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Diese Weltmeister sind nicht mehr Teil des DFB-Teams

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  • Diese Weltmeister sind nicht mehr Teil des DFB-Teams

    Diese Weltmeister sind nicht mehr Teil des DFB-Teams

    Mit Jérôme Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller sortiert Bundestrainer Joachim Löw kurz vor Beginn des Länderspieljahres 2019 drei weitere Helden von Rio de Janeiro aus. Diese Weltmeister von 2014 sind ebenfalls nicht mehr Teil der Nationalmannschaft:
  • Per Mertesacker, Miroslav Klose und Philipp Lahm

    Per Mertesacker, Miroslav Klose und Philipp Lahm

    Unmittelbar nach dem Triumph von Rio da Janeiro gaben die langjährigen Stammspieler Per Mertesacker, Miroslav Klose und Philipp Lahm ihre Rücktritte aus der Nationalmannschaft bekannt. Sie wurden am 2. September 2014 offiziell verabschiedet.
  • Ron-Robert Zieler

    Ron-Robert Zieler

    Deutschlands Nummer zwei in Brasilien hieß Ron-Robert Zieler. Der Schlussmann, vor der WM-Endrunde noch in Diensten von Hannover 96, überzeugte Löw mit starken Leistungen in der Bundesliga. Heute sieht die Welt etwas anders aus: Auch aufgrund der starken Konkurrenz im Tor schaut Zieler nur noch zu.
  • Roman Weidenfeller

    Roman Weidenfeller

    Die Nummer 3 von 2014 kam in ihrer langen Karriere nur auf fünf Länderspiele. Seit 2015 wurde die BVB-Ikone nicht mehr nominiert. Im Sommer 2018 beendete Weidenfeller seine aktive Laufbahn.
  • Benedikt Höwedes

    Benedikt Höwedes

    Auf Schalke wurde der Abwehrspezialist vor der Saison 2017/18 aussortiert und zunächst zu Juventus und ein Jahr später zu Lokomotive Moskau weitergereicht. Auch aufgrund zahlreicher Verletzungen ist der Routinier kein Thema mehr für Löw.
  • Shkodran Mustafi

    Shkodran Mustafi

    Beim FC Arsenal ist der Abwehrspieler eine feste Größe, zur Nominierung für die WM 2018 reichte es aber schon nicht mehr. Statt Mustafi setzt Löw inzwischen auf Konkurrenten wie Antonio Rüdiger oder Jonathan Tah.
  • Kevin Großkreutz

    Kevin Großkreutz

    Der "Dortmunder Jung" fuhr 2014 als große Überraschung mit zur WM nach Brasilien - und blieb als einer der wenigen ohne Einsatz. Sportlich ging es danach steil abwärts. Nach einem Missverständnis bei Galatasaray wechselte er zum VfB Stuttgart, dann zu Darmstadt 98. Inzwischen kickt die Skandalnudel in der 3. Liga beim KFC Uerdingen.
  • Erik Durm

    Erik Durm

    Wurde wie Großkreutz ohne Einsatz zum Weltmeister. Verletzungen machen dem Rechtsverteidiger in den Folgejahren immer wieder zu schaffen. In der Saison 2017/18 absolviert Durm nicht ein Pflichtspiel für den BVB. Danach folgte der Wechsel zu Huddersfield Town in der englischen Premier League.
  • Christoph Kramer

    Christoph Kramer

    Im Finale gegen Argentinien bekam Christoph Kramer kurzfristig seine Chance. Nach einem Zusammenprall war die Partie für den Mittelfeldspieler aber früh beendet. Der Gladbacher absolviert nach der WM lediglich noch sechs Länderspiele, das letzte im März 2016.
  • André Schürrle

    André Schürrle

    An das Thema Nationalmannschaft ist für André Schürrle nach einigen verkorksten Spielzeiten bei Borussia Dortmund und der Flucht zum englischen Kellerkind FC Fulham nicht zu denken. Aktuell und auf Sicht ist der WM-Held, der den goldenen Final-Treffer von Mario Götze auflegte, keine Option für Löw.
  • Mario Götze

    Mario Götze

    Verletzungen, Erkrankung, Leistungsschwankungen: Der Final-Torschütze war zuletzt im DFB-Team nicht mehr gefragt. Götzes Formkurve im BVB-Trikot zeigte zuletzt allerdings wieder nach oben. Womöglich darf der frühere Münchner von einem Comeback träumen.
  • Bastian Schweinsteiger

    Bastian Schweinsteiger

    Nach dem Rücktritt Philipp Lahms führte Bastian Schweinsteiger das DFB-Team zwei Jahre lang als Kapitän auf das Feld. Nach dem Halbfinal-Aus bei der EM 2016 war dann aber auch für den Mittelfeld-Strategen Schluss. Im September 2016 wird er mit stehenden Ovationen und tränenreich verabschiedet.
  • Lukas Podolski

    Lukas Podolski

    Nach 130 Länderspielen mit 49 Treffern beendet "Prinz Poldi" im März 2017 das Kapitel in der Nationalmannschaft. Mit einem Traumtor gegen England verabschiedet sich der Linksfuß von der Länderspiel-Bühne und konzentriert sich seitdem auf sein Gastspiel in der japanischen J-League.
  • Sami Khedira

    Sami Khedira

    Das prominenteste Opfer des Löwschen Umbruchs unmittelbar nach dem desaströsen Vorrundenaus bei der WM 2018 in Russland: Khedira ist seitdem kein Teil der Nationalmannschaft mehr - und wird es wohl auch nicht mehr werden.
  • Mesut Özil

    Mesut Özil

    Löws langjähriger Regisseur verkündete nach der WM 2018 mit einem aufsehenerregenden Statement in den sozialen Netzwerken seinen Rücktritt. Blockte seitdem alle Kontaktversuche des Bundestrainers ab. Es ist (nahezu) ausgeschlossen, dass Özil jemals wieder das DFB-Trikot trägt.
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