Anzeige

Die Flop-Elf der Bundesliga-Saison 2018/19

«
  • Die Flop-Elf der Bundesliga-Saison 2018/2019

    Die Flop-Elf der Bundesliga-Saison 2018/2019

    Die Bundesliga-Saison ist Geschichte. Wieder machten viele Spieler mit Top-Leistungen auf sich aufmerksam. Doch einige Stars, die bei den Fans große Hoffnungen geweckt hatten, enttäuschten. Die sport.de-Flop-Elf der Saison zum Durchklicken:
  • TOR: Ralf Fährmann (FC Schalke 04)

    TOR: Ralf Fährmann (FC Schalke 04)

    Der FC Schalke 04 erlebte im Abstiegskampf eine echte Krisensaison. Für Kapitän Ralf Fährmann wurde es besonders bitter: Nach mauen Leistungen degradierte Trainer Domenico Tedesco ihn nach der Hinrunde zur Nummer zwei. Youngster Alexander Nübel nutzte seine Chance und wird seinen neuen Stammplatz im Sommer wohl nicht aufgeben. Schalkes Krise könnte damit für Fährmann langfristige Folgen haben.
  • ABWEHR: Pablo Maffeo (VfB Stuttgart)

    ABWEHR: Pablo Maffeo (VfB Stuttgart)

    Von Talente-Spürnase Michael Reschke entdeckt, kam Pablo Maffeo für neun Millionen Euro von Manchester City zum VfB Stuttgart. Doch Maffeo war ein Totalausfall: Nur acht Bundesliga-Spiele absolvierte der Spanier, ehe Trainer Markus Weinzierl in aussortierte. Seit April durfte Maffeo nicht einmal mehr mit der Mannschaft trainieren. Die Millionen-Ablöse hätte der VfB sich besser gespart.
  • Jérôme Boateng (FC Bayern München)

    Jérôme Boateng (FC Bayern München)

    Ein Deutscher Meister in der Flop-Elf des Jahres? Ja, das geht. Zumindest wenn man Jérôme Boateng heißt und innerhalb weniger Monate aus der deutschen Nationalmannschaft geworfen wurde und seinen Stammplatz beim FC Bayern verloren hat. In der Bundesliga kam Boateng nur noch auf 19 Startelfeinsätze, Trainer Niko Kovac vertraute lieber Niklas Süle und Mats Hummels.
  • Kevin Wimmer (Hannover 96)

    Kevin Wimmer (Hannover 96)

    Kevin Wimmer glänzte einst in der Abwehr des 1. FC Köln als Aufsteiger und Stammspieler beim Klassenerhalt. Diese Qualitäten sollte der von Stoke City ausgeliehene Österreicher auch bei Hannover zeigen. Die Zweikampfquote von lediglich 56,36 Prozent ist aber nur ein Hinweis darauf, dass Wimmer den Ansprüchen nicht gerecht wurde. Kein Wunder also, dass der Verteidiger nur auf 22 Bundesligaspiele kommt - bei 24 hätte Hannover ihn angeblich für 12 Millionen Euro fest verpflichten müssen.
  • Robert Bauer (1. FC Nürnberg)

    Robert Bauer (1. FC Nürnberg)

    Auch der 1. FC Nürnberg versuchte vor der Saison, sich mit Leihgeschäften zu verstärken. Außenverteidiger Robert Bauer kam von Werder Bremen, sorgte in der Nürnberger Defensive aber nicht für die erhoffte Stabilität. Seine Zweikampfquote von 50,17 Prozent ist durchwachsen. Ob er sich so für einen Kaderplatz bei Werder empfohlen hat, ist fraglich.
  • MITTELFELD: Genki Haraguchi (Hannover 96)

    MITTELFELD: Genki Haraguchi (Hannover 96)

    Spielmacher und Vorlagengeber sollte er sein. Am Ende war Genki Haraguchis Saison beim Abstieg von Hannover 96 aber enttäuschend. Der 4,5-Millionen-Einkauf von Hertha BSC gab lediglich vier Assists in 28 Ligaspielen. Nur selten erfüllte Haraguchi seine Aufgabe als Spielgestalter. Die Ablöse hätte Hannover effizienter investieren können.
  • Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund)

    Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund)

    Bereits seit zwei Jahren spielt Mo Dahoud nun beim BVB, der große Durchbruch lässt aber immer noch auf sich warten. Der 23-Jährige sollte nach seinem Wechsel aus Gladbach als neuer Sechser der Dortmunder aufgebaut werden. Doch in der vergangenen Saison kam Dahoud lediglich auf sieben Startelfeinsätze - weniger als in der Vorsaison. Ob Trainer Lucien Favre in der nächsten Spielzeit öfter auf ihn statt auf Axel Witsel oder Thomas Delaney setzt, darf bezweifelt werden.
  • Sebastian Rudy (FC Schalke 04)

    Sebastian Rudy (FC Schalke 04)

    Sebastian Rudy könne dem FC Schalke mit seiner Qualität "sofort helfen", sagte Trainer Tedesco vor dem ersten Spieltag. Doch der ehemalige Bayern-Star hatte so seine Probleme mit dem Schalker Spiel. Manager Christian Heidel kritisierte Rudy sogar öffentlich und forderte mehr "Power". Die zeigte Rudy bis zum Ende nicht. Nach einem Jahr auf Schalke könnte er schon wieder vor dem Abschied stehen.
  • Santiago Ascacíbar (VfB Stuttgart)

    Santiago Ascacíbar (VfB Stuttgart)

    Ein sogenannter aggressiver Leader sollte Santiago Ascacíbar beim VfB Stuttgart sein. Was die Strafen anging, wurde der Argentinier dem Anspruch durchaus gerecht. Kein Spieler sah mehr Gelbe (10) und Rote (1) Karten als Ascacíbar. Nach seiner Spuckattacke gegen Kai Havertz wurde er im Endspurt der Saison für sechs Wochen gesperrt - ein Bärendienst im Abstiegskampf.
  • ANGRIFF: Mark Uth (FC Schalke 04)

    ANGRIFF: Mark Uth (FC Schalke 04)

    Mit dem Transfer von Mark Uth schien der FC Schalke alles richtig gemacht zu haben, schließlich hatte der Stürmer in der Vorsaison 14 Tore für die TSG Hoffenheim geschossen. Doch in Gelsenkirchen konnte Uth die gute Torquote nicht bestätigen, lediglich zwei Treffer erzielte er in 20 Liga-Spielen für Schalke.
  • Mario Gomez (VfB Stuttgart)

    Mario Gomez (VfB Stuttgart)

    Ähnlich wie Uth ging es Mario Gomez. In der Vorsaison hatte der ehemalige Nationalspieler noch in acht von 16 Spielen getroffen, in der nun beendeten Spielzeit waren es nur sieben Tore in 31 Spielen. Als Führungsspieler erhoffen sich die Fans aber, dass Gomez in der Relegation seinen Torriecher wiederfindet.
»
Anzeige