Anzeige

Wie schlagen sich die Ex-BVB-Stars bei ihren neuen Klubs?

Stand: 09.03.2020

«
  • Wie schlagen sich die Ex-BVB-Stars bei ihren neuen Klubs?

    Wie schlagen sich die Ex-BVB-Stars bei ihren neuen Klubs?

    Borussia Dortmund hat seit dem Sommer 2019 einmal mehr einen großen Personalumbruch vollzogen. Gleich 16 Spieler verließen den BVB. Winter-Transfers Julian Weigl und Paco Alcácer reihen sich neben vielen weiteren prominenten Akteuren wie Christian Pulisic, André Schürrle und Shinji Kagawa in die Liste der Dortmund-Abgänge ein. So schlagen sich die Ex-BVB-Stars bisher bei ihren neuen Klubs:
  • Alexander Isak (Real Sociedad)

    Alexander Isak (Real Sociedad)

    Bei der 0:1-Niederlage gegen den FC Barcelona blieb der Schwede zwar schon zum fünften Mal in Folge ohne eigenen Treffer, dennoch liegt Real Sociedad weiterhin auf Europa-League-Kurs. Im Pokal haben Isak und Co. sogar das Endspiel erreicht. Die persönliche Bilanz des 20-Jährigen in dieser Saison ist beachtlich: 33 Pflichtspiele, 14 Tore und drei Vorlagen.
  • Julian Weigl (SL Benfica)

    Julian Weigl (SL Benfica)

    Nur ein Sieg aus den letzten fünf Spielen: Diese Bilanz hat zur Folge, dass Weigl und Benfica die Tabellenführung einbüßten. Die Adler schieden nach dem 3:3 gegen Donezk auch aus der Europa League aus. Der ehemalige BVB-Star ist in Lissabon aber weiterhin gesetzt.
  • Shinji Kagawa (Real Saragossa)

    Shinji Kagawa (Real Saragossa)

    Seit seiner Verletzung Anfang Februar kommt der Mittelfeldspieler nicht mehr auf Trab. Der Japaner gehörte zuletzt zwei Mal gar nicht zum Kader und stand während der letzten drei Spiele nur 53 Minuten auf dem Rasen. Seinen letzten Treffer erzielte Kagawa im September. Immerhin liegt sein Klub weiter auf Aufstiegskurs.
  • Paco Alcácer (FC Villareal)

    Paco Alcácer (FC Villareal)

    Die Paco-Party in Spanien scheint nach nur einem Monat schon wieder vorbei zu sein. In seinem ersten Spiel für das Gelbe U-Boot erzielte der Stürmer noch sofort seinen ersten Treffer. In den folgenden sechs Pflichtspielen ließ Alcácer aber nur ein weiteres Tor folgen. Nach der jüngsten Niederlagen-Serie (drei Pleiten am Stück) hat Villereal nun sogar den Anschluss an die internationalen Plätze ein Stück weit verloren.
  • Felix Passlack (Fortuna Sittard)

    Felix Passlack (Fortuna Sittard)

    Nach nur einem Sieg aus den letzten neun Spielen schweben BVB-Leihgabe Felix Passlack und Fortuna Sittard in der niederländischen Liga in großer Abstiegsgefahr. Nach dem kassierten Last-Minute-Ausgleich zum 1:1 gegen PEC Zwolle steht Sittard weiterhin auf dem Abstiegsrelegationsplatz. Immerhin zählt Passlack zum unangefochtenen Stammspieler.
  • Abdou Diallo (Paris Saint-Germain)

    Abdou Diallo (Paris Saint-Germain)

    Der Franzose gehörte unter Thomas Tuchel in der Hinrunde zumeist zum Stammpersonal. Das neue Jahr ist für den Abwehrspieler bislang allerdings kein gutes. Wegen einer Verletzung fiel Diallo wochenlang aus, seit Anfang Januar absolvierte er nur ein Spiel. Ausgerechnet das Achtelfinale der Champions League gegen den BVB verpasste er. Gegen Dijon kehrte der Innenverteidiger unlängst in den Kader zurück, blieb aber ohne Einsatzminute.
  • Jeremy Toljan (Sassuolo Calcio)

    Jeremy Toljan (Sassuolo Calcio)

    Toljan hat sich in Italien schnell etabliert und mittlerweile auf der rechten Abwehrseite zur Stammkraft gemausert. Sassuolo ist in der Tabelle derzeit im unteren Mittelfeld unterwegs, hat aber auch noch zwei Nachholspiele. Die letzten beiden Partien wurden wegen des Coronavirus verschoben.
  • Sergio Gómez (SD Huesca)

    Sergio Gómez (SD Huesca)

