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Diese Trainer wurden in der aktuellen Saison entlassen

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  • Diese Trainer wurden in der aktuellen Saison entlassen

    Diese Trainer wurden in der aktuellen Saison entlassen

    Auch in der Saison 2019/20 sind die Trainer der Bundesligisten nicht vor dem plötzlichen Aus sicher. Bereits im August gab es die ersten Entlassungen in der 2. Liga, ab November drehte sich dann auch das Trainerkarussell in der Beletage. Diese Coaches mussten in dieser Saison gehen:
  • Ante Covic (Hertha BSC)

    Ante Covic (Hertha BSC)

    Ein verpatzter Saisonstart, gefolgt von einem kurzen Zwischenhoch und schließlich der Absturz in den Tabellenkeller - Ante Covic erlebte in seiner knapp fünfmonatigen Amtszeit als Hertha-Coach eine Menge. Am 27. November endete die Ära des Berliner Urgesteins schon wieder. Vier Pleiten in Serie, darunter ein desaströses 0:4 beim FC Augsburg, hatten das Fass zum Überlaufen gebracht.
  • Sandro Schwarz (1. FSV Mainz 05)

    Sandro Schwarz (1. FSV Mainz 05)

    Auf die höchste Liga-Niederlage der Rheinhessen bei RB Leipzig (0:8) folgte gegen Aufsteiger Union die achte Saison-Pleite (2:3). So viele Niederlagen an den ersten elf Spieltagen setzte es für die Rheinhessen noch nie. Der 41-Jährige musste am 10. November seinen Hut nehmen.
  • Achim Beierlorzer (1. FC Köln)

    Achim Beierlorzer (1. FC Köln)

    Nach dem Aufstieg in die Bundesliga legte der 51-Jährige den zweitschlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte hin. Nach dem peinlichen Pokal-K.o. gegen Viertligist 1. FC Saarbrücken, der Derby-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf (0:2) und der achten Liga-Pleite gegen 1899 Hoffenheim (1:2) war der Coach am 9. November nicht mehr zu halten.
  • Damir Canadi (1. FC Nürnberg)

    Damir Canadi (1. FC Nürnberg)

    Den Neustart in der 2. Bundesliga setzte der Österreicher mit dem Club mächtig in den Sand. Nach dem Pokal-Aus bei Drittligist 1. FC Kaiserslautern und nur einem Sieg aus den letzten acht Liga-Spielen wurde der 49-Jährige am 5. November entlassen.
  • Niko Kovac (FC Bayern)

    Niko Kovac (FC Bayern)

    Auch in seinem zweiten Jahr als Bayern-Trainer geriet der Rekordmeister in eine Herbstkrise. Durchwachsene Ergebnisse und eine biedere Spielweise wurden Kovac zum Verhängnis. Am 3. November musste der ehemalige Frankfurt-Trainer nach der 1:5-Klatsche gegen seinen Ex-Klub gehen.
  • Mirko Slomka (Hannover 96)

    Mirko Slomka (Hannover 96)

    Der Absturz nach dem Bundesliga-Abstieg setzte sich mit dem neuen Coach fort. Unter Slomka gewann Hannover nicht ein einziges Heimspiel und rutschte bis auf einen Punkt an die Abstiegsplätze heran. Am 3. November endete seine Amtszeit an der Leine.
  • André Schubert (Holstein Kiel)

    André Schubert (Holstein Kiel)

    Unter dem neuen Trainer wurde der Saisonstart an der Förde zum Debakel. Mit nur einem Sieg aus den ersten sechs Spielen fanden sich die Störche auf dem Relegationsplatz wieder. Schubert musste bereits am 15. September seinen Posten räumen.
  • Robin Dutt (VfL Bochum)

    Robin Dutt (VfL Bochum)

    Nach vier Spielen war der VfL noch immer ohne Sieg und stand mit nur zwei Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz. Promt reagierten die Verantwortlichen am 26. August mit der Beurlaubung des Cheftrainers.
  • Daniel Meyer (Erzgebirge Aue)

