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Die spektakulärsten Bundesliga-Rückholaktionen

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  • Die spektakulärsten Bundesliga-Rückholaktionen

    Die spektakulärsten Bundesliga-Rückholaktionen

    Ab dem Sommer 2010 prägt Klaas-Jan Huntelaar für sieben Jahre die Offensive des FC Schalke 04 und eroberte die Herzen der Fans. 2017 verabschiedet er sich zu Ajax Amsterdam. Eine Rückkehr nach Gelsenkirchen steht nun unmittelbar bevor. Der "kicker" vermeldete am Montagabend, dass der 37-jährige Niederländer bereits am Samstag gegen den 1. FC Köln den Sturm des Krisenklubs beleben soll.
  • Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

    Luka Jovic (Eintracht Frankfurt)

    Nach eineinhalb glücklosen Jahren bei Real Madrid kehrt Luka Jovic im Januar 2021 zu Eintracht Frankfurt zurück. Der verlorene Sohn der SGE überzeugt bei seinem Comeback im Frankfurt-Trikot direkt mit einem Doppelpack.
  • Mats Hummels (FC Bayern/BVB)

    Mats Hummels (FC Bayern/BVB)

    2016 wechselt Hummels nach acht Jahren beim BVB zum FC Bayern. Drei Jahre spielt er für seinen Jugendklub, dann folgt die Kehrtwende: Im Sommer 2019 zieht es den Rio-Weltmeister wieder zurück nach Dortmund. Hummels ist also sogar ein doppelter Rückkehrer.
  • Michael Ballack (Bayer Leverkusen)

    Michael Ballack (Bayer Leverkusen)

    Der "Capitano" macht von 1999 bis 2002 mit starken Leistungen im Dress der Leverkusener auf sich aufmerksam - und stößt die Tür zu einer glanzvollen internationalen Laufbahn auf. Nach acht Jahren bei FC Bayern und FC Chelsea geht Ballack 2010 für zwei Spielzeiten zur Werkself zurück - ein wenig erfolgreiches Gastspiel vor dem Karriere-Ende.
  • Mario Gomez (VfB Stuttgart)

    Mario Gomez (VfB Stuttgart)

    Im Januar 2018 bricht der Mittelstürmer nach einem schwierigen Halbjahr seine Zelte beim VfL Wolfsburg ab und kehrt zurück zur alten Liebe, dem VfB Stuttgart. Eine echte Erfolgsgeschichte wird die Wiedervereinigung jedoch nicht. 2019 steigen Gomez und die Schwaben ab, 2020 beendet der frühere Nationalstürmer seine Karriere.
  • Sead Kolasinac (FC Schalke 04)

    Sead Kolasinac (FC Schalke 04)

    2017 lässt Sead Kolasinac seinen Vertrag auf Schalke auslaufen, um sich den Traum von einem Wechsel in die englische Premier League zu erfüllen. Beim FC Arsenal wird der bosnische Außenverteidiger jedoch nicht ganz glücklich. Im Januar 2020 heuert er mitten im Abstiegskampf zunächst auf Leihbasis erneut bei den Knappen an.
  • Sandro Wagner (FC Bayern)

    Sandro Wagner (FC Bayern)

    Auf der Suche nach einem Backup für Robert Lewandowski wird der FC Bayern 2018 in Hoffenheim fündig. Sandro Wagner wechselt zurück zu seinem Heimatverein, für den er einst sein Profidebüt feierte. Anfang 2019 zieht Wagner weiter nach China. Im Sommer 2020 gibt er sein Karriere-Ende bekannt.
  • Stefan Effenberg (FC Bayern/Bor. Mönchengladbach)

    Stefan Effenberg (FC Bayern/Bor. Mönchengladbach)

    Doppelt hält bei Effenberg besser: Drei Jahre Gladbach, zwei Jahre FC Bayern, vier Jahre Gladbach, vier Jahre FC Bayern: So lauten die Stationen des Mittelfeldspielers. Zwei Auslandsaufenhalte kann er auch vorweisen: 1992 spielt er beim AC Florenz, 2003 bei Al-Arabi in Katar.
  • Mario Götze (BVB)

    Mario Götze (BVB)

    Nachdem er beim BVB sämtliche Jugendabteilungen durchläuft, reift Götze in Dortmund zum Nationalspieler. 2013 wechselt er ausgerechnet zum FC Bayern. Dort kann sich der spätere WM-Finaltorschütze jedoch nicht durchsetzen, 2016 kehrt er zum Revierklub zurück. Nach vier durchwachsenen Jahren verlässt Götze den BVB 2020 wieder und schließt sich letztlich der PSV Eindhoven an.
  • Lukas Podolski (1. FC Köln)

    Lukas Podolski (1. FC Köln)

    Der Kölsche Jung macht zu Beginn seiner Karriere mit starken Leistungen beim FC auf sich aufmerksam und weckt 2006 das Interesse des FC Bayern. Nach drei weniger erfolgreichen Jahren in München kehrt der verlorene Sohn in die Domstadt zurück. 2012 zieht es den späteren Weltmeister weiter, zunächst zum FC Arsenal.
  • Marco Reus (BVB)

    Marco Reus (BVB)

    Auch wenn der Nationalspieler von 1995 bis 2005 die Jugendmannschaften des BVB durchläuft, schafft er in Dortmund seinen Durchbruch nicht. Nach Stationen bei Rot Weiss Ahlen und Borussia Mönchengladbach kehrt der Angreifer 2012 in seine Heimat zurück und wird dort später sogar Kapitän.
  • Olaf Thon (FC Schalke 04)

