Anzeige

Die zehn größten Flops des Transfer-Sommers 2019

«
  • Die größten Flops des Transfer-Sommers 2019

    Die größten Flops des Transfer-Sommers 2019

    Vor der Saison 2019/20 wechselte im Poker um die Top-Stars der Szene einmal mehr viel Geld den Besitzer. Bei weitem nicht alle teuren Neuzugänge schlugen allerdings bei ihren neuen Klubs ein. Unsere Redaktion kürt die zehn größten Flops des Transfer-Sommers 2019:
  • Platz 10: Marcos Llorente (Atlético Madrid)

    Platz 10: Marcos Llorente (Atlético Madrid)

    30 Millionen Euro überweis Atlético Madrid an den Stadtrivalen Real, um sich die Dienste von Marcos Llorente zu sichern. Der defensive Mittelfeldspieler ist bei den Rojiblancos jedoch nur Statist - und in unserem Ranking deswegen Zehnter.
  • Platz 9: Joao Leao (AC Mailand)

    Platz 9: Joao Leao (AC Mailand)

    2018 schien Rafael Leao bereits mit einem Bein beim BVB unter Vertrag zu stehen, ein Jahr später landete der portugiesische Offensivspieler dann jedoch beim AC Milan, der 23 Millionen nach Lille überwies. In Dortmund dürfte man darüber froh sein, ist Leao in Mailand doch selten mehr als Ersatz.
  • Platz 8: Joao Cancelo (Manchester City)

    Platz 8: Joao Cancelo (Manchester City)

    Eine gute Spielzeit für Juventus genügte, um City dazu zu bewegen, 65 Millionen Euro für Cancelo auf den Tisch zu blättern. Pep Guardiola setzt aber vorerst nur in der Champions League auf den Portugiesen. In der Liga findet sich der Rechtsverteidiger meist auf der Bank wieder.
  • Platz 7: Valentino Lazaro (Inter Mailand)

    Platz 7: Valentino Lazaro (Inter Mailand)

    22,4 Millionen Euro und damit mehr als jeder andere Abgang der Klubgeschichte bescherte Lazaro Hertha BSC. Dass sich Inter den Österreicher diese Summe kosten ließ, kam durchaus überraschend. Dass Lazaro bei Inter gar kein Land sieht, allerdings auch.
  • Platz 6: Moise Kean (FC Everton)

    Platz 6: Moise Kean (FC Everton)

    Bei Juventus schätzte man die Dienste des jungen Stürmers durchaus, baute Moise Kean jedoch behutsam auf. Zu behutsam für den 19-Jährigen, der daher für 27,5 Millionen Euro den Schritt zum FC Everton wagte. Dort beweist der Italiener, dass er der Premier League noch nicht gewachsen ist. Sein Vater äußerte unlängst, sein Sohn sei "unglücklich" und könne sich eine Rückkehr in die Heimat vorstellen.
  • Platz 5: Renato Sanches (OSC Lille)

    Platz 5: Renato Sanches (OSC Lille)

    Nach drei überschaubar erfolgreichen Jahren beim FC Bayern, der für den Portugiesen einst 35 Millionen Euro hinblätterte, landete Renato Sanches Ende August beim OSC Lillie. Die Franzosen zahlten immerhin noch 20 Millionen Euro - und erwarteten sicherlich mehr vom Mittelfeldspieler, der bislang nur Mitläufer ist.
  • Plazu 4: Joelinton (Newcastle United)

    Plazu 4: Joelinton (Newcastle United)

    20 Torbeteiligungen in 35 Partien 2018/19 sorgten dafür, dass Newcastle United der TSG Hoffenheim im Juli 2019 ein Angebot machte, das die Kraichgauer nicht ablehnen konnten. Für satte 44 Millionen Euro wechselte der Brasilianer auf die Insel, wo er maximal ein gut bezahlter Mitläufer ist.
  • Platz 3: Nico Schulz (BVB)

    Platz 3: Nico Schulz (BVB)

    25 Millionen Euro ließ sich der BVB Nico Schulz kosten, wurde dafür gefeiert und schien eine Lösung für den vakanten Posten des Linksverteidigers gefunden zu haben. Das Problem: Schulz kann die hohen Erwartungen der Dortmunder (noch) nicht erfüllen, ist bislang ein Flop.
  • Platz 2: Nicolas Pépé (FC Arsenal)

    Platz 2: Nicolas Pépé (FC Arsenal)

    Der FC Bayern galt lange als heißer Anwärter auf den Pépé-Transfer, dem FC Liverpool wurde ebenfalls Interesse nachgesagt. Am Ende machte jedoch der FC Arsenal das Rennen, überwies 80 Millionen Euro nach Lille und machte den Ivorer zum teuersten Transfer der Vereinsgeschichte. Diese rechtfertigt der Offensivspieler bislang mit seinen Leistungen allerdings nicht.
  • Platz 1: Luka Jovic (Real Madrid)

    Platz 1: Luka Jovic (Real Madrid)

    Ein Traumsaison im Dress von Eintracht Frankfurt (48 Spiele, 27 Tore) machte Jovic im Sommer interessant für Real Madrid - und spülte der SGE 60 Millionen Euro in die Kassen. In Madrid bleibt der Serbe bislang jedoch alles schuldig. Selbst in den Kader der Königlichen schafft es der Angreifer nicht immer.
»
Anzeige