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Australian-Open-Finals: Graf und Serena räumen ab

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  • Australian-Open-Finals: Graf und Serena räumen ab

    Australian-Open-Finals: Graf und Serena räumen ab

    Graf, Williams und Co.: Bei den Australian Open stand bereits jede Menge Prominenz im Finale. Doch nicht alle durften am Ende die Sieger-Trophäe in die Höhe stemmen. In unserem Ranking der Finalistinnen (mit mindestens zwei Teilnahmen seit der Open-Ära 1969) haben nur wenige Spielerinnen eine weiße Weste.
  • Arantxa Sanchez Vicario - 2 Finalteilnahmen/0 Siege

    Arantxa Sanchez Vicario - 2 Finalteilnahmen/0 Siege

    Die Spanierin hatte in ihren Finals 1994 gegen Steffi Graf (0:6, 2:6) und ein Jahr später gegen Mary Pierce (3:6, 2:6) keine Chance. Als eine von drei Spielerinnen mit zwei Finalteilnahmen blieb sie ohne Sieg.
  • Helena Sukova - 2/0 Siege

    Helena Sukova - 2/0 Siege

    Auch für Suková gab es keinen Grund zum Jubeln. 1984 unterlag sie gegen Chris Evert-Lloyd mit 7:6, 1:6, 3:6. Fünf Jahre später ging sie gegen Steffi Graf als Verliererin vom Platz (4:6, 4:6).
  • Mary Joe Fernández 2/0 Siege

    Mary Joe Fernández 2/0 Siege

    Die US-Amerikanerin traf in ihren Finalspielen 1990 auf Steffi Graf (3:6, 4:6) und 1992 auf Monica Seles (2:6, 3:6) und verlor jeweils relativ klar.
  • Kim Clijsters 2/1 Sieg

    Kim Clijsters 2/1 Sieg

    Nachdem Clijsters 2004 im belgischen Finale gegen Justine Henin-Hardenne noch das Nachsehen hatte (3:6, 6:4, 3:6) setzte sie sich sieben Jahre später gegen die Chinesin Li Na in drei Sätzen mit 3:6, 6:3, 6:3 durch und durfte sich mit der Daphne-Akhurst-Trophäe ablichten lassen.
  • Amélie Mauresmo - 2/1 Sieg

    Amélie Mauresmo - 2/1 Sieg

    Nach ihrer Niederlage gegen Martina Hingis im Jahr 1999 mit 2:6, 3:6 musste die Französin sieben Jahre warten, bis sie schließlich ihren Triumph (6:1, 2:0) gegen Justine Henin-Hardenne feiern durfte. "Ich war bereit, auf dem Platz zu sterben", sagte sie, nachdem ihre Gegner wegen Magenschmerzen aufgegeben hatte.
  • Lindsay Davenport 2/1 Sieg

    Lindsay Davenport 2/1 Sieg

    Gemischte Gefühle bei der US-Amerikanerin: 2000 ging sie mit 6:1 und 7:5 gegen die vorher dreimal in Folge erfolgreiche Martina Hingis als Siegerin vom Court. 2005 lief es gegen Serena Williams schlechter: 6:2, 3:6, 0:6 stand es am Ende.
  • Mary Pierce 2/1 Siege

    Mary Pierce 2/1 Siege

    Nachdem die Französin 1995 Arantxa Sánchez Vicario locker und leicht mit 6:3, 6:2 geschlagen hatte, unterlag sie zwei Jahre später ebenso klar gegen Martina Hingis (2:6, 2:6).
  • Victoria Azarenka 2/2 Siege

    Victoria Azarenka 2/2 Siege

    2012 und 2013 waren die Jahre der Victoria Azarenka. Zwei Mal in Folge ging der Australian-Open-Sieg über die Weißrussin. Im ersten Finale ließ sie Maria Sharapova keine Chance (6:3, 6:0), im zweiten hatte Li Na das Nachsehen (4:6, 6:4, 6:3).
  • Jennifer Capriati 2/2 Siege

    Jennifer Capriati 2/2 Siege

    Die US-Amerikanerin hatte es in ihren Finals 2001 und 2002 jeweils mit Martina Hingis zu tun und fegte sie mit 6:4, 6:3 und mit 4:6, 7:6, 6:2 vom Platz.
  • Hana Mandlíkova 2/2 Siege

    Hana Mandlíkova 2/2 Siege

    Die Final-Siege der Tschechin sind bereits ein paar Jahre her. 1980 besiegte sie Wendy Turnbull mit 6:0, 7:5, 1987 musste Martina Navratilova dran glauben (7:5, 7:6).
  • Justine Henin(-Hardenne) 3/1

    Justine Henin(-Hardenne) 3/1

    Auf den Final-Premieren-Erfolg 2004 gegen ihre Landsmännin Kim Clijsters (6:3, 4:6, 6:3) folgten zwei bittere Niederlagen. Im Jahr 2006 musste sie gegen Amélie Mauresmo aufgrund von Magenschmerzen aufgeben, vier Jahre später baute sie gegen Serena Williams ab und verlor (4:6, 3:6, 2:6).
  • Li Na 3/1 Siege

