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Der Vettel-Hammer und die Folgen: Die F1-Gerüchteküche

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  • Ein ganzes Jahr als "Silly Season"

    Ein ganzes Jahr als "Silly Season"

    Das Jahr 2020 wird aus vielen Gründen in die Geschichte der Formel 1 eingehen. Die von der Corona-Pandemie geplagte Königsklasse sorgt sich wie Teams und Fahrer um die Zukunft. Die Unsicherheit mit Blick auf 2021 lässt die Gerüchteküche stärker als gewohnt brodeln. Vor allem das Fahrerkarussell könnte sich im Laufe des Jahres kräftig drehen. Die aktuellen Gerüchte zum Durchklicken:
  • Arrivederci!

    Arrivederci!

    Sorge um den eigenen Status, keine Einigung bei der Vertragslaufzeit: Mitte Mai gaben Ferrari und Sebastian Vettel die Trennung zum Ende der Saison 2020 bekannt. Ein Rücktritt des Heppenheimers ist eine realistische Option. Der 32-Jährige will eigentlich in einem "Sieg-Auto" sitzen, nach seinem Aus bei der Scuderia bleiben ihm dahingehend jedoch nur wenige Möglichkeiten ...
  • Fahrertausch zwischen Ferrari und McLaren vom Tisch

    Fahrertausch zwischen Ferrari und McLaren vom Tisch

    Zunächst gab es Gerüchte über einen spektakulären Fahrertausch. Vettel heuert im nächsten Jahr bei McLaren an. Im Gegenzug verlässt Sainz das Traditionsteam und wird neuer Fahrerkollege von Charles Leclerc bei Ferrari. Diese Spekulationen bestätigten sich allerdings nur teilweise ...
  • Sainz wird Vettel-Nachfolger bei Ferrari

    Sainz wird Vettel-Nachfolger bei Ferrari

    ... denn Carlos Sainz schließt sich tatsächlich Ferrari an und tritt in die Fußstapfen von Vettel. Der Heppenheimer wird allerdings nicht zu McLaren wechseln.
  • Ricciardo übernimmt freien McLaren-Platz

    Ricciardo übernimmt freien McLaren-Platz

    Den freien Platz bei McLaren nimmt nämlich der derzeitiger Renault-Pilot Daniel Ricciardo ein. Damit ist die Tür für Sebastian Vettel bei McLaren zu, denn gleichzeitig bestätigt der Rennstall auch Lando Norris für eine weitere Saison.
  • Silber als Option

    Silber als Option

    Die Verträge von Hamilton und Bottas laufen Ende 2020 aus. Gut möglich, dass der Serien-Weltmeister seine langjährige Paarung sprengt. Auf die Frage, ob Vettel für die Silberpfeile infrage kommt, erklärte Teamchef Toto Wolff nach dem Ferrari-Aus des Deutschen vielsagend: "Wir können diese Entwicklung natürlich nicht außer Acht lassen."
  • Bonjour, Seb?

    Bonjour, Seb?

    Alternativ könnte es Vettel auch zu Renault ziehen. Die Franzosen wurden wie auch McLaren schon mit dem vierfachen Weltmeister in Verbindung gebracht. Eins ist allerdings klar: Um die WM wird der Deutsche weder im Renault noch im McLaren fahren. Viel mehr könnte er die Rolle des "Entwicklungshelfers" übernehmen, die vor wenigen Jahren auch Fernando Alonso bekleidete.
  • Alonso für Renault eine Option

    Alonso für Renault eine Option

    Eben jener Alonso könnte ab 2021 allerdings auch im Renault Platz nehmen. Teamchef Cyril Abiteboul bestätigte im Interview mit "RMC", dass der Spanier für seinen Rennstall eine Option sei. "Es wird viele Kandidaten geben. Viele großartige Fahrer sind im nächsten Jahr frei", so Abiteboul. Neben Alonso gebe es "auch andere", ergänzte der Franzose.
  • Schumacher-Debüt nur eine Frage der Zeit

    Schumacher-Debüt nur eine Frage der Zeit

    Früher oder später wird Mick Schumacher in der Formel 1 fahren. Die Frage ist: Ist es schon 2021 so weit? Jetzt hätte Ferrari die Chance, dem Sohn des Rekordweltmeisters ein freies Cockpit zu geben. Aber, und auch das ist Teil der Wahrheit, bisher hat Schumacher in der Formel 2 nicht das gezeigt, das für einen Platz bei der Scuderia reicht. Eine Zwischenstation bei einem Team wie Alfa ist da schon wahrscheinlicher.
  • Haas-Reise ins Ungewisse

    Haas-Reise ins Ungewisse

    Bei Haas könnte nach dem Ende der Saison kein Stein auf dem anderen bleiben. Die Verträge von Grosjean und Magnussen laufen aus, dazu steht sogar ein Rückzug von Besitzer Gene Haas im Raum. Sollte das Team weiterhin in der F1 bleiben, könnte 2021 mindestens ein Cockpit frei werden. Unweigerlich wird hier der Name Nico Hülkenberg fallen. Der Emmericher verhandelte schließlich schon 2019 mit Teamchef Steiner.
  • Was wird aus Bottas?

    Was wird aus Bottas?

    Das Verhältnis zwischen Mercedes und Bottas ist nicht frei von Ungereimtheiten. Mercedes speist den Finnen regelmäßig mit Einjahresverträgen ab, Bottas würde aber gerne langfristiger planen. Ende 2019 macht er seinem Unmut über seine sehr späte Vertragsverlängerung öffentlich Luft. Sein Platz könnte Ende 2020 wackeln. Bottas' Manager soll sogar schon Kontakt zu Renault aufgenommen haben.
  • Albon auf dem Schleudersitz

    Albon auf dem Schleudersitz

    Red Bull geht bekanntlich nicht zimperlich mit seinen zweiten Fahrern um, wenn die Leistungen nicht stimmen. Umso größer ist der Druck auf Alex Albon, neben Max Verstappen zu überzeugen. "Wenn Alex Albon so performt wie im vergangenen Jahr – und davon gehe ich stark aus – wird er bleiben", sagte Red-Bull-Berater Helmut Marko. Damit dürfte klar sein, was passiert, wenn Albon seine Leistung nicht wiederholen kann.
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