    Daniel Meyer (Erzgebirge Aue)

    Trotz eines starken Saisonstarts mit sechs Punkten aus den ersten drei Partien musste der 39-Jährige als erster Trainer der Saison seinen Hut nehmen. Medienberichte sprachen von einem Zerwürfnis mit Klub-Präsident Helge Leonhardt, das Meyer am 19. August zum Verhängnis wurde.
  • Cristian Fiél (Dynamo Dresden)

    Cristian Fiél (Dynamo Dresden)

    "Diese Entscheidung ist uns sehr schwergefallen", kommentierte Dynamo-Sportgeschäftsführer Ralf Minge die Entlassung von Cristian Fiél. Doch sieben Niederlagen in acht Spielen besiegelten das Aus für den ehemaligen Dresden-Profi.
  • Tim Walter (VfB Stuttgart)

    Tim Walter (VfB Stuttgart)

    Nach nur drei Siegen aus den vergangenen zehn Zweitliga-Spielen hat der VfB Stuttgart die Reißleine gezogen und Tim Walter vor die Tür gesetzt. Der frühere Kieler Trainer sollte nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga eigentlich den Neuanfang gestalten.
  • Friedhelm Funkel (Fortuna Düsseldorf)

    Friedhelm Funkel (Fortuna Düsseldorf)

    Eine eigenartige Entlassung ereignete sich Ende Januar 2020 in Düsseldorf. Nur einen Monat nach der vorzeitigen Vertragsverlängerung setzte der Tabellenletzte Friedhelm Funkel vor die Tür. Kurios: Zwölf Stunden vor seiner Entlassung wurde Funkel noch als "Düsseldorfs Trainer des Jahres" ausgezeichnet.
  • Alois Schwartz (Karlsruher SC)

    Alois Schwartz (Karlsruher SC)

    Eine 0:2-Niederlage gegen Holstein Kiel wurde Alois Schwartz in Karlsruhe zum Verhängnis. Der KSC zog die Reißleine und trennte sich auf Platz 17 liegend nach dem 20. Spieltag von seinem Coach.
  • Jürgen Klinsmann (Hertha BSC)

    Jürgen Klinsmann (Hertha BSC)

    So laut das Projekt Klinsmann im November 2019 begann, so laut endete es auch. Am 10. Februar trat der Trainer nach nur 76 Tagen im Amt zurück. Der Klub wurde von der Entscheidung kalt erwischt. Es folgte eine mediale Schlammschlacht, aus der nur Verlierer hervorgingen.
  • Martin Schmidt (FC Augsburg)

    Martin Schmidt (FC Augsburg)

    Ganze elf Monate war Martin Schmidt der Chef beim FC Augsburg. Ausgerechnet nach einer guten Leistung gegen den FC Bayern (0:2) musste der Trainer gehen. Zu jenem Zeitpunkt hatte der FCA noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.
  • Alexander Nouri (Hertha BSC)

    Alexander Nouri (Hertha BSC)

    Zwei Monate nach seiner Einstellung wurde auch Klinsmann-Nachfolger Nouri in Berlin beurlaubt. Die Hertha setzte auf die Karte Bruno Labbadia und trennte sich noch vor dem Saisonende von ihrem Interimscoach.
  • Alfred Schreuder (TSG Hoffenheim)

    Alfred Schreuder (TSG Hoffenheim)

    Nach dem 30. Spieltag trennte sich die TSG Hoffenheim überraschend von Alfred Schreuder. Unterschiedliche Auffassungen in "wichtigen Detailfragen" nannte der Klub als Begründung. Den aktuellen sportlichen Erfolg konnten die Verantwortlichen nur schwerlich gemeint haben, schließlich lag die TSG zur Zeit der Entlassung nur zwei Punkte hinter den Europacup-Plätzen.
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