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Die Top-Elf des 31. Bundesliga-Spieltags

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  • Christian Mathenia (1. FC Nürnberg)

    Christian Mathenia (1. FC Nürnberg)

    Dank Mathenias Last-Minute-Parade gegen den FC Bayern darf der Club weiterhin vom Klassenerhalt träumen. Aber nicht nur in dieser Szene präsentierte sich der 27-Jährige als felsenfester Rückhalt. Der Keeper hatte die meisten Ballkontakte (55) aller Nürnberger und stand immer wieder im Blickpunkt. Blöße hat er sich gegen den Rekordmeister keine gegeben.
  • Salif Sané (FC Schalke)

    Salif Sané (FC Schalke)

    Nur ein Schalker war häufiger am Ball, nur ein Schalker hatte eine bessere Zweikampfquote, nur ein Schalker brachte mehr Pässe an den Mann: Salif Sané war im Derby der Turm in der Schlacht und hielt den königsblauen Laden hinten zusammen. Mit seinem wichtigen Tor zum zwischenzeitlichen 2:1 leitete er zudem einen der überraschendsten Siege der Saison ein.
  • Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Der Werkself schielt wieder Richtung Champions League. Weil sie vorne trifft und hinten schon seit Wochen wenig zulässt. Sinnbildlich dafür steht Jonathan Tah, der beim 4:1-Auswärtssieg in Augsburg 134 (!) Ballkontakte hatte, 123 von 126 Pässe an den Mann brachte (!!) und auch noch selbst traf. Eine Ausnahmeleistung des Innenverteidigers.
  • Daniel Caligiuri (FC Schalke)

    Daniel Caligiuri (FC Schalke)

    Im Derby hatte Daniel Caligiuri zwar nur 24 Ballkontakte, allerdings reichten ihm diese, um das Spiel maßgeblich zu beeinflussen. Der 31-Jährige traf nicht nur per Traumfreistoß, sondern bereitete das 2:1 auch noch vor. Eine fast perfekte Ausbeute für einen 67-minütigen Arbeitstag.
  • William (VfL Wolfsburg)

    William (VfL Wolfsburg)

    Sein vielleicht bestes Spiel im Trikot des VfL Wolfsburg zeigte der Rechtsverteidiger William in Hoffenheim (4:1), wo der Brasilianer zur Abwechslung links ran musste. Der 24-Jährige war nicht nur der beste Zweikämpfer der Wölfe (70 Prozent gewonnene Duelle), sondern trug mit einem Tor und einem Assist maßgeblich zum Erfolg bei.
  • Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)

    Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)

    Denker und Lenker im Wolfsburger Mittelfeld, Torschütze, Vorbereiter und ein echter Anführer: So präsentierte sich Maximilian Arnold beim Sieg des VfL gegen die TSG. Der 24-Jährige war überall auf dem Platz zu finden und von den Hoffenheimern nie in den Griff zu bekommen.
  • Kevin Volland (Bayer Leverkusen)

    Kevin Volland (Bayer Leverkusen)

    Seit Wochen bewirbt sich Kevin Volland für höhere Aufgabe. In den letzten fünf Spielen war der 26-Jährige an sechs Toren direkt beteiligt. Auch in Augsburg verbuchte Volland zwei Scorerpunkte (ein Tor, ein Assist). In der Bayer-Offensive ist der ehemalige Nationalspieler einer der Fixpunkte - und in dieser Form wohl bald wieder ein Kandidat für Joachim Löw.
  • Julian Brandt (Bayer Leverkusen)

    Julian Brandt (Bayer Leverkusen)

    An Vollands Seite wirbelte Julian Brandt die Augsburger Hintermannschaft durcheinander. Der Spielmacher zeigte einen enormen Zug zum Tor, schoss aus vielen Lagen und traf kurz vor Schluss zum 4:1-Endstand. Der 22-Jährige ist einer der Garanten für den Leverkusener Höhenflug, das zeigte er am Wochenende eindrucksvoll.
  • Benito Raman (Fortuna Düsseldorf)

    Benito Raman (Fortuna Düsseldorf)

    Die Fortuna ist vielleicht die größte Überraschung der Bundesliga-Saison 2018/19. Benito Raman ist einer der Gründe dafür. Der Belgier erzielte bei der 4:1-Gala gegen Werder Bremen bereits sein zehntes Saisontor und brachte die 95er auf Kurs. Wenn der 24-Jährige auch im nächsten Jahr an seine Leistungen anknüpft, dürften schon bald größere Vereine anklopfen.
  • Wout Weghorst (VfL Wolfsburg)

    Wout Weghorst (VfL Wolfsburg)

    Mit Wout Weghorst hat der VfL endlich wieder einen Spieler in seinen Reihen, der nicht nur über den nötigen Torinstinkt, sondern auch die geforderte "Malocher-Mentalität" verfügt. Der Niederländer knipste gegen Hoffenheim doppelt, legte ein Tor auf und ackerte um jeden Ball. Ein starker Auftritt, der mit dem Titel Man of the Match belohnt wurde.
  • Kenan Karaman (Fortuna Düsseldorf)

    Kenan Karaman (Fortuna Düsseldorf)

    Ein Tor gemacht, eins vorbereitet, 84 Prozent der Pässe an den Mann gebracht und starke 68 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Karaman spielte mit der Bremer Hintermannschaft Katz und Maus und zeigte, wie gut er ist. Die Belohnung ist ein hochverdienter Platz in der Top-Elf des Spieltags.
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