    Olaf Thon (FC Schalke 04)

    1983 geht der Stern von Olaf Thon beim FC Schalke 04 auf. Nur ein Jahr später lockt ihn der FC Bayern nach München. Sechs Jahre später kehrt Thon zurück ins Ruhrgebiet und holt 1997 den UEFA-Pokal mit den Knappen. Heute ist er in verschiedenen Funktionen für den Revierklubs tätig.
  • Andreas Möller (BVB/Eintracht Frankfurt)

    Andreas Möller (BVB/Eintracht Frankfurt)

    Der Weltmeister von 1990 ist sogar dreimaliger Rückkehrer: 1987 wechselt er von Frankfurt nach Dortmund, drei Jahre später geht es wieder zur Eintracht. Nach einem Engagement bei Juventus spielt er ab 1994 noch einmal für sechs Jahre in Dortmund. Seine Karriere lässt der Mittelfeldspieler übrigens 2004 abermals in Frankfurt ausklingen.
  • Torsten Frings (Werder Bremen)

    Torsten Frings (Werder Bremen)

    Nach fünf erfolgreichen Jahren an der Weser wechselt der ehemalige Nationalspieler 2002 erst nach Dortmund, zwei Jahre später dann zum FC Bayern. Dort wird er aber nicht glücklich und schließt sich 2005 erneut für sechs weitere Jahre den Bremern an. Seine Karriere beendet er 2013 beim FC Toronto.
  • Shinji Kagawa (BVB)

    Shinji Kagawa (BVB)

    Der Japaner unterschreibt 2010 seinen ersten Vertrag in Europa beim BVB. Nach zwei äußerst erfolgreichen Jahren versucht er sein Glück bei Manchester United. In England kann sich Kagawa aber nicht durchsetzen. So geht es 2014 zurück nach Dortmund. Das zweite, deutlich weniger glanzvolle Gastspiel in Schwarz und Gelb endet 2019.
  • Andreas Brehme (1. FC Kaiserslautern)

    Andreas Brehme (1. FC Kaiserslautern)

    Sein Bundesligadebüt gibt Brehme 1981 für den FCK. Fünf Jahre später schließt er sich erst dem FC Bayern, dann Inter Mailand und anschließend Real Saragossa an. 1993 kehrt der 1990er-Weltmeister hochdekoriert zurück in die Pfalz.
  • Nuri Sahin (BVB)

    Nuri Sahin (BVB)

    Der nächste Rückkehrer beim BVB: Das Dortmunder Eigengewächs sucht ab 2011 bei Real Madrid und auf Leihbasis beim FC Liverpool sein Glück - vergeblich. Seine Rückkehr 2013 wird groß gefeiert. 2018 wechselt er zu Werder Bremen, 2020 zu Antalyaspor in der Türkei.
  • Claudio Pizarro (Werder Bremen/FC Bayern)

    Claudio Pizarro (Werder Bremen/FC Bayern)

    Gleich mehrfach kehrt der Peruaner zu seinen Ex-Klubs zurück: 1999 wechselt Pizarro von Werder erst zum FC Bayern, dann zu Chelsea. In München heuert er 2012 danach noch ein zweites Mal an. Den Weg zurück nach Bremen findet der Torjäger sogar drei Mal (2008, 2015, 2018). 2020 beendet er seine glanzvolle Karriere.
  • Zé Roberto (Bayern München)

    Zé Roberto (Bayern München)

    Der Brasilianer spielt von 2002 bis 2006 und von 2007 bis 2009 beim FC Bayern, ehe er zum HSV weiterzieht. Über Anstellungen in Uruguay und Katar geht es 2012 zurück in die Heimat. Erst Ende 2017 hängt der Modell-Athlet seine Schuhe an den Nagel.
  • Rafael van der Vaart (Hamburger SV)

    Rafael van der Vaart (Hamburger SV)

    Während Van der Vaart bei seiner ersten HSV-Anstellung ab 2005 noch als Publikumsliebling gilt, wird er für seine Leistungen nach der Rückkehr 2012 oft zum Sündenbock der Rothosen deklariert. 2015 wechselt der Niederländer zu Real Betis, dann nach Dänemark. 2018 gibt er sein Karriere-Ende bekannt.
  • Lothar Matthäus (FC Bayern)

    Lothar Matthäus (FC Bayern)

    Der Weltmeister von 1990 wechselt 1989 vom FC Bayern zu Inter Mailand. Dort wird er 1991 zum Weltfußballer gewählt. 1992 zieht es ihn für acht weitere Jahre zurück nach München. Seine Karriere lässt der Rekord-Nationalspieler anschließend in den USA ausklingen.
  • Ivica Olic (Hamburger SV)

    Ivica Olic (Hamburger SV)

    Nach Zwischenstationen bei FC Bayern und VfL Wolfsburg wechselt der Kroate 2015, sechs Jahre nach seinem Abgang, zurück zum HSV. Doch an seine vorherigen Leistungen kann der Fan-Liebling nicht anknüpfen. 2016/2017 lässt Olic seine Karriere bei 1860 München ausklingen.
  • Douglas Costa (FC Bayern)

    Douglas Costa (FC Bayern)

    2015 wechselt der brasilianische Flügelstürmer aus Donezk zum FC Bayern. Nach herausragenden Leistungen zu Beginn seines Gastspiels in München wird Costa mit der Zeit aber immer mehr zum Mitläufer. 2017 wechselt er zu Juventus. Drei Jahre später holt ihn der deutsche Rekordmeister auf Leihbasis für eine Saison zurück an die Isar.
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