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Power-Ranking zur Formel-1-Saison 2019

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  • Platz 20: Daniil Kvyat (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Platz 20: Daniil Kvyat (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Sein Image als Crash-Kid will Daniil Kvyat unbedingt loswerden. In Shanghai sorgte der junge Russe aber wieder für große Aufregung, als er in der ersten Runde mit Lando Norris zusammenrauschte. Nach einer sechs Runden später folgenden Durchfahrtsstrafe fiel Kvyat auf Platz 17 zurück. 13 Runden vor Schluss gab er auf.
  • Platz 19: Robert Kubica (Williams Racing)

    Platz 19: Robert Kubica (Williams Racing)

    Schon zum dritten Mal fuhr der polnische Rückkehrer ganz am Ende des Feldes. Kubica kam zwar immerhin ins Ziel, hatte aber erneut über zwei Runden Rückstand auf Sieger Lewis Hamilton. Zwischenzeitlich lag der Pole zwar auf Platz 13, doch das hatte sich nach dem ersten Boxenstopp erledigt. In der momentanen Verfassung erwartet Kubica ein hartes Jahr.
  • Platz 18: George Russell (Williams Racing)

    Platz 18: George Russell (Williams Racing)

    Wie Kubica fährt auch Rookie Russell weiterhin hinterher. Aus dem Williams ist derzeit einfach nicht mehr rauszuholen. Der Youngster distanzierte immerhin Kubica deutlich und muss damit wohl zufrieden sein. Das britische Team hängt in der Entwicklung weit zurück. Es gibt wenig Aussicht auf Besserung.
  • Platz 17: Nico Hülkenberg (Renault F1 Team)

    Platz 17: Nico Hülkenberg (Renault F1 Team)

    Einfach bitter! Zum zweiten Mal nacheinander musste Hülkenberg seinen Renault vorzeitig abstellen. Nach Platz sieben zum Auftakt der nächste Rückschlag für den Emmericher! Dieses Mal war schon nach 17 von 56 Runden Schluss - wieder wegen technischer Probleme. Von Platz acht startend ein verkorkster Rennsonntag für Hülkenberg, den erneut keine Schuld trifft.
  • Platz 16: Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo Racing)

    Platz 16: Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo Racing)

    Der Italiener fährt seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen weiter deutlich hinterher. Nach dem verpatzten Qualifying zeigte Giovinazzi eine ordentliche erste Rennhälfte, die ihn bis auf Platz zwölf nach vorne spülte. Nach seinem zweiten Boxenstopp fiel der 25-Jährige dann aber zurück und hatte am Ende als 15. über eine halbe Minute Rückstand auf Räikkönen.
  • Platz 15: Lando Norris (McLaren F1 Team)

    Platz 15: Lando Norris (McLaren F1 Team)

    In Bahrain gehörte Norris als Sechster noch zu den ganz großen Gewinnern. An diese Performance konnte der Rookie in China nicht anknüpfen. Nachdem er in der ersten Runde von Kvyat abgeräumt wurde, war Norris zu einem frühen Stopp gezwungen, insgesamt wechselte er sogar dreimal die Reifen. Bereits überrundet, setzte Norris zudem zu einem völlig unnötigen Überholmanöver gegen Räikkönen an, ehe er sein Fahrzeug sechs Runden vor Schluss vorzeitig abstellen musste.
  • Platz 14: Kevin Magnussen (Haas F1)

    Platz 14: Kevin Magnussen (Haas F1)

    Ziemlich chancenlos musste der Däne in den Zweikämpfen mit Räikkönen und Albon jeweils eine Position abgeben. In der vorletzten Kurve verlor er dann auch noch den zwölften Platz an Lance Stroll. Als Elfter schnupperte Magnussen zur Rennhälfte kurzzeitig an den Punkten. Sein Haas war unterm Strich aber einfach zu langsam.
  • Platz 13: Carlos Sainz (McLaren F1 Team)

    Platz 13: Carlos Sainz (McLaren F1 Team)

    Musste sich schon nach der ersten Runde eine neue Nase abholen. Dieser Boxenstopp dauerte auch noch übermäßig lange, sodass Sainz lange Zeit mit seinem McLaren-Kollegen Norris am Ende des Feldes herumkrebste. Immerhin konnte Sainz die Williams auf der Strecke überholen. Mit Giovinazzi lieferte er sich kurz vor Schluss noch ein starkes Duell, aus dem Sainz ebenfalls als Sieger hervorging.
  • Platz 12: Pierre Gasly (Aston Martin Red Bull Racing)

    Platz 12: Pierre Gasly (Aston Martin Red Bull Racing)

    So richtig ist der Neuzugang bei den Roten Bullen noch nicht angekommen. Nach einem schlechten elften Platz zum Saisonauftakt und Platz acht in Bahrain fuhr Gasly zwar mit Platz sechs sein bestes Ergebnis für die Roten Bullen ein. Seinem Teamkollegen Max Verstappen fährt der Franzose aber weiter deutlich hinterher. Über eine Minute betrug der Rückstand auf Mad Max.
  • Platz 11: Lance Stroll (Racing Point F1 Team)

    Platz 11: Lance Stroll (Racing Point F1 Team)

    Viel mehr als Platz zwölf war für Lance Stroll in Shanghai nicht zu holen. Aufgrund des späten ersten Boxenstopps fuhr der Kanadier zwar kurzzeitig in die Punkteränge, verlor diese anschließend aber wieder aus dem Blick. Sein starkes Manöver in der vorletzten Kurve gegen Magnussen sorgte immerhin für ein erfolgreiches Rennende.
  • Platz 10: Romain Grosjean (Haas F1)

    Platz 10: Romain Grosjean (Haas F1)

