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Der irre Poker um Hudson-Odoi im Zeitraffer

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  • So läuft der Poker um Callum Hudson-Odoi

    So läuft der Poker um Callum Hudson-Odoi

    Eine kryptische Botschaft, böse Worte von den Verantwortlichen des FC Chelsea und Mega-Angebote des FC Bayern: Der Poker um Callum Hudson-Odoi beschäftigt die Medien seit Monaten. Wir haben den Verlauf zusammengefasst.
  • Erste Gerüchte: FC Bayern gar nicht im Rennen

    Erste Gerüchte: FC Bayern gar nicht im Rennen

    Ende Oktober 2018 berichtete der "Daily Mirror", dass Callum Hudson-Odoi das Interesse eines Bundesligisten geweckt habe. Das Top-Talent wird allerdings nicht mit dem FC Bayern, sondern mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.
  • Bayern in der Pole-Position

    Bayern in der Pole-Position

    Bereits am 28. November 2018 enthüllt die "Sun" dann den Status, der in den folgenden Monaten bestand hat: Das Blatt vermeldet, der FC Bayern wolle Hudson-Odoi unbedingt verpflichten und habe im Rennen um den Youngster die Nase vorn. Ein Wechsel im Winter wurde ins Gespräch gebracht.
  • Nächster Bundesliga-Klub streckt die Fühler aus

    Nächster Bundesliga-Klub streckt die Fühler aus

    Kurz vor dem Jahreswechsel kursieren Zahlen durch den medialen Äther. Bayern ist laut "Daily Mail" mit einer Offerte über 14,4 Millionen Euro an den FC Chelsea herangetreten und gescheitert. Auch ein verbessertes Angebot über 22 Millionen Euro konnte die Londoner "Sky" zufolge nicht überzeugen. Zeitgleich vermeldet der "kicker" mit RB Leipzig den nächsten Interessenten.
  • Bayern legt nach, Chelsea bleibt hart

    Bayern legt nach, Chelsea bleibt hart

    2019 schießt die kolportierte Ablöse weiter in die Höhe: Die "Sun" berichtet am 3. Januar von 33 Millionen Euro. Chelsea fordert demnach jedoch mindestens 40 Millionen Euro und eine Rückkaufklausel.
  • Pikante Wende

    Pikante Wende

    Die "Daily Mail" will am 5. Januar erfahren haben, dass die Bayern bereits mit Hudson-Odoi und dessen Familie verhandelt haben sollen, bevor Chelsea über ein Interesse in Kenntnis gesetzt wurde. Das wäre ein Verstoß gegen die Transfer-Regularien, der womöglich Konsequenzen nach sich ziehen könnte.
  • Kovac bemüht Sancho-Vergleich

    Kovac bemüht Sancho-Vergleich

    Wenig später bestätigt Bayern-Trainer Niko Kovac ein grundsätzliches Interesse: "Er ist derselbe Jahrgang wie Sancho (BVB), der sehr erfolgreich war. Dass wir diese Spieler alle kennen und beobachten, ist völlig normal", verweist für weitere Nachfragen allerdings an Sportdirektor Hasan Salihamidzic.
  • Chelsea bezieht Stellung

    Chelsea bezieht Stellung

    Chelsea Co-Trainer Gianfranco Zola meldet sich kurz darauf zu Wort und stellt klar, dass man mit dem Eigengewächs plant: "Ich weiß, dass Bayern Interesse an ihm hat, doch das haben wir auch", lässt der 52-Jährige wenig Spielraum. "Es ist besser für ihn, wenn er hier bleibt", stellt auch Chelsea-Teammanager Maurizio Sarri klar.
  • Bayern lockt mit Robben-Trikot

    Bayern lockt mit Robben-Trikot

    Um sich die Dienste von Hudson-Odoi zu sichern, soll der FC Bayern mit einem ganz besonderen Schmankerl locken. Der Engländer soll im Sommer 2019 das Trikot mit der Nummer 10 von Bayern-Urgestein Arjen Robben übernehmen. Das berichtet die "Sun".
  • Klare Worte

    Klare Worte

    "Es ist besser für ihn, wenn er hier bleibt", erklärt Chelsea-Teammanager Maurizio Sarri am 7. Januar. "Er sei sehr jung und verbessere sich stetig auch in der Abwehrarbeit. Für mich ist er ein wichtiger Spieler", so Sarri.
  • Bayern spricht Klartext, Sarri poltert

    Bayern spricht Klartext, Sarri poltert

    Am 9. Januar lässt Salihamidzic dann endgültig die Katze aus dem Sack. Hudson-Odoi sei ein "sehr interessanter Spieler", den man "unbedingt verpflichten" wolle, stellt Bayerns Sportdirektor klar. Die Retourkutsche aus London folgt: "Über einen Spieler zu sprechen, der bei Chelsea noch unter Vertrag steht, ist nicht professionell. Sie respektieren unseren Klub nicht", poltert Sarri.
  • Chelsea bietet Mega-Gehalt, Bayern kontert

