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Top-Elf des 23. Bundesliga-Spieltags

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  • Top-Elf des 23. Bundesliga-Spieltags

    Top-Elf des 23. Bundesliga-Spieltags

    Die beiden Topteams FC Bayern München und Borussia Dortmund mühten sich am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga zum Sieg. Entsprechend gering fällt die Anzahl der Spieler in unserer Top-Elf aus. Vom VfL Wolfsburg sind dagegen die meisten Akteure vertreten. Auch Eintracht Frankfurt kommt mehrmals vor. Die Top-Elf des 23. Spieltags zum Durchklicken.
  • TOR: Koen Casteels (VfL Wolfsburg)

    TOR: Koen Casteels (VfL Wolfsburg)

    Hielt gegen Borussia Mönchengladbach (3:0) die Null mit einer Wahnsinns-Rettungstat gegen Thorgan Hazard und verhinderte damit eine Aufholjagd der Fohlen. Leitete außerdem das 2:0 durch Admir Mehmedi ein.
  • ABWEHR: Fabian Lustenberger (Hertha BSC)

    ABWEHR: Fabian Lustenberger (Hertha BSC)

    Rückte im Spielaufbau immer wieder eine Position weiter nach vorne und unterstütze das Zentrum. Vernachlässigte seinen Job als Dirigent in der Fünferkette dabei nicht. Hatte großen Anteil daran, dass der FC Bayern aus dem Spiel heraus zu wenigen Chancen kam.
  • Willi Orban (RB Leipzig)

    Willi Orban (RB Leipzig)

    Rettete RB Leipzig mit seinem Last-Minute-Treffer einen Punkt gegen Hoffenheim (1:1). Gewann außerdem starke 75 Prozent seiner Zweikämpfe und brachte rund 77 Prozent seiner Pässe an den Mann.
  • John Anthony Brooks (VfL Wolfsburg)

    John Anthony Brooks (VfL Wolfsburg)

    Bärenstarke 90 Prozent seiner Pässe fanden einen Abnehmer. Überzeugte als Organisator der Wolfsburg-Abwehr und stellte die Gladbach-Offensive immer wieder vor große Probleme. Zeigte außerdem ein gutes Zweikampfverhalten.
  • MITTELFELD: Javi Martínez (FC Bayern)

    MITTELFELD: Javi Martínez (FC Bayern)

    Konnte an seine brillante Leistung aus dem Liverpool-Spiel anknüpfen. Gegen Hertha rannte, grätschte und köpfte der Spanier schon wieder wie kein anderer. Krönte seinen Glanzauftritt mit dem entscheidenden Treffer zum 1:0. Nicht umsonst wird der Sechser nach dieser Woche als "Maschínez" bezeichnet.
  • Vincenzo Grifo (SC Freiburg)

    Vincenzo Grifo (SC Freiburg)

    Erzielte beim 5:1-Kantersieg gegen Augsburg sein erstes Freistoß-Tor in der Bundesliga. Bereitete außerdem den zweiten Treffer von Nils Petersen vor. War mit sechs Torschüssen der gefährlichste Spieler auf dem Platz.
  • Filip Kostic (Eintracht Frankfurt)

    Filip Kostic (Eintracht Frankfurt)

    Arbeitete sich beim 3:0-Erfolg gegen Hannover 96 aus dem Schatten der Frankfurter Büffelherde heraus. Arbeitete unermüdlich sowohl nach vorne als auch nach hinten. Belohnte seinen Fleiß mit einer Vorlage auf Jovic und dem Treffer zum Endstand.
  • Admir Mehmedi (VfL Wolfsburg)

    Admir Mehmedi (VfL Wolfsburg)

    Entschied das Spiel nach seiner Einwechslung mit einem Doppelpack in knapp 30 Minuten zu Gunsten der Wolfsburger. Der Edeljoker untermauerte damit die Europa-Pokal-Ambitionen der Wölfe.
  • Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

    Jadon Sancho (Borussia Dortmund)

    Leitete mit seiner Vorlage die Wende im Spiel des BVB ein. Stellte nur acht Minuten später die erneute Führung seines Klubs mit einem wunderschönen Volleytor her. Knackte damit einen Rekord von Lukas Podolski: Mit 18 Jahren und 336 Tagen ist er der jüngste Spieler der Bundesligageschichte, dem so früh neun Ligatore gelangen.
  • ANGRIFF: Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

    ANGRIFF: Karim Onisiwo (1. FSV Mainz 05)

    War beim 3:0-Sieg gegen Schalke der beste Mann auf dem Platz. Sorgte von Beginn an für mächtig Unruhe in Schalkes Defensiv-Verbund. Die Belohnung: zwei Tore und eine Nominierung in unserer Top-Elf des Spieltags.
  • Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

    Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

    Erwies sich einmal mehr als sicherer Schütze und Vorbereiter. Leitete den Führungstreffer durch Ante Rebic ein, erhöhte anschließend höchstpersönlich zum 2:0 und vollendete seine Leistung mit einer weiteren Vorlage für Kostic.
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