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So läuft der Transfer-Poker um Jadon Sancho

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  • So läuft der Transfer-Poker um Jadon Sancho

    So läuft der Transfer-Poker um Jadon Sancho

    Der FC Bayern wollte ihn, Borussia Dortmund machte das Rennen: Seit 2017 verzückt Jadon Sancho die Fans in der Fußball-Bundesliga. Fast genauso lange ranken sich aber auch bereits Wechselgerüchte um den jungen Engländer. In diesem Sommer scheint sich ein BVB-Abgang endgültig abzuzeichnen - oder? So ist der Stand im Transfer-Poker um Jadon Sancho:
  • Transfer kurz vor Toreschluss

    Transfer kurz vor Toreschluss

    Am 31. August 2017, dem letzten Tag der Transferperiode, verkündet der BVB die Verpflichtung von Jadon Sancho. Der Youngster von Manchester City ist damals in Deutschland noch ein völlig unbeschriebenes Blatt und der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Die Experten haben den 17-Jährigen allerdings schon länger auf dem Zettel ...
  • FC Bayern wollte Sancho ebenfalls

    FC Bayern wollte Sancho ebenfalls

    ... Die Leistungen von Sancho in den City-Nachwuchsteams hatten unter anderem auch den FC Bayern auf den Plan gerufen. "Richtig ist, dass der FC Bayern Sancho sehr wohl haben wollte und ihm deshalb ein Angebot gemacht hat, das leider nicht angenommen wurde", sagt Sportdirektor Salihamidzic im November 2018, nachdem die "Sport Bild" zuvor behauptete, die Münchner hätten Sancho für nicht gut genug befunden.
  • Viel Dampf in der Gerüchteküche

    Viel Dampf in der Gerüchteküche

    Im Oktober 2017 debütiert Sancho in der Bundesliga. Ein Jahr und einige starke Leistungen später nehmen die Wechsel-Gerüchte um ihn Fahrt auf. Juventus Turin soll laut italienischen Medien interessiert sein. Die englischen Gazetten bringen Chelsea, Tottenham, Liverpool und Arsenal ins Gespräch. Schon jetzt ist die Rede von einer Ablöse jenseits der 100 Millionen Euro.
  • BVB bindet Sancho langfristig

    BVB bindet Sancho langfristig

    Anfang Oktober 2018 verlängert der BVB Sanchos Vertrag bis 2022. "Ich bin sehr froh, dass ich mich für den Wechsel nach Dortmund entschieden habe, denn es hat sich alles bewahrheitet: Diese Stadt lebt Fußball wie kaum eine andere und beim BVB erhalten junge Spieler Einsatzzeiten", sagt der Profi, der sich ohne Hintertür und Ausstiegsklausel an den Revierklub bindet.
  • ManCity mit "Matching Right" bei Sancho?

    ManCity mit "Matching Right" bei Sancho?

    Laut übereinstimmenden Medienberichten hat sich ManCity bei Sanchos Wechsel zum BVB ein Vorkaufsrecht zusichern lassen. Sollten die Dortmunder einen Verkauf von Sancho in Betracht ziehen, müsste City über die Höhe etwaiger Gebote informiert werden. Sollten die Sky Blues dieselbe Summe zahlen, bekämen sie den Vorzug.
  • Gehaltserhöhung und Geheim-Verlängerung

    Gehaltserhöhung und Geheim-Verlängerung

    Im Frühjahr 2019 nehmen die Spekulationen um Sanchos Zukunft überhand. Der BVB reagiert, allerdings hinter verschlossenen Türen: Heimlich wird der Vertrag des umworbenen Profis um ein Jahr bis 2023 verlängert, er erhält zudem eine Gehaltserhöhung. Das bestätigt Sportdirektor Michael Zorc erst ein Jahr später.
  • Klare Ansage an Sancho und Manchester United

    Klare Ansage an Sancho und Manchester United

    Im Rahmen der bei "Amazon" ausgestrahlten Doku-Reihe "Inside Borussia Dortmund" offenbart Michael Zorc zudem Gespräche mit Manchester United und Sanchos Beratern. Einen Wechsel im Sommer 2019 habe der BVB im Zuge dessen kategorisch ausgeschlossen.
  • BVB und Sancho äußern sich zu den Gerüchten

    BVB und Sancho äußern sich zu den Gerüchten

    Im Herbst 2019 öffnet Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke die Tür erstmals ein Stück weit für einen Abgang Sanchos im darauffolgenden Sommer. "Du musst bei einem Spieler wie Jadon Sancho jedes Jahr neu überprüfen, wie es weitergeht", sagt der BVB-Boss.
  • Wechsel zum FC Bayern kein Thema

    Wechsel zum FC Bayern kein Thema

    Immer wieder aufkeimende Spekulationen um ein Interesse des FC Bayern an Sancho entbehren wohl jeglicher Grundlage. Wie "Sport Bild" im Frühjahr 2000 berichtet, ist der Flügelstürmer kein Thema in München - zumal Sancho für den deutschen Rekordmeister wohl auch zu teuer wäre.
  • "Keine Garantien" mehr bei Jadon Sancho

    "Keine Garantien" mehr bei Jadon Sancho

    "Garantien für die Ewigkeit" in Bezug auf einen Verbleib von Sancho will BVB-Boss Watzke gegenüber "Sky" nicht mehr geben. Und lange sieht es nach einem Abgang des Offensiv-Stars im Sommer 2020 aus. Letztlich jedoch spielt die Corona-Krise den Dortmundern in die Karten ...
  • ... und dann kam Corona

    ... und dann kam Corona

    ... Sancho soll sich zwar mit Manchester United über einen Wechsel einig sein. Angesichts der finanziellen Unwägbarkeiten durch die Pandemie sieht der englische Rekordmeister aber von einer offiziellen Offerte ab. Zumal der BVB deutlich gemacht hat, nicht unter einer Ablösesumme von 120 Millionen Euro gesprächsbereit zu sein.
  • Formschwäche und Rückkehr zu alter Stärke

    Formschwäche und Rückkehr zu alter Stärke

    Die Spielzeit 2020/2021 ist eine wechselhafte für Sancho. Der geplatzte Wechsel spukt ihm im Kopf herum, die Folge ist eine lang anhaltende Formschwäche. Unter Interimstrainer Edin Terzic findet der Engländer dann aber wieder in die Spur und legt einen fulminanten Saison-Endspurt hin. In den Wochen vor der EM überschlagen sich auch wieder die Wechsel-Gerüchte ...
  • Gespräche, aber kein offizielles Angebot?

    Gespräche, aber kein offizielles Angebot?

    ... Der aktuelle Stand: ManUnited will Sancho verpflichten, am liebsten noch vor der EM. Es soll Gespräche zwischen den Vereinen geben, aber noch kein offizielles Angebot. Kommt ein solches und liegt es bei rund 100 Millionen Euro, würde der BVB Sancho ziehen lassen.
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