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T-Frage: Die möglichen Nachfolger von Santiago Solari bei Real Madrid

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  • Wer folgt auf Santiago Solari?

    Wer folgt auf Santiago Solari?

    Nach dem blamablen Aus in der Champions League steht Real Madrids Trainer Santiago Solari mehr denn je in der Kritik. Zwar schloss der Argentinier einen Rücktritt aus, doch eine Trennung spätestens nach dieser Saison ist mehr als wahrscheinlich. Kandidaten auf seine Nachfolge gibt es einige. Die möglichen Solari-Erben zum Durchklicken:
  • Jürgen Klopp (FC Liverpool)

    Jürgen Klopp (FC Liverpool)

    Spanische Medien spekulieren schon länger über ein Engagement von Klopp. Mit seinen Emotionen könne er die Entwicklung einer Mannschaft prägen und extrem viel Zuversicht ausstrahlen, die Real aktuell abhanden gekommen ist. Doch dass Klopp seine Reds im Sommer verlässt, ist unwahrscheinlich. Schon im Sommer habe er ein Angebot der Königlichen abgelehnt.
  • José Mourinho (vereinslos)

    José Mourinho (vereinslos)

    Seit seinem Aus beim Manchester United arbeitet Mourinho als TV-Experte. Lange wird sich "The Special One" wohl nicht damit zufriedengeben. Eine neue Herausforderung könnte der Portugiese bei Real suchen, wo er bereits von 2010 bis 2013 anheuerte. "Ich würde ohne Probleme zurückkehren", heizte Mourinho zuletzt höchstpersönlich die Gerüchteküche an.
  • Zinédine Zidane (vereinslos)

    Zinédine Zidane (vereinslos)

    Offenbar beschäftigen sich die Madrid-Bosse auch mit einer Rückholaktion von Zinédine Zidane. Laut Ex-Präsident Calderon hat Florentino Perez bereits beim Franzosen durchgeklingelt: "Ich weiß, dass er ihn angerufen und gefragt hat, ob er zurückkommt. Aber Zidane hat gesagt: 'Jetzt nicht!'" Eine Rückkehr im Sommer 2019 sei jedoch möglich, sagte Calderon.
  • Arsène Wenger (vereinslos)

    Arsène Wenger (vereinslos)

    Wengers vorzeitiges Ende beim FC Arsenal kam ähnlich überraschend wie Zizous Rücktritt in Madrid. Die Gunners-Legende wurde nach einer schwachen Saison vor die Tür gesetzt. Sollte sein Telefon klingeln und Real-Präsident Pérez am anderen Ende sein, würde Wenger wohl sofort zusagen. Ein Job als Sportdirektor bei PSG ist aktuell allerdings realistischer.
  • Joachim Löw (Deutschland)

    Joachim Löw (Deutschland)

    Sehr unwahrscheinlich ist, dass Joachim Löw seinen Vertrag beim DFB vorzeitig auflöst, um nach Madrid zu wechseln. Zwar betonte Löw in der Vergangenheit immer wieder, auch noch mal eine Vereinsmannschaft trainieren zu wollen, im Sommer wird er allerdings wohl nicht zur Verfügung stehen.
  • Antonio Conte (vereinslos)

    Antonio Conte (vereinslos)

    Obwohl Antonio Conte den FC Chelsea in der Saison 2016/17 zur englischen Meisterschaft führte, trennten sich die Blues im Sommer vom Italiener. Der 49-Jährige ist international keine unbekannte Größe und durchaus ein Kandidat, mit dem sich Real beschäftigen könnte. Schon nach der Entlassung von Julen Lopetegui galt Conte als heißer Anwärter.
  • Laurent Blanc (vereinslos)

    Laurent Blanc (vereinslos)

    Der ehemalige Weltklasse-Spieler und PSG-Coach wartet nach seiner Entlassung in der Stadt der Liebe im Sommer 2016 noch immer auf einen Job. Vor Kurzem deutete Blanc an, dass er im Sommer auf den Trainerstuhl zurückkehren will. Sein Name wäre für Real womöglich "groß" genug. Dass er ein Team auf allerhöchstem Niveau zum Erfolg führen kann, ist Blanc bisher jedoch schuldig geblieben.
  • Mauricio Pochettino (Tottenham Hotspur)

    Mauricio Pochettino (Tottenham Hotspur)

    Mauricio Pochettinos Vertrag in Tottenham läuft noch bis 2023. Der große Aber: In seinem Kontrakt soll eine Ausstiegsklausel verankert sein, die es ihm ermöglicht, bei einem Angebot von Real oder aber Paris Saint-Germain vorzeitig auszusteigen. Hinzu kommt: Schon vor Monaten hieß es, Madrid habe ein Auge auf den Argentinier geworfen.
  • Maurizio Sarri (FC Chelsea)

    Maurizio Sarri (FC Chelsea)

    Beim FC Chelsea steht Maurizio Sarri offenbar vor dem Aus. Zwar wäre der Italiener im Fall einer Trennung im Sommer vereinslos, doch angesichts des gescheiterten Engagements in England steht Sarri wohl nicht im engeren Favoritenkreis. Außerdem sorgte er mit einigen Eskapaden abseits des Platzes für Aufsehen. Ob sich Real darauf einlässt, ist eher unwahrscheinlich.
  • Manolo Díaz (Real Madrid II)

    Manolo Díaz (Real Madrid II)

    Ein Trainer mit Stallgeruch? Ist bei Real Madrid nichts Neues. Auch Zidane und Solari waren vor ihrer Beförderung zum Chefcoach als Trainer für die zweite Mannschaft zuständig. Ganz ähnlich ist die Lage bei Díaz, der zurzeit die Reversemannschaft der Königlichen trainiert. (Bildquelle: Twitter)
  • Dani Poyatos (Real Madrid U19)

    Dani Poyatos (Real Madrid U19)

    Alternativ böte sich auch Dani Poyatos an. Der aktuelle Trainer der U19 führte den Nachwuchs der Königlichen ohne Niederlage ins Achtelfinale der Youth League und genießt im Klub einen guten Ruf. (Bildquelle: Twitter)
  • Guti (Co-Trainer Beşiktaş)

    Guti (Co-Trainer Beşiktaş)

    15 Jahre lang trug Guti das Trikot der Königlichen. Nach seiner aktiven Karriere war der ehemalige Mittelfeldspieler sogar als Trainer der U19 tätig. Im Sommer 2018 übernahm er den Posten als Co-Trainer bei Besiktas. Eine Rückholaktion ist nicht ausgeschlossen.
  • Maximal Außenseiterchancen dürfte Leonardo Jardim haben. Dabei hat der Portugiese mit der AS Monaco herausragende Erfolge gefeiert. Dank seines hoch attraktiven Spielstils und der Fähigkeit, Talente zu coachen, avancierte Monaco zu einer der ersten Anlaufstellen für Vereine, die ihre Mannschaft für viele Millionen mit jungen Spielern verstärken wollen.
  • Massimiliano Allegri (Juventus Turin)

    Massimiliano Allegri (Juventus Turin)

    Ein "gemachtes Nest" würde Massimiliano Allegri verlassen, wenn er Juventus den Rücken zukehren und stattdessen den Job bei Real annehmen würde. Dass er einen Klub mit hohen Ansprüchen führen kann, hat er in Turin bewiesen. Dass ihn die Bianconeri ziehen lassen würden, gilt allein schon deswegen als ausgeschlossen.
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