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Wie schlagen sich Ex-Schalke-Stars bei ihren neuen Klubs?

[Stand: 24.02.2020]

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  • Wie schlagen sich Ex-Schalke-Stars bei ihren neuen Klubs?

    Wie schlagen sich Ex-Schalke-Stars bei ihren neuen Klubs?

    Dem Umbruch im vergangenen Sommer fielen beim FC Schalke 04 einige prominente Profis zum Opfer. Wir blicken auf die Leistungen von Ralf Fährmann, Breel Embolo und Co. bei ihren neuen Vereinen und nehmen außerdem den Werdegang anderer namhafter Ex-Schalker in den Blick:
  • Ralf Fährmann (Norwich City)

    Ralf Fährmann (Norwich City)

    Licht am Ende des Tunnels für Ralf Fährmann? Bei Norwich ist die Schalke-Leihgabe weiterhin nur der Ersatzmann für Tim Krul. Besser könnte es dagegen in Norwegen laufen. Eine Leihe zu Brann Bergen ist nur noch Formsache, dank Gastspielerlaubnis stand Fährmann bei einem Testspiel sogar schon zwischen den Pfosten.
  • Max Meyer (Crystal Palace)

    Max Meyer (Crystal Palace)

    Nur minimal besser läuft es für Max Meyer. Nachdem der Mittelfeldspieler von Ex-BVB-Stürmer Aubameyang übel umgeholzt wurde und eine Zwangspause einlegen musste, reichte es für ihn seit seiner Genesung nur zu drei Joker-Einsätzen. Alle drei Spiele gingen verloren. Gegen Newcastle, Brighton und Watford ließ ihn Trainer Roy Hodgson ganz draußen und prompt holte Palace drei 1:0-Siege in Folge.
  • Hamza Mendyl (Dijon FCO)

    Hamza Mendyl (Dijon FCO)

    Apropos umgeholzt: Seitdem Mendyl seine Rot-Sperre für einen fiesen Tritt in den Magen abgesessen hat, ist der Linksverteidiger bei Dijon wieder mehr oder weniger gesetzt. Mit seinem ersten Saisontreffer brachte der Marokkaner sein Team beim 2:1 gegen Schlusslicht Toulouse auf die Siegerstraße. Dijon hat nun drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.
  • Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain)

    Thilo Kehrer fand bei PSG zuletzt endlich in die Spur. Nachdem der Verteidiger die gesamte Hinrunde aufgrund einer Fußverletzung fehlte, durfte er in den letzten fünf Ligaspielen vier Mal durchspielen. Die wackelige Defensive konnte er jedoch auch nicht stabilisieren. In der Champions League saß Kehrer beim Gastspiel in Dortmund nur auf der Bank.
  • Franco Di Santo (Atlético Mineiro)

    Franco Di Santo (Atlético Mineiro)

    Mit dem Klassiker "Wir saufen, bis Di Santo trifft" stimmten sich die Schalker Fans früher auf die nächste Nullnummer des Stürmers ein. Dieses Image hat der Angreifer auch in Brasilien nicht abgelegt. Lediglich drei Treffer gelangen dem Mittelstürmer in der gesamten letzten Spielzeit. In der Campeonato Mineiro traf er in diesem Jahr immerhin zwei Mal in sechs Spielen. Die brasilianische Liga startet erst wieder im Mai.
  • Klaas-Jan Huntelaar (Ajax Amsterdam)

    Klaas-Jan Huntelaar (Ajax Amsterdam)

    Der "Hunter" ist beim niederländischen Rekordmeister zwar meist nur Edel-Reservist, trotzdem trägt er sich regelmäßig in die Torschützenliste ein. Hinter Quincy Promes und Dusan Tadic ist er mit neun Saisontoren der drittbeste Angreifer des Spitzenreiters. Saß zuletzt aber zwei Mal nur auf der Bank und kommt in diesen Spielen auf nur 14 Einsatzminuten.
  • Breel Embolo (Borussia Mönchengladbach)

    Breel Embolo (Borussia Mönchengladbach)

    In Gladbach lief es für den Schalke-Flop zunächst deutlich besser. Absolvierte 2020 allerdings noch kein Spiel über 90 Minuten und stand das letzte Mal Mitte Januar in der Startelf. Sammelte in Düsseldorf jedoch immerhin seinen ersten Scorer-Punkt des Jahres. In den jüngsten sechs Bundesliga-Partien nur als Joker gefragt.
  • Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim)

    Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim)

    Der Mittelfeldspieler kickte sieben Jahre für die TSG, ehe er über den FC Bayern zu Schalke kam. Wurde aber nach einer durchwachsenen Saison zurück an seinen Ex-Klub verliehen. Dort ist er unter Trainer Alfred Schreuder absolut gesetzt. Mit Ausnahme des Spiels gegen RB Leipzig (Gelb-Sperre) absolvierte der 29-Jährige 21 von 24 Ligapartien über die volle Distanz.
  • Atsuto Uchida (Kashima Antlers)

    Atsuto Uchida (Kashima Antlers)

    Uchida wechselte 2017 nach sieben Jahren auf Schalke zunächst zu Union Berlin. Danach zog es ihn in seine japanischen Heimat zu den Kashima Antlers. Dort fehlte er den Großteil des Jahres mit einer Knieverletzung. Im September feierte der 31-Jährige sein Comeback und kam regelmäßiger zum Einsatz. Wurde mit den Antlers letztlich Dritter. Die neue Saison in der J-League verpasste er wegen einer Wadenverletzung.
  • Yevhen Konoplyanka (Schachtar Donezk)

    Yevhen Konoplyanka (Schachtar Donezk)

    Für den ukrainischen Offensivspieler kam der Abschied vom FC Schalke einer Befreiung gleich. Konoplyanka blühte in seiner Heimat wieder auf und half, die Herbstmeisterschaft einzufahren. Das neue Fußball-Jahr in der ukrainischen Liga begann vor drei Wochen, seitdem stand Konoplyanka vier Mal in der Startelf und erzielte gegen SK Dnipro-1 seinen dritten Saisontreffer.
  • Benedikt Höwedes (Lokomotiv Moskau)

    Benedikt Höwedes (Lokomotiv Moskau)

    Lange war der Fanliebling Schalkes Kapitän, ehe er von Ex-Trainer Tedesco abgesägt wurde. Nach einem erfolglosen Gastspiel bei Juventus Turin kickt Höwedes mittlerweile in Russland. Zum Jahresauftakt in Russland zweimal in der Startelf. Gegen Zenit St. Petersburg reichte es nur zu einer Nullnummer, ehe Lok gegen Grozny den ersten Dreier seit November einfuhr.
  • Leon Goretzka (FC Bayern)

    Leon Goretzka (FC Bayern)

    Nach fünf Jahren musste Schalke Goretzka 2018 ablösefrei zum FC Bayern ziehen lassen. Beim Rekordmeister holte der deutsche Nationalspieler das Double. In dieser Spielzeit fehlte er hingegen oftmals aufgrund diverser Verletzungen. Ausgerechnet gegen den FC Schalke erzielte er per Traumtor im Januar seinen ersten Saisontreffer. Gegen Hoffenheim und Augsburg legte er als Joker seine Tore zwei und drei nach.
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