    Das Mittelfeld-Talent sammelt beim spanischen Zweitligisten wichtige Spielpraxis. Zuletzt fiel er allerdings etwas in Ungnade. In den zurückliegenden fünf Partien bestritt der Edel-Techniker nur 78 Minuten. Drei Torbeteiligungen in 29 Pflichtspielen sind für einen Offensivspieler insgesamt weiterhin eher mager.
  • Christian Pulišić (FC Chelsea)

    Christian Pulišić (FC Chelsea)

    In den ersten Pflichtspielen war Pulisic im Team von Frank Lampard gesetzt, ehe er sich im Herbst einige Male auf der Bank wiederfand. Dann aber folgte ein Zwischenhoch mit fünf Toren in drei Spielen. Seit Anfang Januar wegen einer Adduktorenverletzung außen vor. Die Zwischenbilanz: Zwölf Scorerpunkte in 23 Pflichtspielen.
  • Jacob Bruun Larsen (TSG 1899 Hoffenheim)

    Jacob Bruun Larsen (TSG 1899 Hoffenheim)

    Beim BVB ohne Chance gegen die starke Konkurrenz, heuerte Bruun Larsen im Winter bei der TSG an. Erhielt schnell das Vertrauen und stand in der Startelf, insgesamt läuft's aber noch nicht beim Dänen. Bei der 0:6-Klatsche gegen den FC Bayern wurde er jüngst schon nach einer halben Stunde ausgewechselt - Höchststrafe! Gegen Schalke dann über 90 Minuten auf der Bank.
  • Maximilian Philipp (Dinamo Moskau)

    Maximilian Philipp (Dinamo Moskau)

    Traf zunächst zwei Mal in den ersten beiden Spielen, rutschte dann aber ins Formtief. Zuletzt wieder deutlich verbessert und mit sechs Treffern in elf Ligaspielen eine der Säulen bei Dinamo. Saß beim ersten Spiel in 2020 dann aber nur auf der Bank, kehrte am vergangenen Wochenende beim 1:0-Sieg gegen Tambov in die Startelf zurück.
  • André Schürrle (Spartak Moskau)

    André Schürrle (Spartak Moskau)

    Auch den ehemaligen Weltmeister zog es im Sommer nach Russland. Nach einem soliden Start verlor er seinen Stammplatz. Eroberte ihn auch unter dem neuen Trainer Domenico Tedesco bislang nicht zurück. Bei Spartak genauso wie beim BVB nur Mitläufer. Verpasste den Rückrunden-Auftakt gegen den Philipp-Klub Dinamo (2:0) zudem wegen einer Knöchelverletzung.
  • Marius Wolf (Hertha BSC)

    Marius Wolf (Hertha BSC)

    Seit er an die Hertha ausgeliehen wurde, verpasste der Außenstürmer nur eine Partie. Alexander Nouri setzt regelmäßig auf die BVB-Leihgabe. Beim Hertha-Comeback in Düsseldorf (3:3 nach 0:3) kam Wolf nach der Pause von der Bank und war mit einem Assist an der Aufholjagd beteiligt. Bislang stehen vier Scorer-Punkte zu Buche, beim 2:2 gegen Werder Bremen kam kein weiterer hinzu.
  • Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt)

    Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt)

    Nachdem der Mittelfeldspieler bereits in der vergangenen Rückrunde an die SGE verliehen war, verpflichteten ihn die Hessen fest für vier Millionen Euro. Rode ist bei Frankfurt gesetzt, konnte die jüngsten drei Niederlagen beim BVB (0:4), gegen Union (1:2) und in Leverkusen (0:4) aber auch nicht verhindern.
  • Ömer Toprak (Werder Bremen)

    Ömer Toprak (Werder Bremen)

    14 Spiele verpasste Ömer Toprak aufgrund diverser Verletzungen in der Hinrunde. Und so lief diese für ihn persönlich ähnlich desaströs wie für seinen neuen Arbeitgeber Bremen. Aktuell bremst ihn das Brutalo-Foul von Filip Kostic aus dem DFB-Pokal, bei dem sich Toprak eine Rissquetschwunde an der Wade zuzog. Ohne den Abwehrspieler taumelt Werder immer mehr in Richtung 2. Bundesliga.
  • Dzenis Burnic (Dynamo Dresden)

    Dzenis Burnic (Dynamo Dresden)

    Unter Coach Cristian Fiél war Burnic lange im defensiven Mittelfeld gesetzt. Nach dem Trainerwechsel fand sich der 21-Jährige unter Intermistrainer Heiko Scholz und dem neuen Coach Markus Kauczinski zunächst auf der Bank wieder. Bei den wichtigen 2:1-Siegen in Regensburg und gegen Aue aber wieder in der Startelf. Dresden ist zwar weiterhin Letzter, die Lücke zum rettenden Ufer ist aber deutlich kleiner geworden.
»
Anzeige