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Das sind die besten Sprüche von Udo Lattek

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  • Die besten Sprüche von Udo Lattek

    Die besten Sprüche von Udo Lattek

    Am 16. Januar 1935 wurde Udo Lattek im ostpreußischen Bosemb geboren. 2020 wäre die 2015 verstorbene Trainer- und Experten-Legende also 85 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Datums blicken wir zurück auf die besten Sprüche des Erfolgscoaches von Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und FC Bayern München:
  • "Schalke muss über seine Einkaufspolitik nachdenken. Ich kaufe lieber einen Wohnwagen in Holland als einen Spieler!" (über die schwachen Leistungen von Schalkes Niederländern)
  • "Meine Tochter fragte mich während des Spiels, warum Lionel Messi hinten links immer so frei steht, und ob das vielleicht an einer ansteckenden Krankheit liegen könne." (2009 über die Freiheiten von Messi gegen die Bayern)
  • "Im Kölner Stadion ist immer so eine super Stimmung, da stört eigentlich nur die Mannschaft."
  • "Ich schätze die Arbeit von Otto Rehhagel, aber seine Außendarstellung gefällt mir nicht. Ich muss nicht ständig zeigen wollen, was ich für ein toller Kerl bin. Entweder ich bin es, oder ich bin es nicht."
  • "Gegenüber der Leverkusener Vereinsführung ist der Baron von Münchhausen ein Wahrheitsfanatiker."
  • "Diego ist in Argentinien so kultig wie in Deutschland der Franz [Beckenbauer], der Lothar [Matthäus] und ich zusammen. Am Samstag ist er vor allem eines: ausgeschieden." (bei der WM 2010 über Diego Maradona)
  • "Ich bin als Bauernjunge und Einzelkind in der Landwirtschaft groß geworden und war tagsüber fast immer allein. Einen richtigen Freundeskreis bekam ich erst, als ich anfing, Fußball zu spielen und Leichtathletik zu treiben."
  • "Die kratzen nicht, die beißen sofort in die Achillessehne" (zur Attacke der jungen Spieler auf die Etablierten beim DFB)
  • "Wenn Felix Magath einen Spieler von Wolfsburg umarmen würde, der würde umfallen vor Angst." (über Magaths Trainerphilosophie)
  • "Das schlimme ist ja, er ist mit dem Taxi gefahren und will jetzt, dass der DFB das bezahlt." (über die DFB-Flucht von Kevin Kuranyi)
  • "Weil wir beide saufen und trotzdem hart arbeiten konnten." (über Vergleiche zwischen und dem Schauspieler Hans Albers)
  • "Als Trainer ist man eigentlich nur ein Tanzbär der Stars."
  • "Wenn die alle lachen, ist mir das suspekt. (…) Ich habe noch keinen Spieler gesehen, der bis zum Kotzen laufen musste und dann noch gelacht hat."
  • "Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt."
  • "Er ist ein ausgezeichneter Trainer, aber als Mensch ist er ein Arsch." (über Louis van Gaal)
  • "Was würden Sie denn machen, wenn Sie die Wahl zwischen einem Fahrrad und einem Mercedes hätten?" (Begründung für den Wechsel nach Mönchengladbach 1975)
  • "Wer Uli kennt, weiß, dass er geladen ist bis oben hin. Es fehlt nur noch einer, der mit der Nadel rein piekst, dann fliegt er weg." (Über Hoeneß nach dem schlechten Saisonstart der Bayern 2008)
  • "Vielleicht gibt es beim FC Bayern auch sprachliche Probleme. Wenn Jürgen Klinsmann sagt: "Wir müssen vertikal spielen", dass dann einer fragt: "Wo spielt der denn? Den kenne ich ja gar nicht..." (über den internationalen Kader des FC Bayern 2008)
  • "Sie können ruhig etwas lauter nicken."
  • "Die 7 vor der 0 tut schon ein bisschen weh. Ich habe kein Problem mit dem Alter, aber wenn mich jemand fragt, wie alt wirst du denn eigentlich, und ich sage 70, dann heißt es: Oh, schon 70?" (zu seinem 70. Geburtstag)
  • "Es ist ohne Zweifel so, dass Ottmar ein ganz großer Trainer ist (...) Ich war ein großer Trainer, er war es bis gestern auch. Aber um die Fakten mal auf den Tisch zu legen: Ottmar ist sieben Mal Deutscher Meister geworden, ich acht Mal. Es ist schade, dass eine solch große Trainerpersönlichkeit schon so früh abtritt. Aber ich bin auch froh, denn jetzt kann er mich nicht mehr einholen." (zum Abschied von Ottmar Hitzfeld)
  • "Ich bin manchmal in Spielersitzungen gegangen und wusste noch gar nicht, wer am Samstag spielen sollte. Dann habe ich mir die Gesichter angeschaut und gesagt: 'Du spielst', wenn einer mich gerade angeguckt hat, und: 'Du spielst nicht', wenn einer sich verkrochen hat." (auf die Frage, wie er immer die richtige Startformation gefunden hat)
  • "In diesen fünf Wochen habe ich deutlich gemerkt: Das ist nicht mehr meine Welt." (über sein Engagement bei Borussia Dortmund im Jahr 2000)
  • "Es gibt ja dann einige, die anfangen zu denken, und sie denken dann, sie denken nur, aber sie können nicht denken, denn sie können das einfach nicht umsetzen. Wenn der Kopf anfängt mitzuspielen bei solchen Typen, dann ist es aus und vorbei." (über den HSV nach dem Abgang von Raffael van der Vaart 2008)
  • "Der Trainer muss immer das letzte Wort haben. Ich habe mir nie reinreden lassen. Wer es dennoch versucht hat, den habe ich aus der Kabine geworfen."
  • "Die sollten mal das Licht ausmachen, Boxhandschuhe anziehen und dann draufhauen." (über den Streit zwischen S04-Boss Schnusenberg und Trainer Slomka)
  • "Was der Trainer in der Taktikstunde gesagt hat und was die Spieler dann auf dem Platz machen, unterscheidet sich oft erheblich."
  • "Wäre ich Lehrer geblieben, hätte ich meinen Beruf verfehlt. In der Schule bist du von zu vielen Leuten umgeben, die vom Leistungsprinzip nicht so viel halten."
  • "Jürgen Klinsmann kann die Augen zumachen und blind rein greifen, der findet immer noch einen, der da rein passt." (2009 über Klinsmanns komfortable Situation als Bayern-Trainer)
  • "Ich fürchte den Tod nicht. Er ist mir scheißegal. Ich fürchte mich nur davor, wenn einer aus meiner Familie krank wird."
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