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18 Klubs, 18 Problemfälle: Die Sorgenkinder der Bundesligisten

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  • 18 Klubs, 18 Problemfälle: Die Sorgenkinder der Bundesligisten

    18 Klubs, 18 Problemfälle: Die Sorgenkinder der Bundesligisten

    Verletzungspech, Formschwäche, zu starke Konkurrenz: Zahlreiche namhafte Bundesliga-Profis sind aktuell zum Zuschauen verdammt. Wer fristet bei den Abstiegskandidaten selbst in der Krise ein Dasein als Reservist? Und welche Spieler sind bei den Top-Klubs außen vor? sport.de hat die 18 Sorgenkinder der Bundesligisten zusammengestellt.
  • SC Paderborn: Sven Michel

    SC Paderborn: Sven Michel

    In der letzten Spielzeit war Michel mit 17 Scorerpunkten noch der Garant für den Aufstieg, in der Bundesliga kommt der Mittelstürmer hingegen noch nicht zurecht. Der 29-Jährige erzielte erst einen Saisontreffer und fand sich zuletzt immer häufiger auf der Bank wieder.
  • 1. FC Köln: Anthony Modeste

    1. FC Köln: Anthony Modeste

    Von der Euphorie nach Modestes spektakulärer China-Rückkehr ist nichts mehr übrig. Der Franzose findet beim Effzeh nicht in die Spur und stand während der letzten fünf Bundesliga-Spiele nur rund 30 Minuten auf dem Feld. Dass sich unter Neu-Trainer Markus Gisdol das Blatt wendet, ist eher nicht zu erwarten. Zu Hoffenheimer Zeiten verband die beiden wenig.
  • Mainz 05: Danny Latza

    Mainz 05: Danny Latza

    In den grauen Tagen beim FSV Mainz 05 wird dringend ein Anführer gebraucht. Latza, der das Kapitänsamt im Sommer von Niko Bungert übernahm, füllt diese Rolle aber noch nicht aus, zumal der Sechser meist nur Ergänzungsspieler ist. Immerhin könnte Latza vom Mainzer Trainerwechsel profitieren.
  • FC Augsburg: Michael Gregoritsch

    FC Augsburg: Michael Gregoritsch

    Schon im Sommer wollte der Österreicher den FCA verlassen, doch die Fuggerstädter schoben einem möglichen Transfer den Riegel vor. Seitdem schiebt Gregoritsch Frust, was nicht zuletzt daran liegt, dass der 25-Jährige praktisch nur noch auf der Bank sitzt. Ein Abschied im Winter scheint die beste Lösung für alle Parteien zu sein.
  • Werder Bremen: Ömer Toprak

    Werder Bremen: Ömer Toprak

    Topraks Leihe vom BVB zu Werder Bremen gleicht einer Katastrophe: Auf die ersten zwei Einsätze folgte eine sechswöchige Zwangspause wegen eines Muskelfaserrisses. Bei seinem Comeback traf der Türke promt ins eigene Tor. Seine Wadenverletzung brach in der vergangenen Woche wieder auf, die Hinrunde ist für den Innenverteidiger damit gelaufen.
  • Fortuna Düsseldorf: Nana Ampomah

    Fortuna Düsseldorf: Nana Ampomah

    Mit der Empfehlung von 13 Torbeteiligungen aus Belgien gekommen, wartet der Ghanaer in Düsseldorf noch auf den Durchbruch. Ampomah traf zwar in der Sommervorbereitung nach Belieben, zu Saisonbeginn bremste ihn allerdings ein Muskelfaserriss aus. Seit Ende September ist er wieder fit, stand aber erst einmal in der Startelf.
  • Hertha BSC: Salomon Kalou

    Hertha BSC: Salomon Kalou

    Sind die Tage des Stürmerroutiniers in Berlin gezählt? In der Angreiferhierarchie muss sich der Ivorer aktuell weit hinten anstellen und bringt es in dieser Saison erst auf ein Jokertor. Kalous Vertrag läuft im Sommer aus, gut möglich, dass er die Zeit bis dahin vornehmlich auf der Bank verbringt.
  • Union Berlin: Ken Reichel

    Union Berlin: Ken Reichel

    Reichel hat seinen Stammplatz in dieser Spielzeit an Christopher Lenz verloren - und das, obwohl der langjährige Braunschweiger in der Aufstiegssaison noch eine feste Größe im Team von Urs Fischer war. Aktuell zählt der Linksverteidiger nur noch zur zweiten Garde, die Zeichen stehen auf Abschied.
  • VfL Wolfsburg: Kevin Mbabu

