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Formel 1 2019: Die Helme der Piloten

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  • Formel 1 2019: Es wird bunt

    Formel 1 2019: Es wird bunt

    Zwanzig Fahrer gehen für insgesamt zehn Rennställe in der Formel 1 an den Start. Unverzichtbar dabei: der Schutzhelm. Optisch kann der ein oder andere Helm überzeugen. Andere sind eher gewöhnungsbedürftig ...
  • Pierre Gasly (Red Bull)

    Pierre Gasly (Red Bull)

    Der Franzose hat bei den Bullen das Cockpit von Daniel Ricciardo bekommen. Nun will Gasly an seiner Stelle glänzen. Am Helm soll es nicht scheitern.
  • Max Verstappen (Red Bull)

    Max Verstappen (Red Bull)

    Teamkollege Max Verstappen trägt 2019 einen in Weiß gehaltenen Helm. Auffällig ist der brüllende Löwe, die Botschaft in dieser Saison ist also klar: Der Niederländer will um den Titel mitfahren.
  • Alex Albon (Toro Rosso)

    Alex Albon (Toro Rosso)

    Von der Formel 2 in die Königsklasse: Alex Albon geht für Toro Rosso an den Start. Sein Helm besticht durch gelbe und orange Elemente an der Vorderseite.
  • Daniil Kvyat (Toro Rosso)

    Daniil Kvyat (Toro Rosso)

    Der Russe Kvyat kehrt mit einem blau-weiß-roten Helm in die Formel 1 zurück. Ganz im Zeichen seiner Landesfarben.
  • Romain Grosjean (Haas)

    Romain Grosjean (Haas)

    Der Kopfschutz von Romain Grosjean hebt sich farblich deutlich von Auto und Rennanzug ab.
  • Kevin Magnussen (Haas)

    Kevin Magnussen (Haas)

    Den zweiten Haas-Fahrer, Kevin Magnussen, wird man 2019 an der roten Farbe erkennen können.
  • Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)

    Kimi Räikkönen (Alfa Romeo)

    Der Kult-Fahrer aus Finnland hat für einen spektakulären Wechsel in der Formel 1 gesorgt und sich Alfa Romeo angeschlossen. Der Helm ist dagegen eher schlicht ausgefallen.
  • Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)

    Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo)

    Italienisches Team, italienischer Fahrer: Da dürfen die italienischen Farben auf dem Helm von Antonio Giovinazzi nicht fehlen.
  • Lando Norris (McLaren)

    Lando Norris (McLaren)

    Der McLaren schimmert in dieser Saison gold-gelb, Norris fügt mit seinem Kopfschutz ein dunkles blau hinzu.
  • Carlos Sainz (McLaren)

    Carlos Sainz (McLaren)

    Ein bisschen von allem: Sainz trägt einen weiß, rot, schwarz, blau, orangefarbenen Helm.
  • Nico Hülkenberg (Renault)

    Nico Hülkenberg (Renault)

    'Achtung, Hülkenberg kommt', schreit dieser Helm förmlich heraus. Leuchtendes Gelb wechselt sich mit schwarzen Streifen ab. Die Blitze verdeutlichen die Warnung des Deutschen.
  • Daniel Ricciardo (Renault)

    Daniel Ricciardo (Renault)

    Erst kurz vor Saisonstart präsentierte Daniel Ricciardo seinen farbenfrohen neuen Helm. Das ist Design ist in seinem ersten Renault-Jahr komplett anders. Unverkennbar ist das Motto "Stop Being Them" an der Seite. Er soll die Andersartigkeit feiern und steht bei Daniel für einen neuen Lebensabschnitt. Designt wurde der Helm von Landsmann Ornamental Conifer.
  • George Russell (Williams)

    George Russell (Williams)

    Der Formel-1-Debütant Russell passt sich farblich dem neuen Williams-Boliden an, bei dem sich verschiedene Blautöne mit Weiß abwechseln. Dank des Hauptsponsors ist außerdem viel Rot zu sehen.
  • Robert Kubica (Williams)

    Robert Kubica (Williams)

    Deutlicher wird dies bei Rückkehrer Kubica. Hinter dem weißen Halo hebt sich der Pole mit seinem deutlich ab.
  • Valtteri Bottas (Mercedes)

    Valtteri Bottas (Mercedes)

    2018 hat ein Fan das Design von Bottas' neuen Helm entworfen. Heraus kam ein Kopfschutz, der mit einem dunklen Runenmuster am Hinterkopf auffiel. Der Look überzeugte den Finnen, denn auch 2019 lässt sich das Muster wiederfinden.
  • Lewis Hamilton (Mercedes)

    Lewis Hamilton (Mercedes)

    Klappt der Weltmeister sein Visier herunter, wird es bunt! Vorne prangt das Logo des Rennstalls unmissverständlich auf der Stirn von Lewis Hamilton.
  • Lance Stroll (Racing Point)

    Lance Stroll (Racing Point)

    Pink, pinker, Lance Stroll. Der Pilot von Racing Point fällt definitiv mit seiner Arbeitskleidung auf.
  • Sergio Pérez (Racing Point)

    Sergio Pérez (Racing Point)

    Nicht gut zu erkennen ist auf diesem Bild die mexikanische Landesfahne, die oben auf dem Helm abgebildet ist. An den Seiten dominieren das markante Rosa und Weiß des Racing-Point-Teams. Eine gelungene Kombination wie wir finden.
  • Charles Leclerc (Ferrari)

    Charles Leclerc (Ferrari)

    Ferrari-Neuling Leclercs Schutz besticht mit klaren Linien. Dabei ist er nicht so auffällig wie Teamkollege Sebastian Vettel ...
  • Sebastian Vettel (Ferrari)

    Sebastian Vettel (Ferrari)

    ... Denn Hamiltons Herausforderer setzt mit seinem Kopfschutz ein optisches Ausrufezeichen. Während Auto und Anzug traditionell mit leuchtendem Rot auffallen, hebt sich der Helm in Weiß deutlich ab. Nicht in diesem Ausschnitt zu erkennen: Auf der Oberseite verläuft die schwarz-rot-goldene Fahne seines Heimatlandes.
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