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GP von Österreich: Zahlen, Fakten, Eklats!

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  • Kurz und knackig

    Kurz und knackig

    Mit einer Länge von 4,318 km ist der Red Bull Ring in Spielberg eine der kürzesten Strecken im Formel-1-Kalender 2020. Seit 1970 finden auf dem ehemaligen Österreich- und A1-Ring die Rennen der Königsklasse statt. Die ersten beiden Österreich-GPs wurden 1963 und 1964 auf dem Zeltweg Airfield gefahren.
  • Blick zurück auf das letzte Jahr

    Blick zurück auf das letzte Jahr

    2019 erlebt Österreich eine Verstappen-Show par ex­cel­lence. Nachdem er den Start verschlafen hat, kämpft sich Max Verstappen in seinem Red-Bull-Boliden nach vorn und liefert sich mit Charles Leclerc (Ferrari) ein packendes Duell um Platz eins. Der Niederländer fährt schließlich als Erster über die Ziellinie und bringt Spielberg nach 2018 erneut zum Beben. Dritter wird Valtteri Bottas im Mercedes.
  • Hamilton fremdelt

    Hamilton fremdelt

    Der Red Bull Ring gilt nicht unbedingt als die Lieblingsstrecke von Lewis Hamilton. Der sechsmalige Weltmeister hat den Großen Preis von Österreich erst einmal gewonnen. Fairerweise muss ergänzt werden, dass in der Alpenrepublik zwischen 2004 und 2013 aber auch kein F1-Rennen stattfand.
  • Der Rekordsieger

    Der Rekordsieger

    Der Franzose Alain Prost gewinnt den Großen Preis von Österreich in den Jahren 1983, 1985 und 1986 und ist mit seinen drei Erfolgen amtierender Rekordsieger. Mit jeweils zwei Erfolgen liegen Michael Schumacher, Nico Rosberg, Max Verstappen, Mika Häkkinen, Alan Jones und Ronnie Peterson in dieser Statistik auf Platz zwei.
  • Das erfolgreichste Team

    Das erfolgreichste Team

    Das erfolgreichste Team beim Großen Preis von Österreich ist McLaren. Der Traditionsrennstall feiert insgesamt sechs Siege (1984, 1985, 1986, 1998, 2000, 2001) und liegt damit knapp vor Ferrari mit fünf Erfolgen (1964, 1970, 1999, 2002, 2003).
  • Stammgast

    Stammgast

    Zwischen 1997 und 2001 mausert sich David Coulthard zu einem echten Österreich-Experten. Der Schotte steht in jenen Jahren fünf Mal hintereinander auf dem Podest. Häufiger war in der Steiermark noch kein Fahrer auf dem Podium.
  • Das Skandalrennen I

    Das Skandalrennen I

    Mit einem Polster von acht Punkten Vorsprung auf David Coulthard reist WM-Leader Michael Schumacher 2001 nach Österreich. Auf Platz drei liegend droht Schumi sechs Punkte einzubüßen, da DC den Grand Prix gewinnt. Mit dem legendären Funkspruch "Let Michael pass for the championship!" pfeift Ferrari-Teamchef Jean Todt den Zweiten Rubens Barrichello zurück. Die beiden Roten tauschen die Plätze, Schumacher wird am Ende überdeutlich Weltmeister.
  • Das Skandalrennen II

    Das Skandalrennen II

    Im Jahr 2002 kommt es noch dicker! Dieses mal geht Barrichello sogar als Führender in die letzte Runde. Und wieder gibt's die Stallregie! Der traurige Brasilianer geht nach der letzten Kurve des Rennens vom Gas und lässt Schumacher gewinnen. Der Kerpener kann sich anschließend nicht über den Sieg freuen und wird sogar ausgebuht. Aufgrund der großen Ferrari-Überlegenheit war die Aktion im Nachhinein komplett überflüssig und brachte Ferrari große Kritik ein.
  • Horror-Crash

    Horror-Crash

    2002 bleibt auch aus einem anderen Grund in Erinnerung: Nick Heidfeld und Takuma Sato haben bei einem wahren Horror-Crash unfassbares Glück. Auf der Geraden verliert der Deutsche sein Heck, schleudert mit über 200 Sachen über die Fahrbahn und rauscht ungebremst seitlich in den Boliden des Japaners. Beide überstehen den Unfall mit ein paar Schrammen und Kopfschmerzen.
  • Das Regenrennen

    Das Regenrennen

    Im Jahr 1978 ist der Große Preis von Österreich von sintflutartigen Regenfällen geprägt. Schon nach acht Runden muss das Rennen unterbrochen werden. Am Ende kommen nur neun von 26 gestarteten Wagen ins Ziel. Den Sieg sichert sich der Schwede Ronnie Peterson, der in seinem Lotus mit 47 Sekunden Vorsprung auf Patrick Depailler gewinnt.
  • Abflug

    Abflug

    Beim Rennen 1997 entsteht diese unglaubliche Szene. Ferrari-Pilot Eddie Irvine und Benettons Jean Alesi biegen Seite an Seite in die Kurve und geraten beim Kampf um Platz zwölf aneinander. Alesis Bolide wird von den Reifen seines Kontrahenten buchstäblich auf die Hörner genommen und durch die Luft geschleudert.
  • Fotofinish

    Fotofinish

    1982 findet in der Steiermark einer der knappsten Formel-1-Grand-Prix aller Zeiten statt. Elio de Angelis (re.) setzt sich am Ende mit 0,05 Sekunden Vorsprung vor Keke Rosberg durch. Nimmt man den geschenkten Sieg von Michael Schumacher 2002 in den USA aus der Wertung, handelt es sich um das drittknappste Finish der Geschichte.
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