    VfL Wolfsburg: Kevin Mbabu

    Mbabu kam im Sommer als echte Alternative für William auf der rechten VfL-Seite. Bislang lässt sich bilanzieren: Der Schweizer hat mit dem Konkurrenzkampf in der Abwehr wenig zu tun. In allen Wettbewerben absolvierte der 25-Jährige erst drei Spiele über die volle Distanz, meist muss er 90 Minuten lang zuschauen.
  • Eintracht Frankfurt: Lucas Torró

    Eintracht Frankfurt: Lucas Torró

    Frankfurts Mittelfeldspieler kam in dieser Saison nur in der "B-Elf" in der Europa-League-Qualifikation zum Einsatz. Besonders bitter: Für den eigentlichen Wettbewerb strich Trainer Adi Hütter den Spanier aus dem Kader. In der Bundesliga pendelt Torró zwischen Bank und Tribüne.
  • Bayer Leverkusen: Daley Sinkgraven

    Bayer Leverkusen: Daley Sinkgraven

    Der Neuzugang aus Amsterdam kann die Erwartungen in Leverkusen bislang noch nicht erfüllen. Sinkgraven muss sich als Linksverteidiger hinter Wendell anstellen. Zudem ist der Niederländer seit mehr als vier Wochen am Oberschenkel verletzt.
  • Schalke 04: Nabil Bentaleb

    Schalke 04: Nabil Bentaleb

    Das Sorgenkind der Schalker ist spätestens seit dieser Saison endgültig auf dem Abstellgleis angekommen. Schon im März wurde der Algerier in die U23 versetzt, Königsblau wurde den Mittelfeldspieler im Sommer nicht los. Eine Rückkehr in den Profi-Kader steht aktuell nicht zur Debatte.
  • Borussia Dortmund: Dan-Axel Zagadou

    Borussia Dortmund: Dan-Axel Zagadou

    Lediglich ein Spiel über 90 Minuten bestritt Zagadou in dieser Saison. Selbst bei akuten Abwehrproblemen vertraut BVB-Trainer Lucien Favre auf den eigentlichen Sechser Julian Weigl, Zagadou fristet sein Dasein als Reservist. Der junge Franzose beschäftigt sich angeblich mit einem Wechsel am Saisonende.
  • TSG Hoffenheim: Joshua Brenet

    TSG Hoffenheim: Joshua Brenet

    Am Außenverteidiger geht der Hoffenheimer Höhenflug gänzlich vorbei. In der Bundesliga stand der Niederländer noch keine einzige Minute auf dem Platz, die Aussichten auf Einsatzzeit in den kommenden Wochen sind ebenfalls gering. Zu stark ist die Konkurrenz um Pavel Kaderábek und Robert Skov.
  • SC Freiburg: Vincenzo Grifo

    SC Freiburg: Vincenzo Grifo

    Ganz Freiburg freute sich im Sommer über die Rückkehr des Spielmachers. An seine einstige Form im Freiburg-Dress konnte der italienische Nationalspieler aber noch nicht anknüpfen. Grifo stand erst zwei Mal in der Startelf und fiel zuletzt mit einer Tätlichkeit gegen David Abraham negativ auf.
  • FC Bayern München: Thiago

    FC Bayern München: Thiago

    Der spanische Ballkünstler ist im Moment ein Schatten seiner selbst. In dieser Saison lieferte Thiago mehrfach erschreckend schwache Leistungen ab und ist meilenweit von seiner Bestform entfernt. Unter Neu-Trainer Hansi Flick saß der 28-Jährige zuletzt zweimal auf der Bank.
  • RB Leipzig: Ademola Lookman

    RB Leipzig: Ademola Lookman

    18 Millionen Euro investierten die RB-Verantwortlichen in den jungen Engländer, der bereits in der Rückrunde 2017/18 auf Leihbasis in Leipzig gespielt hatte. Damals überzeugte Lookman mit neun Torbeteilgungen in elf Spielen, aktuell ist der 22-Jährige höchstens als Joker gefragt.
  • Borussia Mönchengladbach: Jordan Beyer

    Borussia Mönchengladbach: Jordan Beyer

    Das Gladbacher Eigengewächs ging in der vergangenen Saison seine ersten Schritte im Profi-Fußball und wusste bei seinen Einsätzen stets zu überzeugen. In dieser Spielzeit hat ihm Neuzugang Stefan Lainer als Rechtsverteidiger aber den Rang abgelaufen, Beyer muss sich hinten anstellen.
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