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GP von Japan: Zahlen, Fakten und Eklats!

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  • こんにちは / GP von Japan: Zahlen, Fakten und Eklats!

    こんにちは / GP von Japan: Zahlen, Fakten und Eklats!

    Schnelle Kurven, unberechenbares Wetter, Action pur: Der Suzuka Circuit ist für viele Formel-1-Fans der spektakulärste GP im gesamten Kalender. 155.000 Zuschauer finden rund um den 5,807 km langen Kurs Platz. Charakteristisch sind vor allem die pfeilschnellen S-Kurven, die den Piloten Mut und Können abverlangen.
  • Beste Unterhaltung

    Beste Unterhaltung

    Bezeichnend für Suzuka sind die unzähligen Fans, die immer wieder mit skurrilen Outfits für Aufsehen sorgen. Auf dem Asphalt sind es seit 1976 die Formel-1-Piloten, die sich so manch denkwürdiges Duell geliefert haben.
  • Blick zurück auf 2018

    Blick zurück auf 2018

    Im letzten Jahr heimst Lewis Hamilton wie schon 2017 einen Start-Ziel-Sieg ein. Valtteri Bottas komplettiert den Mercedes-Doppelerfolg auf Platz zwei. Dritter wird Max Verstappen. Vettel musste das Feld nach einem Crash von hinten aufräumen und wird Sechster.
  • Entscheidung im Regen

    Entscheidung im Regen

    Eines der legendärsten Duelle beim Japan GP liefern sich James Hunt und Niki Lauda in Fuji 1976. Vor dem Rennen führt Lauda die WM mit drei Zählern Vorsprung auf den Briten an. Nach zwei Runden stellt der Österreicher seinen Boliden bei monsunartigen Regenfällen ab, weil es in seinen Augen zu gefährlich ist. Hunt wird Dritter und schnappt sich den Titel.
  • Das Skandal-Rennen I

    Das Skandal-Rennen I

    1989 kommt es in Suzuka zum Eklat zwischen den "Teamkollegen" Ayrton Senna und Alain Prost. Sieben Runden vor Schluss liegt Prost, der in der WM die Nase knapp vorne hat, in Führung. Als Senna ihn vor der Schikane überholen will, lenkt Prost ein und rammt den Wagen des Brasilianers ...
  • Das Skandal-Rennen II

    Das Skandal-Rennen II

    ... während das Rennen für Prost beendet ist, setzt Senna seinen Boliden mit Hilfe der Streckenposten in Gang. Senna kürzt die Schikane ab, lässt seinen Wagen an der Box reparieren und gewinnt nach einer unglaublichen Aufholjagd den WM-Titel. Nach dem Rennen wird der Brasilianer für das Abkürzen jedoch mit einer fadenscheinigen Argumentation disqualifiziert.
  • Sennas Revanche

    Sennas Revanche

    1990 dreht Senna den Spieß um. Wenige Sekunden nach dem Start fährt er dem in der WM hinter ihm auf Platz zwei liegenden Prost einfach ins Auto. Der nächste Skandal ist perfekt. Beide Piloten scheiden aus, Ayrton Senna ist Weltmeister.
  • Schumis Abschied

    Schumis Abschied

    1995 findet in Suzuka ein besonderes Rennen statt. Es ist der letzte Auftritt von Michael Schumacher im Benetton. Der Kerpener feiert einen stilvollen Abschied, gewinnt den Grand Prix und freut sich anschließend über den Fahrer- und Konstrukteurstitel.
  • Der Rekordsieger

    Der Rekordsieger

    Der Kerpener ist mit sechs Erfolgen gleichzeitig der Rekordsieger des Großen Preises von Japan. Schumacher gewinnt das Rennen 1995, 1997, 2000, 2001, 2002 und 2004. Auf Platz zwei folgen in dieser Statistik Sebastian Vettel und Lewis Hamilton mit vier Siegen.
  • Kimis Meisterstück

    Kimis Meisterstück

    Im Jahr 2005 geht Kimi Räikkönen nach einem verkorksten Qualifying nur von Platz 17 aus ins Rennen. Allerdings präsentiert sich der Finne nach dem Startschuss von seiner besten Seite, macht Platz um Platz gut, schnappt sich in der vorletzten Runde auch noch Giancarlo Fisichella und feiert einen nicht für möglich gehaltenen Sieg.
  • Vettels Krönung

    Vettels Krönung

    Auch Sebastian Vettel erinnert sich gerne an Suzuka zurück. In der Saison 2011 reicht dem Heppenheimer der dritte Platz, um sich bereits vier Rennen vor dem Saisonende seinen zweiten Weltmeister-Titel zu sichern.
  • Local Heros

    Local Heros

    Zwei Mal haben die japanischen Fans besonderen Grund zum jubeln. 1990 und 2012 landen mit Aguri Suzuki und Kamui Kobayashi zwei Lokalmatadoren jeweils auf Platz drei - es sind bis heute die besten Ergebnisse von japanischen Piloten bei ihrem Heim-Rennen.
  • Ein trauriger Tag

    Ein trauriger Tag

    Der folgenschwerste Japan-GP steigt im Jahr 2014. Nachdem das Rennen bei nassen Bedingungen unterbrochen wird, kommt Jules Bianchi mit seinem Boliden von der Fahrbahn ab und prallt in das Heck eines Bergungsfahrzeugs. Der Franzose erleidet schwere Kopfverletzungen und verstirbt zehn Monate später.
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