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Das machen die Weltmeister von 2014 heute

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  • Die Weltmeister von 2014 und was sie jetzt machen

    Die Weltmeister von 2014 und was sie jetzt machen

    2014 stürmte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Brasilien zum WM-Titel. Der legendären 7:1-Demontage des Gastgebers im Halbfinale folgte am 13. Juli 2014 im Finale ein knapper 1:0-Erfolg nach Verlängerung gegen Argentinien. Das machen die 23 WM-Helden heute:
  • Manuel Neuer

    Manuel Neuer

    Immer noch Stammtorwart der Nationalmannschaft und beim FC Bayern. Gewann mit den Münchnern in der Saison 2019/20 das Triple. Marc-André ter Stegen ist im DFB-Team ein Konkurrent auf Augenhöhe, gegen Neuer letztlich aber chancenlos.
  • Roman Weidenfeller

    Roman Weidenfeller

    Durfte 2014 ohne Einsatz Weltmeister werden. Letztes Länderspiel im Juni 2015 gegen Gibraltar. Er beendete seine Karriere 2018 bei Borussia Dortmund und arbeitet mittlerweile als Klub-Botschafter und TV-Experte.
  • Ron-Robert Zieler

    Ron-Robert Zieler

    Ohne Einsatz beim WM-Triumph, lange kein Kandidat mehr für Löw. Letztes Länderspiel im Juni 2015. War Stammtorwart beim VfB Stuttgart, kehrte dann im Sommer 2019 zu Hannover 96 zurück. Im August 2020 ging es auf Leihbasis weiter zum 1. FC Köln. Ist aber auch bei den Geißböcken nur Ersatz.
  • Per Mertesacker

    Per Mertesacker

    Legendär für seinen Eistonnen-Spruch. Hörte nach der WM in der Nationalmannschaft auf, spielte aber weiter für den FC Arsenal. Dort leitet er inzwischen die Jugend-Akademie. Dazu ist er als TV-Experte im Einsatz und hat beim "ZDF" den Posten von Oliver Kahn übernommen.
  • Mats Hummels

    Mats Hummels

    Turm in der Schlacht 2014. Später von Löw aus der Nationalmannschaft gestrichen. Wechselte im Sommer 2019 überraschend zurück zu Borussia Dortmund, ist dort bis heute Leistungsträger.
  • Shkodran Mustafi

    Shkodran Mustafi

    Besonders in Erinnerung ist sein Tanz vor dem WM-Pokal in Rio de Janeiro. Wechselte 2016 zum FC Arsenal, spielte in der Nationalmannschaft aber schon bald keine Rolle mehr. Und auch bei den Gunners geriet Mustafi auf das Abstellgleis. Anfang 2021 folgte der Wechsel zum FC Schalke.
  • Jérôme Boateng

    Jérôme Boateng

    Von Joachim Löw nach dem WM-Desaster 2018 aussortiert. Beim FC Bayern lange auf der Abschussliste, feierte in der Saison 19/20 eine beeindruckende Rückkehr in die Stammformation des Rekordmeisters.
  • Philipp Lahm

    Philipp Lahm

    Rücktritt 2014 auf dem Höhepunkt der Karriere, für viele verfrüht. Spielte beim FC Bayern noch bis 2017 weiter. Nebenbei Unternehmer, TV-Experte und DFB-Botschafter.
  • Erik Durm

    Erik Durm

    WM-Tourist, anschließend und auch diesmal nicht Teil des Neuaufbaus. Stieg in England mit Huddersfield Town ab, wechselte zur Saison 2019/20 zu Eintracht Frankfurt.
  • Benedikt Höwedes

    Benedikt Höwedes

    Auf dem Weg zum WM-Titel ein Ausbund an Konstanz, verpasste keine Minute. Später von Domenico Tedesco bei Schalke 04 vergrault. Spielte erst bei Juventus, dann für Lokomotive Moskau. Beendete Ende Juli 2020 im Alter von 32 Jahren seine Karriere.
  • Matthias Ginter

    Matthias Ginter

    Seine Zeit kam erst nach dem WM-Titel, Ginter ist fester Teil der neuen Mannschaft. Unverzichtbar auch bei Borussia Mönchengladbach.
  • Kevin Großkreutz

