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GP von Brasilien im Check: Zahlen, Fakten und Rekorde!

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  • Kurz und knackig!

    Kurz und knackig!

    Zum 47. Mal findet im Jahr 2019 der Große Preis von Brasilien auf dem Autódromo José Carlos Pace in São Paulo statt. Der Kurs ist mit einer Länge von nur 4,309 km, nach Monaco der zweitkürzeste der Saison, bot in den vergangenen Jahren aber mehr Action als die meisten anderen Strecken.
  • Die Premiere

    Die Premiere

    Seit 1973 gehört der Große Preis von Brasilien zum F1-Kalender. Die erste Ausgabe ist gleich etwas Besonderes, da sich mit Emerson Fittipaldi (Bild) ein Lokalmatador in Interlagos durchsetzt. Es ist der erste von insgesamt neun Heimsiegen bei dem Grand Prix, der zwischen 1981 und 1989 sowie im Jahr 1978 auf das Autódromo Internacional Nelson Piquet in Rio ausweicht.
  • Geteilter Rekord

    Geteilter Rekord

    Wie schnell die Runde in Interlagos vorbei ist, demonstriert Valtteri Bottas im letzten Jahr im Mercdes. Der Finne braucht für seinen Umlauf nur 1:10.540 Minuten. Schneller ist nur Hamilton, der im gleichen Jahr eine 1:07.281 fährt, allerdings im Qualifying.
  • Das Regen-Roulette

    Das Regen-Roulette

    Neben der Strecke sind es vor allem die schnell wechselnden Witterungsbedingungen, die dem Rennen in Südamerika eine besondere Würze verleihen. Zwischen Sonnenschein und sintflutartigen Regenfällen liegen oft nur wenige Minuten. Wenn der Regen erstmal eingesetzt hat, sind Dreher, Unfälle und Ausritte an der Tagesordnung.
  • Der Rekordsieger

    Der Rekordsieger

    Mit sechs Siegen ist der Franzose Alain Prost der mit Abstand erfolgreichste Fahrer des Großen Preises von Brasilien. Der vierfache Weltmeister gewinnt das Rennen in Südamerika in den Jahren 1982, 1984, 1985, 1987, 1988 und 1990. Auf Platz zwei der Bestenliste folgt Michael Schumacher mit vier Erfolgen (1994, 1995, 2000, 2002).
  • Der emotionalste Sieg

    Der emotionalste Sieg

    Bis zum Jahr 1991 hat Ayrton Senna in der Formel 1 so gut wie alles gewonnen. Was dem damaligen Doppel-Weltmeister allerdings noch fehlt, ist ein Sieg bei seinem Heim-Grand-Prix. 1991 ist es dann endlich so weit. Obwohl sein Wagen Probleme macht und Senna keinen dritten, vierten und fünften Gang mehr hat, bringt die Legende den McLaren von Krämpfen geplagt als Erster ins Ziel.
  • Das pure Chaos I

    Das pure Chaos I

    Das Rennen 2003 wird von einem schweren Crash von Mark Webber überschattet. Der Australier schießt nach 54 Runden quer über die Start-Ziel-Gerade und verteilt seinen Wagen auf dem Asphalt. Fernando Alonso rast anschließend in die Trümmerteile und verschlimmert die Lage noch. Am Ende wird das Rennen abgebrochen ...
  • Das pure Chaos II

    Das pure Chaos II

    ... insgesamt fallen elf von 20 gestarteten Fahrzeugen aus. Dazu gibt es noch Konfusionen um den Zeitpunkt des Abbruchs und die Frage, wer zur fraglichen Zeit in Führung lag. Die Stewards haben die Wahl zwischen Kimi Räikkönen und Giancarlo Fisichella und erklären den Italiener zum Sieger.
  • Der "Samurai" als Feierbiest

    Der "Samurai" als Feierbiest

    Auch Fernando Alonso verbindet mit Brasilien viele großartige Erinnerungen. Der Grund: Sowohl 2005 als auch 2006 gewinnt der Spanier in Interlagos seine beiden WM-Titel. 2005 reicht ihm ein dritter Platz, 2006 der vierte Rang.
  • Drama in der letzten Kurve

    Drama in der letzten Kurve

    Das Rennen im Jahr 2008 wird auf ewig als die wohl spannendste WM-Entscheidung aller Zeiten gelten. Während Felipe Massa den Grand Prix gewinnt und sich schon als Weltmeister feiern lässt, überholt Lewis Hamilton den Deutschen Timo Glock in der letzten Kurve und schnappt Massa den Titel auf den letzten Metern vor der Nase weg.
  • Hülkenbergs Sternstunde

    Hülkenbergs Sternstunde

    Bei abtrocknender Strecke zeigt Formel-1-Neuling Nico Hülkenberg (vorne) im Jahr 2010 sein ganzes Können. Im Qualifying demontiert der Emmericher die Konkurrenz und rast mit mehr als einer Sekunde Vorsprung auf die Pole Position. Im Rennen werden der Rookie und sein Williams dann jedoch bis auf Platz acht durchgereicht.
  • Vettels wilde Achterbahnfahrt

    Vettels wilde Achterbahnfahrt

    Mit 13 Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso reist Sebastian Vettel im Jahr 2012 zum letzten Rennen der Saison. Nach einer Kollision dreht sich der Deutsche in der ersten Runde. Anschließend startet Vettel eine famose Aufholjagd, die ihn bis auf Platz sechs nach vorne spült. Das reicht, um die WM mit drei Zählern Vorsprung auf Alonso zu gewinnen.
  • Das Marathon-Rennen

    Das Marathon-Rennen

    Im Jahr 2016 sehen die Zuschauer in Brasilien einen echten Marathon-Grand-Prix. Nach einem schweren Crash von Kimi Räikkönen und starken Regenfällen muss das Rennen insgesamt für über eine Stunde unterbrochen werden. Am Ende dauert es über drei Stunden, bis der Sieger feststeht. Damit ist es das längste F1-Rennen, das Brasilien je gesehen hat.
  • Blick zurück auf 2018

    Blick zurück auf 2018

    Im letzten Jahr sichert sich Lewis Hamilton etwas glücklich den Platz an der Sonne, weil sich Max Verstappen (Red Bull Racing) beim Überrunden mit Esteban Ocon in die Haare bekommt. Dritter wird Kimi Räikkönen im Ferrari. Sebastian Vettel schafft es am Ende nur auf Rang sechs.
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