    Nach dem Katastrophen-Start in das neue Formel-1-Jahr mit zwei Ausfällen und dem verpatzten Q3 am Samstag kam der Franzose endlich zum ersten Mal ins Ziel. Zum Rennende schien sogar der erste WM-Zähler der Saison möglich, fuhr Grosjean doch einige Runden direkt hinter Alex Albon im Toro Rosso. Der Rookie gab den zehnten Platz aber nicht mehr her.
  • Platz 9: Kimi Räikkönen (Alfa Romeo Racing)

    Platz 9: Kimi Räikkönen (Alfa Romeo Racing)

    Der Altmeister liefert weiterhin genau das, wofür ihn das Alfa-Romeo-Team vor der Saison verpflichtete. Zum dritten Mal im dritten Rennen fuhr Räikkönen in die Punkteränge und sorgte damit für ein Erfolgserlebnis. Der Finne zeigte eine weitestgehend fehlerfreie Leistung, fiel allerdings mit verbalen Aussetzern gegen Lando Norris auf ("Dieser verdammte McLaren ...").
  • Platz 8: Charles Leclerc (Ferrari)

    Platz 8: Charles Leclerc (Ferrari)

    Der 21-jährige Fast-Grand-Prix-Sieger hat auch in Shanghai wieder ein starkes Wochenende gezeigt. Am Start schob er sich an Sebastian Vettel vorbei, musste diese Position aber auf Drängen der Teamleitung wieder abgeben. Beschwerte sich im Anschluss zwar, dass der Platztausch ihm viel Zeit gekostet hätte, räumte aber auch ein, dass die Entscheidung "wahrscheinlich richtig" gewesen sei.
  • Platz 7: Sebastian Vettel (Ferrari)

    Platz 7: Sebastian Vettel (Ferrari)

    Im Vergleich zu seinem fehlerbehafteten Bahrain-Rennen blieben die großen Patzer dieses Mal aus. Dank einer konzentrierten fahrerischen Leistung und einer Team-Order in der elften Runde reichte es immerhin für das Treppchen. An mehr war aber beim besten Willen nicht zu denken. Zu stark war die silberne Konkurrenz.
  • Platz 6: Daniel Ricciardo (Renault F1 Team)

    Platz 6: Daniel Ricciardo (Renault F1 Team)

    Nach den beiden Ausfällen in den Wochen zuvor gab es endlich die erste Renault-Show vom Honigdachs zu sehen. Nach einer fehlerfreien Vorstellung wurde der Australier "Best of the Rest" und sah als Siebter die Zielflagge. Obwohl er 20 Runden lang von Sergio Pérez unter Druck gesetzt wurde, blieb Ricciardo stabil und brachte die ersten sechs WM-Zähler sicher ins Körbchen.
  • Platz 5: Valtteri Bottas (Mercedes-AMG Petronas)

    Platz 5: Valtteri Bottas (Mercedes-AMG Petronas)

    Von den vier Top-Fahrern war Valtteri Bottas bis zum Rennsonntag der Schnellste. Die verdiente Pole Position konnte der Finne trotzdem nicht zum zweiten Saisonsieg nutzen. Nachdem Hamilton schnell vorbeigezogen war, holte Bottas mit Platz zwei aber das Maximum heraus. Die WM-Führung ist er nun los, dennoch zeigt sich Bottas in absolut stabiler Verfassung.
  • Platz 4: Sergio Pérez (Racing Point F1 Team)

    Platz 4: Sergio Pérez (Racing Point F1 Team)

    Der heißblütige Mexikaner findet immer besser in die Saison. Dem 13. Platz in Melbourne und dem zehnten Platz in Sachir folgte nun Platz acht in Shanghai und eine starke Performance. Pérez fuhr lange Zeit hinter Ricciardo, hielt sich zudem konstant vor Räikkönen. Dass der Racing-Point-Mann in diesem Trio bestehen konnte, ist als echte Spitzenleistung anzusehen, da er offenkundig im schlechtesten Auto saß.
  • Platz 3: Alexander Albon (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Platz 3: Alexander Albon (Red Bull Toro Rosso Honda)

    Nach dem üblen Crash am Samstag zauberte der Rookie am Renn-Sonntag. Vom letzten Platz gestartet, raste Albon nach zwölf Runden erstmals in die Top Ten. Nach seinem Pflicht-Boxenstopp in Runde 19 fuhr der Toro-Rosso-Mann auf harten Reifen bis zum Ende durch und holte sich so Position für Position zurück. Den zehnten Platz bejubelte der Youngster verdientermaßen wie einen Sieg.
  • Platz 2: Max Verstappen (Aston Martin Red Bull Racing)

    Platz 2: Max Verstappen (Aston Martin Red Bull Racing)

    Zum dritten Mal hat der Niederländer erfolgreich zumindest einen der Top-Vier-Fahrer hinter sich lassen können. Verstappen sprach nach Zieleinfahrt selbst davon, "das Maximum" herausgeholt zu haben. Entscheidend für sein Rennen war, dass er aufgrund eines frühen Boxenstopps an Leclerc vorbeikam und den so gewonnenen vierten Platz bis zum Ende verteidigte.
  • Platz 1: Lewis Hamilton (Mercedes-AMG Petronas)

    Platz 1: Lewis Hamilton (Mercedes-AMG Petronas)

    Wieder einmal konnte sich Lewis Hamilton auf seine Nervenstärke verlassen! Erneut legte Hamilton fehlerfreie 56 Runden hin und gab sich im direkten Duell mit Valtteri Bottas eiskalt. Liefert der Mercedes-Superstar weiterhin so gekonnt ab, ist in den kommenden Jahren kein Schumacher-Rekord mehr vor Hamilton sicher. Wir haben in Shanghai zumindest nicht einen ernsthaften Wackler des Briten notiert - bockstark!
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