirklich glücklich ist der Portugiese mit dieser Ausbeute aber auch nicht. Seit Wochen wird er daher mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Das Problem: Barca will Semedo am liebsten verkaufen und kräftig abkassieren. Für den FC Bayern kommt aber höchstens eine Leihe infrage.
  • Benjamin Pavard/Joshua Kimmich

    Benjamin Pavard/Joshua Kimmich

    Mit Benjamin Pavard und Joshua Kimmich stehen bereits zwei Spieler im Kader, die sich rechts hinten gegen jeden Spieler der Welt behaupten können. Das Problem: Pavard wird in der Innenverteidigung gebraucht, zeigte dort in der Hinrunde seine Qualitäten. Kimmich sieht sich dagegen auf der Sechs, wo er seine Stärken als Abräumer und Ballverteiler voll ausspielen kann.
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