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Schalker Abschussliste - diese Spieler sollen gehen

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  • Königsblaue Abschussliste - diese Profis sollen Schalke verlassen

    Königsblaue Abschussliste - diese Profis sollen Schalke verlassen

    Nach einer desaströsen Saison soll beim FC Schalke in der Spielzeit 2019/2020 alles besser werden. Dafür muss der Kader der Königsblauen aber umgekrempelt werden. Ein Dutzend Profis könnte die Knappen im Zuge des Neustarts verlassen. Die Abschussliste zum Durchklicken:
  • ABWEHR: Salif Sané

    ABWEHR: Salif Sané

    Sieben Millionen Euro zahlten die Knappen für den senegalesischen Innenverteidiger. Den hohen Erwartungen wurde der 28-Jährige auf Schalke nicht gerecht, vor allem aufgrund seiner Defizite im Bereich Führungsqualitäten. Zahlt ein Verein rund zehn Millionen Euro für Sané, darf er wechseln. Spätestens, seit dem mit Ozan Kabak ein neuer Hoffnungsträger für die Innenverteidigung geholt wurde.
  • Pablo Insua

    Pablo Insua

    In der abgelaufenen Saison war der Spanier bereits in seine Heimat zu SD Huesca ausgeliehen worden, riss sich Mitte Februar allerdings das Kreuzband. Da sein Leihklub abgestiegen ist, kehrt Insua zumindest auf dem Papier nach Gelsenkirchen zurück. Dort hat der 25-Jährige jedoch trotz eines bis 2021 gültigen Vertrags keine Zukunft.
  • Hamza Mendyl

    Hamza Mendyl

    Der etatmäßige Linksverteidiger musste in der abgelaufenen Saison auch schon als Stürmer ran, überzeugte aber auf beiden Positionen nicht. Warum Ex-Sportvorstand Christian Heidel im vergangenen Sommer rund sechs Millionen Euro für Mendyl an OSC Lille zahlte, bleibt ein Rätsel.
  • MITTELFELD: Nabil Bentaleb

    MITTELFELD: Nabil Bentaleb

    Obwohl der Mittelfeldspieler zu den besten Fußballern im Schalker Kader gehört, ist er aufgrund schwankender Leistungen und Disziplinlosigkeiten verzichtbar. Schalke erhofft sich eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro für den 24-Jährigen. Mehrere Klubs aus der englischen Premier League sollen interessiert sein.
  • Sebastian Rudy

    Sebastian Rudy

    Als großer Hoffnungsträger für 16,5 Millionen Euro vom FC Bayern München geholt, avancierte Rudy zum größten Flop des vergangenen Schalker Transfer-Sommers. Sportlich ist der 29-Jährige für die Gelsenkirchener absolut verzichtbar. Sein Marktwert dürfte aber zuletzt stark gelitten haben.
  • Omar Mascarell

    Omar Mascarell

    Im königsblauen Trikot konnte der Mittelfeldspieler zu keiner Zeit nachweisen, dass er die zehn Millionen Euro wert ist, die Schalke für ihn an Real Madrid überwies. Fraglich ist, ob es angesichts seiner schwachen Saison überhaupt einen Markt für den 26-Jährigen gibt.
  • Amine Harit

    Amine Harit

    Der Problem-Profi sorgte abseits des Platzes in den vergangenen Monaten mehrfach für Negativschlagzeilen, zudem gefällt auch sein taktisches Verständnis den Verantwortlichen nicht. Schalke erhofft sich eine Ablösesumme in Höhe von zehn bis 15 Millionen Euro für den Marokkaner.
  • ANGRIFF: Yevhen Konoplyanka

    ANGRIFF: Yevhen Konoplyanka

    4,5 Millionen Euro soll der ukrainische Flügelstürmer pro Jahr kassieren, viel zu viel angesichts seiner mittelmäßigen bis schwachen Leistungen. 2020 läuft Konoplyankas Vertrag aus. Nur in diesem Sommer könnte Schalke noch eine (kleine) Ablöse für ihn kassieren.
  • Fabian Reese

    Fabian Reese

    Das Eigengewächs lief in der vergangenen Saison leihweise für die SpVgg Greuther Fürth auf. Bäume ausgerissen hat er dort nicht. Je drei Tore und Vorlagen haben das Talent des einstigen U-Nationalspielers allenfalls angedeutet. Ein Wechsel in seine Geburtsstadt Kiel steht im Raum.
  • Haji Wright

    Haji Wright

    Akute Personalnot spülte den US-Amerikaner im Winter einige Wochen in den Profikader. Genutzt hat der grobschlächtige Mittelstürmer die Bewährungschance nicht. Obwohl er gegen Leverkusen seinen ersten Treffer im deutschen Oberhaus feiern durfte, waren seine technischen Defizite letztlich zu groß, um sich im Bundesligateam festzuspielen. Wrights Abschied im Sommer gilt als sicher.
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