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Die Flop-Elf der Bundesliga-Hinrunde 2019/20

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  • Die Flop-Elf der Bundesliga-Hinrunde 2019/20

    Die Flop-Elf der Bundesliga-Hinrunde 2019/20

    17 Spieltage sind gespielt, die erste Hälfte der Saison 2019/2020 ist in den Büchern. Welche Stars enttäuschten im Oberhaus auf ganzer Linie? Das ist unsere Flop-Elf der Hinrunde:
  • TOR: Tomas Koubek (FC Augsburg)

    TOR: Tomas Koubek (FC Augsburg)

    Beim Rekord-Transfer der Fuggerstädter wechselten sich Licht und Schatten ab - mit deutlicher Tendenz zum Negativen. Immer wieder unterliefen dem Tschechen folgenschwere Patzer wie gegen Mainz und Köln. Nur viermal konnte der 27-Jährige seinen Kasten sauber halten. Sinnbild der bisherigen Saison: Sein unerklärlicher Slapstick-Aussetzer im Spiel gegen Gladbach, als er über den Ball schlug.
  • ABWEHR: Nico Schulz (Borussia Dortmund)

    ABWEHR: Nico Schulz (Borussia Dortmund)

    Kam für 25 Millionen Euro und mit ordentlich Vorschusslorbeeren aus Hoffenheim. Konnte beim BVB bisher aber nicht überzeugen. Technische Unsicherheiten im Spielaufbau sowie im Unkonzentriertheiten im Abwehrverhalten, dadurch immer wieder ein Unsicherheitsfaktor. Vor allem in den Top-Duellen gegen den FC Bayern und den FC Barcelona wirkte der Nationalspieler komplett überfordert.
  • Manuel Akanji (Borussia Dortmund)

    Manuel Akanji (Borussia Dortmund)

    Einer der größten Enttäuschungen beim BVB. Fiel immer wieder durch schlampiges Abwehrverhalten und böse Aussetzer auf. Mal wirkte der Schweizer schläfrig, mal leichtsinnig. Beging einige spielentscheidende Fehler, die Dortmund Punkte kosteten.
  • Karim Rekik (Hertha BSC)

    Karim Rekik (Hertha BSC)

    Zu Saisonbeginn ein absoluter Totalausfall. Fand sich nach zahlreichen Stellungsfehlern und einem verschuldeten Elfmeter auf der Bank wieder - prompt gewannen die Berliner drei von vier Partien. Immerhin: Unter Jürgen Klinsmann zeigte die Leistungskurve zuletzt wieder nach oben.
  • Erik Durm (Eintracht Frankfurt)

    Erik Durm (Eintracht Frankfurt)

    Der Weltmeister von 2014 erlebte eine völlig verkorkste Hinrunde. Eigentlich sollte der 27-Jährige, der im Sommer ablösefrei von Huddersfield kam, mit seiner Erfahrung die rechte Seite der Eintracht stabilisieren. Das misslang gründlich. Durm stand nur in sechs Liga-Spielen auf dem Platz - vier davon verlor das Team von Adi Hütter.
  • MITTELFELD: Thiago (FC Bayern)

    MITTELFELD: Thiago (FC Bayern)

    Jahrelang galt in München: Ist Thiago fit, spielt er auch. Das hat sich mittlerweile geändert. Der Spanier liefert mit Abstand sein schwächstes Halbjahr im Trikot des Rekordmeisters ab. Mit unerklärlichen Fehlern im Spielaufbau brachte er sein Team immer wieder in die Bredouille. Trägt seinen Anteil an den durchwachsenen Ergebnissen der Münchner.
  • Joao Victor (VfL Wolfsburg)

    Joao Victor (VfL Wolfsburg)

    Eigentlich sollte der Brasilianer als Spielmacher das Offensivspiel der Wölfe ankurbeln. Kann die Erwartungen bislang nicht erfüllen: In 15 Bundesligapartien brachte es der 25-Jährige auf gerade mal einen einzigen Treffer. Eine Torvorlage steht noch nicht in seiner Statistik. Und das, obwohl Victor fast durchgängig auf dem Platz stand.
  • Raffael (Borussia Mönchengladbach)

    Raffael (Borussia Mönchengladbach)

    Der Routinier hatte keinen großen Anteil am Gladbacher Höhenflug. Kam lediglich auf 49 Minuten Spielzeit (keine Torbeteiligung). Wird unter Trainer Marco Rose wohl auch im neuen Jahr kaum eine Rolle spielen. Im Sommer läuft sein Vertrag bei der Borussia aus.
  • ANGRIFF: Mark Uth (FC Schalke 04)

    ANGRIFF: Mark Uth (FC Schalke 04)

    Enttäuscht auch in seinem zweiten Jahr bei den Königsblauen auf ganzer Linie. Kam nur in acht Ligaspielen zum Einsatz, war dabei an keinem einzigen Treffer beteiligt. Hat zudem immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen.
  • Anthony Modeste (1. FC Köln)

    Anthony Modeste (1. FC Köln)

    Kehrte im letzten Jahr als Heilsbringer nach Köln zurück, findet beim Aufsteiger in dieser Saison aber überhaupt nicht in die Spur. Ein Tor und eine Vorlage stehen in 13 Ligaspielen für den einstigen Goalgetter zu Buche. Trägt damit seinen Anteil an den teils desolaten Leistungen der Domstädter.
  • Ademola Lookman (RB Leipzig)

    Ademola Lookman (RB Leipzig)

    Kam im Sommer für stolze 18 Millionen Euro vom FC Everton, spielte beim Tabellenführer aber bislang keine Rolle. Die schwache Bilanz: drei Ligaspiele, kein Treffer. Muss sich extrem steigern, um Trainer Julian Nagelsmann in der Rückrunde doch noch von sich zu überzeugen.
  • TRAINER: Ante Covic (Hertha BSC)

    TRAINER: Ante Covic (Hertha BSC)

    Sollte die Berliner als Nachfolger von Pál Dárdai sportlich auf ein neues Level hieven, scheiterte an dieser Aufgabe aber grandios. Unter ihm lieferte die Alte Dame nach hoffnungsvollem Start einen Offenbarungseid nach dem anderen ab. Wurde Ende November schließlich von Jürgen Klinsmann beerbt, der von seinen ersten fünf Spielen nur eins verlor.
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