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Die besten Sprüche von Reiner Calmund

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  • Die besten Sprüche von Reiner Calmund

    Die besten Sprüche von Reiner Calmund

    Reiner Calmund gehört als jahrelanger Funktionär von Bayer Leverkusen zu den Gesichtern der Fußball-Bundesliga. Der Ex-Manager ist zudem niemand, der auf den Mund gefallen ist. Hier kommt eine Auswahl seiner besten Sprüche:
  • "Wichtig ist, dass wir auch kämpferisch überzeugen und nicht nur Eiskunstlaufen machen." (Reiner Calmund vor einem Spiel bei den Bayern)
  • "Unter den Einäugigen ist der Dreibeinige der König."
  • "Wer jetzt noch von der Meisterschaft spricht, der muss ein Diplom von der Tanzschule für Traumtänzer kriegen."
  • "Bei diesem hätte auch unser Busfahrer eine Gelbe Karte bekommen." (Über eine Schiedsrichterleistung)
  • "Ich würde am liebsten zu Hause die Rollläden runterlassen, aus der Konservendose essen und mit einem Sack über dem Kopf Feldwege laufen." (Nach einer 1:3-Niederlage gegen Cottbus)
  • "Bevor wir für einen Torwart 15 bis 20 Millionen Mark bezahlen, stelle ich mich selbst ins Tor."
  • "Die Dortmunder Borussen sind Jammertitten."
  • "Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen." (Callis Standardantwort auf die Frage, warum es Bayer Leverkusen immer wieder gelang, der Konkurrenz gute Spieler vor der Nase wegzuschnappen)
  • "Wenn Raucher zur Kippe greifen, gehe ich an den Kühlschrank. Statt einer Zigarette schnapp' ich mir ein Frikadellchen."
  • "Wenn für Zé Roberto jemand 30 Millionen bietet, kann er sein Auto putzen und dann ab über die Alpen." (Über die damaligen Gerüchte um den Brasilianer)
  • "Vor meiner Rente werden wir hier in München irgendwann gewinnen." (Nach der achten Niederlage in Folge für Leverkusen beim deutschen Rekordmeister)
  • "Wenn kein Sprit im Tank und die Birne leer ist, läuft nichts." (Über die Verfassung von Bayer Leverkusen)
  • "Volkswagen ist weltweit ein Global Player."
  • "Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50 oder 60:60."
  • "20 Sekunden lang haben wir seine Entlassung besprochen, die Abfindung war sowieso vertraglich geregelt. Der Rest war rein atmosphärisch." (Über die Entlassung von Klaus Topmöller)
  • "Die Pampers-Windeln lassen wir diesmal zu Hause. Am Sonntag kommt es zum Spiel "Schaum vor dem Mund" gegen "Selbstvertrauen".
  • "Wenn wir am Samstag, sagen wir mal 17:20 Uhr, Deutscher Meister sind, dann können wir feiern bis zur Kreislaufstörung." (Als Antwort auf eine Frage im Mai 2002, ob er, angesichts von fünf Punkten Vorsprung, bereits eine Meisterfeier organisiert habe. Leverkusen wurde am Ende der Saison nur Vizemeister)
  • "Zum Schluss mussten wir Markus Happe einen Kompass geben, damit er den Weg in die Kabine findet." (Über seinen Abwehrspieler nach einem Spiel gegen Thierry Henry)
  • "Ich bin zu jeder Schandtat bereit. Ich bin kein Meßdiener. Ich schubse andere von dem Stuhl, auf den ich will."
  • "Der Fußball hat mir schon gar keinen Spaß mehr gemacht. Ich war eine Leiche und atme jetzt mal durch." (Nach dem knappen Klassenerhalt in der Saison 2002/2003)
  • "Entweder sind wir dann die Drecksäcke oder die Idioten." (Vor dem Abstiegsduell gegen den 1. FC Nürnberg Ende Mai 2003, das Leverkusen 1:0 gewann)
  • "Wer auch immer Sportdirektor wird, Rehhagel, der Kaiser von China oder der Papst, für Aufstellung und Taktik ist der Trainer zuständig."
  • "Sie können von mir aus einen Sportwagen fahren und Gucci-Höschen tragen, aber wenn sie auf den Platz gehen, sollen sie gefälligst Dreck fressen." (Im Mai 2001 über die Bayer-Profis)
  • "Ich kann nicht einfach die Tür zu- und die Lampe ausmachen. Denn das Abstiegsgespenst liegt in meinem Bett." (Gedanken aus der Saison 2002/2003, in der Leverkusen nur knapp den Klassenerhalt schaffte)
  • "Das war die bitterste Niederlage in internationalen Wettbewerben, wir haben uns selber auf die Schlachtbank begeben und sind geschlachtet worden." (Nach einer 2:6-Pleite im Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus im Jahr 2002)
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