    Chelsea bietet Mega-Gehalt, Bayern kontert

    Mitte Januar berichtet die "Daily Mail", dass Chelsea Hudson-Odoi eine Verlängerung seines 2020 auslaufenden Vertrags mit einem Jahressalär von 2,7 Millionen Euro schmackhaft machen will. Laut "Sun" kontern die Bayern und bieten 4,6 Millionen Euro und einem festen Platz im Profikader.
  • Kryptischer Tweet

    Kryptischer Tweet

    "Glaube nicht immer alles, was du hörst", lautet die kryptische Botschaft, die der Hudson-Odoi am Abend es 14. Januars per Instagram verbreitet, nach kurzer Zeit jedoch wieder entfernt. Zuvor heißt es, der Youngster hätte den Glauben an einen Durchbruch beim FC Chelsea verloren.
  • Grätscht Klopp den Bayern dazwischen?

    Grätscht Klopp den Bayern dazwischen?

    Die Weichen scheinen gestellt, da kramt die "Sport Bild" plötzlich einen namhaften Konkurrenten für die Bayern aus der Schublade. Am 21. Januar wird berichtet, der FC Liverpool wolle Hudson-Odoi ebenfalls verpflichten. Gespräche mit dessen Berater des Offensivspieler sollen zu diesem Zeitpunkt bereits stattgefunden haben.
  • Ist Higuaín das Zünglein an der Waage?

    Ist Higuaín das Zünglein an der Waage?

    Am 23. Januar verkündet Chelsea die Verpflichtung von Gonzalo Higuaín. Obwohl Hudson-Odoi eher die offensiven Außenbahnen bekleidet und der Argentinier Stoßstürmer ist, soll Hudson-Odoi seine Chancen dennoch schwinden sehen und vehement auf einen Abschied pochen.
  • Neues Gebot, alte Konkurrenz

    Neues Gebot, alte Konkurrenz

    Während Bayern sein Angebot auf 46 Millionen Euro aufgestockt haben soll, versucht RB Leipzig sein Glück mit einer Offerte über "nur" 23 Millionen Euro und der Zusicherung einer Rückkaufoption an den FC Chelsea. Das will "Sky" am 26. Januar erfahren haben. Der Youngster will demnach allerdings unbedingt nach München und bittet um Freigabe.
  • Nicht Fisch, nicht Fleisch

    Nicht Fisch, nicht Fleisch

    Am 27. Januar glänzt Hudson-Odoi im FA Cup gegen Sheffield Wednesday und äußert sich anschließend zu seiner Zukunft. Gespräche mit dem FC Bayern habe es noch nicht gegeben, so der Umworbene, der ein Bekenntnis zu den Blues jedoch ebenfalls verweigerte.
  • Worten folgen keine Taten

    Worten folgen keine Taten

    Mit Spannung wird der 28. Januar erwartet. Salihamidzic hatte angekündigt, sich an diesem Termin zu äußern, sollte es etwas zu sagen geben. Aus München vernimmt man jedoch nichts. Derzeit deutet laut Medienberichten alles darauf hin, dass sich Chelsea und Bayern auf einen Wechsel im kommenden Sommer verständigen.
  • Die Fronten sind geklärt

    Die Fronten sind geklärt

    Am 29. Januar folgt die endgültige Absage aus London. Sarri stellt klar, Hudson-Odoi sei "sehr glücklich", die "Zukunft des Klubs" und werde im Winter sicherlich nicht gehen. Ein Verbleib über den Sommer hinaus sei zudem "sehr wahrscheinlich".
  • Hudson-Odoi will weiter zu den Bayern

    Hudson-Odoi will weiter zu den Bayern

    Am 31. Januar gerät der "sehr wahrscheinliche" Verbleib in London über den Sommer hinaus ins Wanken. Der "kicker" berichtet, dass Hudson-Odoi beim FC Bayern im Wort stehen würde und weiterhin ein Engagement an der Isar anstrebe. Chelsea müsste sich also nach der Saison verhandlungsbereit zeigen, wenn man Hudson-Odoi nicht zum Nulltrarif verlieren will.
  • Rummenigge nimmt Stellung

    Rummenigge nimmt Stellung

    Nach dem geplatzten Deal gab Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge zu, dass Chelsea durch die Bemühungen der Bayern um den Youngster verärgert ist: "Ich würde jetzt nicht dementieren, dass das offensive Werben in London nicht gut angekommen ist". Dennoch rechtfertigte Rummenigge das Verhalten der Münchener. "Aber man darf auch nicht vergessen, dass Hasan Salihamidzic dem Spieler auch irgendwo ein Zeichen geben musste", so der Vorstandsvorsitzende.
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