    Li Na 3/1 Siege

    Die Chinesin stand 2011, 2013 und 2014 im Finale. Gewinnen konnte sie dabei nur die 14er-Ausgabe der Australian Open. Gegen Dominika Cibulkova stand am Ende ein 7:6, 6:0. Zuvor hatte es gegen Victoria Azarenka (6:4, 4:6, 3:6) und Kim Clijsters (6:3, 3:6, 3:6) Niederlagen gehagelt.
  • Maria Sharapova 4/1 Siege

    Maria Sharapova 4/1 Siege

    Noch unglücklicher lief als für Li Na lief es für Sharapova. Von vier Finals verlor sie drei (2007 und 2015 gegen Serena Williams mit 1:6, 2:6 bzw. 3:6, 7:6 sowie 2012 gegen Victoria Azarenka mit 3:6, 0:6). Immerhin: 2008 ging sie gegen Ana Ivanović als Sieger vom Platz (7:5, 6:3).
  • Monica Seles 4/4 Siege

    Monica Seles 4/4 Siege

    In den Jahren 1991, 1992 und 1993 sicherte sich Seles den Titel gleich drei Mal in Folge. Jana Novotná (5:7, 6:3, 6:1), Mary Joe Fernández (6:2, 6:3) und ihre ärgste Rivalin Steffi Graf (4:6, 6:3, 6:2) mussten dran glauben. 1996 folgte Sieg Nummer vier gegen die nächste Deutsche: Anke Huber (6:4, 6:1).
  • Margaret Court 4/4 Siege

    Margaret Court 4/4 Siege

    Mit einer weißen Weste verließ auch die Australierin Court den Platz. Sie prägte den Beginn der Open-Ära mit drei Siegen in Folge gegen Billie Jean King (6:4, 6:1), Kerry Melville (6:1, 6:3) und Evonne Goolagong (2:6, 7:6, 7:5) und schlug nach einer Unterbrechung von einem Jahr in 1973 nochmals Goolagong (6:4, 7:5).
  • Steffi Graf 5/4 Siege

    Steffi Graf 5/4 Siege

    1988 bis 1990 dominierte die Deutsche und ließ Chris Evert (6:1, 7:6), Helena Sukova (6:4, 6:4) und Mary Joe Fernandez (6:3, 6:4) kaum eine Chance. Doch dann kam die Drangphase von Monica Seles, der Graf 1993 unterlag. Ein Jahr später durfte Graf nochmal jubeln. Nach 6:0 und 6:2 gegen Arantxa Sanchez Vicario folgte der vierte AO-Titel.
  • Chris Evert(-Loyd) 6/2 Siege

    Chris Evert(-Loyd) 6/2 Siege

    Zwischen Everts erster und letzter Niederlage (1974 gegen Goolagong und 1988 gegen Graf) liegen 14 Jahre. Dazwischen war sie allerdings nur zwei Mal erfolgreich: 1982 gegen Navrátilová (6:3, 2:6, 6:3), während sie 1981 und 1985 gegen die US-Amerikanerin verlor. Und 1984 gegen die Tschechin Suková (6:7, 6:1, 6:3).
  • Martina Navratilova 6/3 Siege

    Martina Navratilova 6/3 Siege

    Nach der Niederlage gegen Goolagong im Jahr 1975 stand die US-Amerikanerin zwischen 1981 und 1987 fünf Mal im Finale. Gegen Mandlikova (1987) reichte es nicht zum Sieg. Dafür gewann sie 1983 gegen Kathy Jordan. Mit Chris Evert-Lloyd entwickelte sich zudem ein Privatduell, aus dem Navratilova zwei Mal als Siegerin (1981 und 1985) und einmal als Verliererin (1982) hervorging.
  • Evonne Goolagong Cawley 7/4 Siege

    Evonne Goolagong Cawley 7/4 Siege

    Zwischen 1971 und 1977 war die Australierin auf heimischem Boden in nur einem einzigen Finale nicht dabei. Nachdem sie die ersten drei Endspiele in Folge verloren hatte, folgten drei Triumphe gegen Chris Evert (1974), Martina Navrátilová (1975) und Renáta Tomanová (1976). In ihrem letzten Finalspiel gab es ein 6:3, 6:0 gegen Namensvetterin Helen Cawley.
  • Serena Williams 8/7 Siege

    Serena Williams 8/7 Siege

    Nur ein deutsches Tennis-Ass konnte die US-Amerikanerin im Finale in Australien besiegen: Angelique Kerber bei ihrem größten Triumph 2016, bei dem Williams 4:6, 6:3, 4:6 unterlag. Ansonsten hatten sowohl Serenas Schwester Venus (2003 und 2017) als auch Lindsay Davenport (2005), Maria Sharapova (2007 und 2015), Dinara Safina (2009) und Justine Henin (2010) das Nachsehen.
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