    Kevin Großkreutz

    Der Abgestürzte unter den Weltmeistern. Nach einigen Skandälchen beim KFC Uerdingen in der 3. Liga gelandet. Im Oktober 2020 spielte er sein letztes Spiel als Profi. Heuerte nach seinem offiziellen Karriereende beim Sechstligisten TuS Bövinghausen im Dortmunder Westen an.
  • Sami Khedira

    Sami Khedira

    Löw teilte dem einstigen Anker im deutschen Mittelfeld mit, er wolle "Platz und Raum schaffen" auf Khediras Sechserposition. Khedira war damit Löws erstes "Umbruchsopfer" nach der WM 2018. Wurde bei Juventus Turin in der Saison 2020/21 aussortiert und wechselte zu Hertha BSC.
  • Toni Kroos

    Toni Kroos

    Ist bei Real Madrid immer noch das Metronom. Gewann mit den Königlichen zahlreiche Titel und hat mittlerweile auch seinen eigenen Kinofilm.
  • Christoph Kramer

    Christoph Kramer

    Kam im WM-Finale unverhofft zum Einsatz - und fragte den Schiedsrichter nach einem heftigen Zusammenprall, ob es wirklich das WM-Finale sei. Wechselte von Borussia Mönchengladbach zu Bayer Leverkusen und später zurück. In Gladbach eine feste Größe.
  • Bastian Schweinsteiger

    Bastian Schweinsteiger

    Das Spiel des Lebens im WM-Finale 2014 zu machen, war perfektes Timing. Letztes Länderspiel im August 2016. Ließ seine Karriere in den USA bei Chicago Fire ausklingen und genießt seitdem den Ruhestand an der Seite seiner Frau Ana.
  • Mesut Özil

    Mesut Özil

    Nach der WM 2018 für viele der Sündenbock, weil er sich vorab mit dem türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdogan hatte fotografieren lassen. Rücktritt im Juli 2018 via Twitter mit großem Knall und einer dreiteiligen Generalabrechnung. Nicht minder leise verlief sein Aus beim FC Arsenal, den er Anfang 2021 Richtung Fenerbahce verließ.
  • Thomas Müller

    Thomas Müller

    Das 100. Länderspiel gegen die Niederlande im November 2018 wird vielleicht sein letztes bleiben. Eine Rückkehr scheint nach starken Leistungen in München aber nicht ausgeschlossen. Als staksiger Raumdeuter beim FC Bayern unverzichtbar.
  • Julian Draxler

    Julian Draxler

    2014 die große Hoffnung, beim Confed Cup 2017 zum Anführer gereift. Er wechselte von Schalke erst nach Wolfsburg und dann zu Paris Saint-Germain. Spielt dort mit den Weltstars Neymar und Kylian Mbappé zusammen, soll allerdings auf der Streichliste stehen.
  • André Schürrle

    André Schürrle

    Wegbereiter des Siegtores im WM-Finale 2014. Die Leistungsexplosion im Anschluss blieb aus. Spielte bis 2015 beim FC Chelsea, danach mit wenig Erfolg beim VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund. Nach Leihen beim FC Fulham und Spartak Moskau wurde sein Vertrag im Sommer 2020 aufgelöst. Wenig später verkündete Schürrle sein Karriereende - mit gerade einmal 29 Jahren!
  • Mario Götze

    Mario Götze

    Held des WM-Finals. Hatte Probleme mit dem Ruhm und den Erwartungen, die an Löws berühmten Messi-Vergleich geknüpft waren. Kehrte 2016 nach drei Jahren reumütig zu Borussia Dortmund, aber nie zu alter Stärke zurück. Sein Vertrag wurde im Sommer 2020 nicht noch einmal verlängert, Götze wechselte anschließend zur PSV Eindhoven.
  • Lukas Podolski

    Lukas Podolski

    Stimmungsonkel im Campo Bahia 2014. Traf zum Abschied aus der Nationalmannschaft 2017 nochmals gegen England mit einem Tor des Jahres. Spielt nach mehreren Jahren in Japan bei Vissel Kobe mittlerweile in der Türkei für Antalyaspor. Hat in Köln eine Dönerbude und zwei Eisläden.
  • Miroslav Klose

    Miroslav Klose

    Tormaschine vom Dienst. Schlägt den zweiten Bildungsweg ein, gehörte 2018 zu Löws erweitertem Trainerstab. Ab 2018 für zwei Jahre Trainer der U17 des FC Bayern, seit Ende Juli 2020 Co-Trainer bei den Profis des Rekordmeisters.
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